„Ein guter Tag für Biebergemünd“

Breitband Main-Kinzig legt in Bieber mit Glasfaser-Ausbau los

Große Freude in Biebergemünd: Die Breitband Main-Kinzig GmbH setzte mit dem Spatenstich nun den offiziellen Startschuss für die Glasfaser-Ausbauarbeiten. Bieber ist der Ortsteil, in dem die Tiefbauunternehmen Rhön-Montage und Klenk & Sohn mit dem Verlegen der Glasfaser-Leitungen beginnen. Die Bauarbeiten sollen in Bieber Ende des Jahres abgeschlossen sein.

„Für Biebergemünd ist heute ein guter Tag“, sagte Bürgermeister Matthias Schmitt beim Spatenstich, „ich freue mich, dass wir nun auch ans superschnelle Netz angeschlossen werden. Glasfaser bietet für den ländlichen Raum enorme Standortvorteile.“ Der Baustart in Biebergemünd erfolgt in Bieber. Alle, die sich dort noch einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss sichern wollen, „müssen sich sputen“, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth. Noch bis 21. April können sich die Bürgerinnen und Bürger aus Bieber auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH ihren Anschluss bestellen. In den anderen Ortsteilen gibt es noch keine zeitliche Begrenzung.

Die Bestell-Quote liegt in Bieber aktuell bei 77 Prozent. „Wir wollen hier unbedingt die 80 Prozent knacken“, sagte Simone Roth, „das ist eine einmalige Chance, Glasfaser kostenlos bis ins Haus verlegt zu bekommen.“ Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist ein kreiseigenes Unternehmen und möchte bis 2026 etwa 80.000 Haushalte mit Glasfaser versorgen. Der Anschluss kostet die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises nichts, weil das Gigabit-Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Günter Frenz, Kommunalberater beim Fördergeber atene KOM, ist der Meinung, dass die Fördergelder an der richtigen Stelle ausgegeben werden: „Dieses Projekt rüstet den Kreis für die digitale Zukunft und ist für alle Bürgerinnen und Bürger wichtig.“ Mit Glasfaser könne man schnell und sicher im Internet surfen und steigere nebenbei auch noch den Wert der eigenen Immobilie.

In Bieber werden übrigens 13 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt und elf Glasfaser-Verteilerkästen aufgestellt. Ausgebaut wird in zwei Abschnitten: Zuerst werden alle Gebäude oberhalb des Flusses Büchelbach mit kostenlosen Anschlüssen versorgt. Anschließend wird der Teil unterhalb der Büchelbach ausgebaut. Warum ist das so? „Weil der letztere Teil im sogenannten Hauptverteiler-Gebiet der Telekom liegt. Wir dürfen erfreulicherweise nun auch hier aktiv werden, weil sich die Förderrichtlinien Anfang April geändert haben. Zurzeit sind wir schon mitten im Markterkundungsverfahren, sodass wir bald starten können“, sagte Simone Roth.

Sind die Tiefbauunternehmen in Bieber fertig, machen sie in Roßbach weiter und arbeiten sich dann Ortsteil für Ortsteil durch. Dass zwei Tiefbauunternehmen gleichzeitig in einem Gebiet tätig sind, ist eine Besonderheit und freut Bürgermeister Matthias Schmitt: „Das heißt, dass wir in Biebergemünd zügig vorankommen.“ Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, ergänzte: „Wir haben alle das gleiche Ziel. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger des Kreises zuverlässig und schnell mit hohen Bandbreiten versorgen, damit sie im Internet surfen können.“

Landrat Thorsten Stolz brachte es so auf den Punkt: „Wir sind mitten im Wandel der Zeit und müssen uns für Homeoffice, Telemedizin und neue Technologien rüsten. Das können wir mittels Glasfaser. Wer sich den kostenlosen Anschluss jetzt nicht sichert, verpasst etwas.“ Wer vom Gigabit-Projekt des Kreises profitieren möchte, muss unter www.breitband-mkk.de/gee einfach die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (kurz: GEE) ausfüllen und abschicken. „In nicht mal zwei Minuten holt man sich damit ein Stück Zukunft ins Haus“, sagte Simone Roth abschließend.

Sie gaben den offiziellen Startschuss für den Glasfaser-Ausbau in Biebergemünd-Bieber (von links): Wolfgang Schultze (Gemeindevorstandsmitglied), Günter Frenz (Kommunalberater bei atene KOM), Matthias Schmitt (Bürgermeister Biebergemünd), Thorsten Stolz (Landrat), Simon Kirsch (Mitarbeiter Bauverwaltung Biebergemünd), Andreas Kühl (Manager Contracting & Controlling Rhön Montage), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Monika Kühn-Bousonville (Kreistagsmitglied) und Mathias Faubel (Vodafone-Projektleiter).

„Wir dürfen nur dort handeln, wo der Markt versagt“

Matthias Abel von der Gelnhäuser Neue Zeitung (GNZ) hat bei Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth nachgefragt, warum einige Teile Gelnhausens nicht vom kostenlosen Glasfaser-Ausbau des Kreises profitieren. Mit freundlicher Genehmigung der GNZ veröffentlichen wir den Artikel hier in voller Länge.

Gelnhausen. Kostenlose Glasfaser bis zur Haustür. Mit diesem Projekt wirbt die Breitband Main-Kinzig GmbH derzeit in zahlreichen Kommunen. Doch wer sich die Karte der Ausbaugebiete in Gelnhausen anschaut, der sieht zahlreiche weiße Flecken. Gucken viele Bürger also in die Röhre? Die GNZ hat bei Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth nachgefragt.

Das Interesse war groß: 500 Gäste haben Ende März die Informationsveranstaltung der Breitband Main-Kinzig GmbH in Meerholz besucht, weitere 500 verfolgten die Präsentation per Livestream. Sie wollten von der kreiseigenen Tochter wissen, wann der Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen beginnt. Doch der Blick auf die Übersichtskarte ließ nicht jeden frohlocken. Mehrere Leser haben sich im Nachgang an die GNZ gewendet und sich enttäuscht darüber gezeigt, dass ihre jeweiligen Straßen nicht dazugehörten. Einer von ihnen wohnt im Nordosten der Stadt und schreibt: „Große Teile Gelnhausens ‚gucken in die Röhre‘. Wo ich wohne, wird mir Vodafone einen Gigabit-Anschluss für 1300 Euro legen. Ob die vielen Gelnhäuser, die außen vor bleiben, diese Ausgabe machen wollen, ist fraglich“, schreibt der Leser.

45 Prozent aller Gebäude können geförderte Anschlüsse erhalten

Doch warum wird die Breitband Main-Kinzig GmbH nicht im gesamten Stadtgebiet tätig? Geschäftsführerin Simone Roth verweist auf die Vorgaben der entsprechenden Förderrichtlinie des Bundes. Insgesamt, berichtet Roth, könnten 45 Prozent aller Gebäude in der Barbarossastadt einen geförderten Glasfaser-Anschluss erhalten. Davon seien alle Stadtteile betroffen. „Insgesamt können wir in Gelnhausen knapp 2 500 Gebäude ausbauen.“ Von den 55 Prozent der Häuser, die bereits heute als versorgt gelten, habe alleine die Breitband Main-Kinzig GmbH in den vergangenen Jahren rund fünf Prozent selbst ausgebaut. Der Hauptanteil davon betrifft die Gewerbegebiete.

Das aktuelle Ausbauangebot der Kreistochter umfasst 44 Prozent der Kernstadt. In Hailer sind 21 Prozent möglich, 23 Prozent in Roth und 33 Prozent in Haitz. In Meerholz können 43 Prozent aller Gebäude mit kostenloser Glasfaser versorgt werden, Höchst erreicht den Spitzenwert von 97 Prozent. Das heißt im Umkehrschluss: Hier gelten die wenigsten Gebäude als versorgt. Ausschlaggebend sei die Förderrichtlinie des Bundes, betont die Breitband-Geschäftsführerin. Demnach unterliegt die Telekommunikation dem freien Markt und ist in der EU im Wettbewerbsrecht geregelt. Das bedeutet: Der Eingriff in den Markt durch die öffentliche Hand ist nur erlaubt, wenn der Markt versagt.

Die Breitband GmbH habe vor jedem Bauprojekt stets ein europaweites Markterkundungsverfahren angestrengt, also in Erfahrung gebracht, ob die freien Unternehmen spezielle Gebiete selbst ausbauen wollten. Nur dort, wo der Markt dies nicht tut, wird die Kreistochter tätig. Wo bereits Gigabit-Netze verfügbar sind, darf also kein Überbau erfolgen. Das gilt auch für Gebiete, in denen bereits Bandbreiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde verfügbar sind. Eine weitere Vorgabe: Gebäude, die außerhalb der Wohngebiete liegen, dürfen nicht angeschlossen werden.

„Im Main-Kinzig-Kreis sind etwa 40000 von 98000 Gebäuden bereits mit einem gigabitfähigen Kabelanschluss versorgt. Diese Gebäude dürfen keinen zusätzlichen Glasfaser-Anschluss von uns erhalten“, erläutert die Geschäftsführerin. Laut Förderrichtlinie sei ein Ausbau in bereits versorgten Gebieten und Gebäuden nicht zulässig. „Das gilt auch, wenn es sich um ein Kabelnetz und nicht um Glasfaser handelt oder wenn das Netz am Gebäude nur vorbeigeht.“

Schon heute könnten in Kabelgebieten zu einem großen Teil Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde gebucht werden. Und: „Vodafone wird in den nächsten Jahren die Netze aufrüsten, sodass noch höhere Bandbreiten möglich sind“, sagt Roth. „Das heißt, dort, wo bereits eine Gigabit-Versorgung gegeben ist, ist kein Ausbau durch die öffentliche Hand erlaubt. Aber warum auch, denn die Versorgung ist ja bereits gegeben“, sagt die Breitband-Geschäftsführerin. Dabei geht es um die Kabelnetze. „Die Bürgerinnen und Bürger in diesen Gebieten sind bereits sehr gut versorgt und können fast überall schon Gigabitbandbreiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde über das Kabelnetz nutzen, da dieses Medium Bandbreiten im Gigabit-Bereich ermöglicht“.

Auch Gebäude, an denen Kabel entlangläuft, gelten als versorgt

Doch warum gelten Gebäude, die noch nicht bis ins Haus erschlossen sind, an denen das Kabel aber entlangläuft, als versorgt? Wie Roth erläutert, hätten die Bewohner die Möglichkeit, eine Versorgung zu erhalten, und verweist auf die Definition des Fördergebietes. „Auch das ist verständlich, denn die Kosten für den eigentlichen Hausanschluss sind wesentlich geringer als bei den Gebäuden, die noch an das ‚Basisnetz‘ angeschlossen werden müssen.“ Ein einzelner Anschluss an das Gas- oder das Stromnetz werde am Ende auch nicht gefördert, jeder Hausbesitzer müsse hier selbst bezahlen. Insofern sei die Regulierung der EU und der Bundesregierung nachvollziehbar. „Das heißt A: Förderung dort, wo noch kein gigabitfähiges Netz vorhanden ist. B: Keine Förderung von Hausanschlüssen an den Gebäuden, an denen das Netz bereits am Haus vorbeigeht.“

Und was können Menschen tun, die nicht vom kostenlosen Ausbau profitieren? „Bürger, die nicht von unserem Angebot erfasst sind, sollten sich mit Vodafone in Verbindung setzen, wenn sie noch keine entsprechende Bandbreite beauftragt haben“, sagt Roth.

Wird die Breitband Main-Kinzig GmbH ihren Ausbau künftig noch erweitern? „Der Überbau der vorhandenen Kabelnetze ist eine Sache des Marktes. Hier dürfen wir nach aktueller Vorgabe der Förderrichtlinie nicht einschreiten“, sagt Roth. In ersten Kommunen des Main-Kinzig-Kreises würden diese Netze bereits von Vodafone selbst überbaut. Ob dies für Gelnhausen auch geplant oder eventuell von einem anderen Netzbetreiber vorgesehen sei, kann Roth nicht sagen. „Fakt ist, dass wir mit unserem Partner Vodafone hierzu in intensivem Austausch stehen und über derartige Themen regelmäßig und dauerhaft sprechen. Auch ist dieses Thema bereits bei den Fördergebern angekommen, und auch hier stehen wir in intensivem Kontakt bezüglich eventueller Änderungen der Vorgaben“.

Das Ziel der Breitband Main-Kinzig GmbH sei es, allen Bürgern Bandbreiten bis in den Gigabitbereich zu ermöglichen. „Ob dies am Ende über Kabelnetze, Glasfaserversorger oder durch den Überbau der Kabelnetze durch Vodafone erfolgt, ist nicht ausschlaggebend“, betont Simone Roth.

Endspurt bei Gigabit-Ausbau in Hasselroth

Breitband Main-Kinzig stellt zweite Technikzentrale auf

In Hasselroth schreitet der Glasfaser-Ausbau mit großen Schritten voran. Nun wurde in Niedermittlau ein zweiter Point of Presence (kurz: PoP) aufgestellt. Gondsroth ist bereits fast vollständig mit kostenlosen Glasfaser-Anschlüssen versorgt. Noch in diesem Jahr legt die Breitband Main-Kinzig GmbH mit ihren Ausbauarbeiten in den beiden Ortsteilen Neuenhaßlau und Niedermittlau los.

„Ich freue mich, dass hier alles so super läuft“, sagte Bürgermeister Matthias Pfeifer bei der Setzung der zweiten Technikzentrale, „in Hasselroth startete das Gigabit-Projekt der Breitband. Und Hasselroth wird die erste komplett erschlossene Kommune sein. Das ist eine Ehre.“ Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, bedankte sich bei Matthias Pfeifer für sein Engagement: „Die Bestellquote in Hasselroth liegt bei 80 Prozent. Das ist ein toller Erfolg, den wir auch Herrn Pfeifer zu verdanken haben. Er hat für den Ausbau ordentlich Werbung gemacht.“

Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist ein kreiseigenes Unternehmen, das bis 2026 etwa 50.000 Gebäude mit Glasfaser versorgen wird. Ein Anschluss kostet die Bürgerinnen und Bürger des Kreises nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagte: „Mit dem Projekt rüsten wir den Kreis optimal für die digitale Zukunft. Wir bauen ein superschnelles Netz für die Bürgerinnen und Bürger. Von dem Projekt werden alle profitieren.“ Das haben die Bürgerinnen und Bürger des Kreises auch erkannt. Allein in der vergangenen Woche sind laut Winfried Ottmann mehr als 400 neue Grundstückseigentümererklärungen (GEEs) eingegangen.

In Hasselroth steht bereits ein PoP – und zwar in Gondsroth. Dieser versorgt ganz Gondsroth, Neuenhaßlau, Neuses und Somborn. Die zweite Glasfaser-Technikzentrale wurde in Niedermittlau nahe des Friedhofes aufgestellt. Von da aus gehen die Glasfaser-Leitungen bis nach Meerholz, Hailer und Niedermittlau. Axel Eiring, Geschäftsführer von Athanus Partners, erklärte: „Ein Point of Presence ist für den Glasfaser-Ausbau unerlässlich. In den Technikzentralen kommen hohe Bandbreiten vom internationalen Internet-Knoten in Frankfurt an, die auf die einzelnen Haushalte verteilt werden.“ Ein PoP sieht übrigens aus wie eine drei mal drei Meter große, graue Garage. Insgesamt stellt die Breitband Main-Kinzig im gesamten Kreis 20 solcher Technikzentralen auf. „Und jede PoP-Setzung symbolisiert, dass es in dem Ort bald los geht“, sagte Simone Roth.

Mit einem Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH können Bürgerinnen und Bürger ohne Störungen und schneller im Internet surfen. „Außerdem steigert ein Glasfaser-Anschluss den Wert einer Immobilie“, sagte Winfried Ottmann. Und wie kann man sich so einen kostenlosen Anschluss bestellen? „Ganz einfach online“, sagt Simone Roth. Unter www.breitband-mkk.de/gee muss lediglich die Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. „Das ganze dauert nicht länger als zwei Minuten“, sagt die Breitband-Chefin.

Wer den Glasfaser-Anschluss direkt nach Ende der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss einen Vertrag bei Vodafone schließen. Mathias Faubel, Projektleiter bei Vodafone, sagte: „Wer bei uns jetzt noch unterzeichnet, bekommt die sogenannte Inhouse-Verkabelung geschenkt und muss sich nicht noch einen externen Elektriker ins Haus holen.“ Der kostenlose Glasfaser-Anschluss ist aber nicht an einen Vertrag gebunden. „Künftig kann es sein, dass auch andere Telekommunikationsunternehmen ihre Dienste über das Netz anbieten werden“, sagte Simone Roth.

Günter Frenz ist Kommunalberater beim Fördergeber atene KOM und fasste das Projekt abschließend zusammen: „Das Tempo, das die Breitband Main-Kinzig GmbH hier vorlegt, ist beachtlich. Die Fördermittel werden definitiv an der richtigen Stelle ausgegeben. Jeder sollte diese einmalige Chance nutzen und sich einen kostenlosen Anschluss bestellen.“

Jetzt wird auch in Niedermittlau und Neuenhaßlau ausgebaut. Darüber freuen sich (von links) Philipp Kneip (Assistent der Breitband-Geschäftsführung), Günter Frenz (Kommunalberater atene KOM), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Monika Kühn-Bousonville (Kreistagsmitglied), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Matthias Pfeifer (Bürgermeister Hasselroth), Mathias Faubel (Projektleiter Vodafone) und Matthias Rösch (Bauamtsleiter Hasselroth).

Letzte Chance auf kostenlosen Glasfaser-Anschluss

Breitband Main-Kinzig legt in Freigericht-Horbach mit Ausbau los

Jetzt bekommt auch Freigericht-Horbach superschnelles Internet: Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat ein zweites Tiefbauunternehmen mit dem Glasfaser-Ausbau in Freigericht beauftragt. „Dadurch können wir jetzt früher tätig werden als geplant“, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH beim offiziellen Spatenstich. Wer sich in Horbach noch einen kostenlosen Anschluss sichern möchte, muss schnell sein: Ab Mittwoch, 5. April, werden keine Bestellungen mehr entgegengenommen.

Die Bestellquote in Freigericht-Horbach liegt aktuell bei 78 Prozent. Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, betonte beim Spatenstich: „Glasfaser ist die Zukunftstechnologie. Wer sich jetzt keinen Anschluss bestellt, verpasst eine große Chance.“ Rathauschef Dr. Albrecht Eitz stimmte zu und sagte: „Das Gigabit-Projekt ist für Horbach ein Quantensprung. Glasfaser ist heutzutage genauso wichtig wie Strom und Wasser.“ Mit einem Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH können Bürgerinnen und Bürger Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde empfangen. Dadurch werden Internetverbindungen stabiler und schneller.

In Freigericht ist die Breitband Main-Kinzig GmbH zurzeit in drei Ortsteilen gleichzeitig tätig. Die Ausbauarbeiten in Bernbach sind mitten im Endspurt, in Altenmittlau hat das Tiefbauunternehmen NGE bereits mit den Hausbegehungen gestartet, und in Horbach beginnt jetzt das Unternehmen Wayss & Freytag mit dem Verlegen von Glasfaser-Leitungen. Ziel ist es, dass die ersten Gebäude in Horbach schon Ende September Gigabit-Geschwindigkeiten empfangen. Landrat Thorsten Stolz freute sich, dass es in Freigericht so zügig vorangeht: „Bei diesem Glasfaser-Projekt ist die Zusammenarbeit zwischen Breitband Main-Kinzig und Kommune sehr wichtig. Hier läuft die Kommunikation reibungslos. Wir danken Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz für sein Vertrauen und sein Engagement. Er hat für die Breitband Main-Kinzig GmbH ordentlich die Werbetrommel gerührt.“

Das Tiefbauunternehmen Wayss & Freytag ist sehr routiniert im Verlegen von Glasfaser. Pascal Gaude, Bereichsleiter bei W & F, sagte: „Wir schließen jährlich 50.000 bis 60.000 Gebäude ans schnelle Netz. Wir haben ordentlich Power und Motivation, um zügig und ordentlich in Horbach durchzukommen.“ Mit dem Graben beginnt das Tiefbauunternehmen am Ortseingang und arbeitet sich dann Straße für Straße weiter. Insgesamt werden 13 Kilometer Kabel unter die Erde gebracht und elf Glasfaser-Verteilerkästen aufgestellt.

Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist für die Infrastruktur zuständig. Hat sie ihre Bauarbeiten beendet, schließt Vodafone diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die einen Vertrag bei Vodafone unterzeichnen, ans Netz. „Wer bei uns einen Vertrag schließt, bekommt die Inhouse-Verkabelung geschenkt“, sagte Andreas Müller, Senior Sales Manager bei Vodafone. Bis zum 5. April haben die Bürgerinnen und Bürger also Zeit, eine Glasfaser-Bestellung bei der Breitband Main-Kinzig GmbH einzureichen, und bis zum 16. Juli können sie einen Vertrag bei Vodafone unterzeichnen.

Wer sich einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss sichern möchte, kann das mit einem Klick unter www.breitband-mkk.de/gee tun. Dort muss ein Formular ausgefüllt und abgeschickt werden. Kostenlos ist der Anschluss übrigens, weil das Projekt mit Fördergeldern von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Günter Frenz, Kommunalberater bei atene KOM, sagte: „Die Fördergelder werden an der richtigen Stelle ausgegeben.“ Abschließend sagte Simone Roth: „Wir sind stolz darauf, mit unserem Ausbau so zügig voranzukommen. Und wir freuen uns über alle Bürgerinnen und Bürger, die uns ihr Vertrauen schenken, und die wir mit schnellen Bandbreiten versorgen dürfen.“

Sie freuen sich, dass der Ausbau in Freigericht so zügig vorangeht (von links): Pascal Gaude (Bereichsleiter Wayss & Freytag), Uwe Häuser (Gesellschafter Breitband Main-Kinzig), Hugo Klein (Vorsitzender der Freigerichter Gemeindevertretung), Günter Frenz (Kommunalberater atene KOM), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Winfried Ottmann (Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Christian Litzinger (Gesellschafter Breitband), Heinz Breitenbach (Vorsitzender Freie Wähler Main-Kinzig), Thorsten Stolz (Landrat) und Dr. Albrecht Eitz (Bürgermeister Freigericht)

Rekordzahlen in Gelnhausen

Präsentation zur Infoveranstaltung in Gelnhausen als PDF-Datei herunterladen

Breitband Main-Kinzig informiert Bürgerinnen und Bürger über anstehenden Ausbau

Das sind gleich zwei neue Rekorde: Bei der Informationsveranstaltung der Breitband Main-Kinzig GmbH in Gelnhausen waren knapp 500 Bürgerinnen und Bürger anwesend. Weitere 500 schalteten sich über den Livestream dazu. Sie alle wollten vom kreiseigenen Unternehmen erfahren, wann und wo der Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen startet. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: Zahlreiche Fragen wurden von den Podiumsteilnehmern beantwortet und etliche Glasfaser-Bestellungen eingereicht.

Noch in diesem Jahr legt die Breitband Main-Kinzig GmbH mit ihren Ausbauarbeiten in Gelnhausen los. Konkret starten die Tiefbauunternehmen in Höchst und ziehen dann Stadtteil für Stadtteil weiter. Vor der Veranstaltung lag die Bestellquote aller ausbaufähigen Gebäude bei 34 Prozent – kurz nach dem Informationsabend stieg sie auf insgesamt 40 Prozent. Bürgermeister Daniel Glöckner betonte: „Da ist noch viel Luft nach oben. Wir sind mitten im Wandel der Zeit und auf gutes Internet angewiesen. Ein Glasfaser-Anschluss bringt extremen Mehrwert. Jeder sollte sich kostenlos die schnellen Bandbreiten ins Haus bestellen.“ Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, stimmte zu und ergänzte: „Dieses gesamte Gigabit-Projekt ist ein Meilenstein in der Entwicklung unseres Kreises. Wir freuen uns über alle, die Teil des Digitalisierungsprozesses werden.“

Sie freuen sich über die gute Resonanz bei der Informationsveranstaltung in Gelnhausen (von links): Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtratsvorsitzender), Christian Fütz (Vodafone-Projektleiter), Steffen Reith (Gesellschafter der Kommunikationsagentur Bensing & Reith) und Mathias Faubel (Vodafone-Projektleiter).

Einige Kommunen des Main-Kinzig-Kreises wurden schon mit superschnellen Bandbreiten versorgt – in vielen läuft zurzeit parallel der Ausbau. Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren bis zu 80.000 Haushalte ans Gigabit-Netz anzuschließen. Was müssen Bürgerinnen und Bürger tun, um Glasfaser bis ins Gebäude zu erhalten? „Voraussetzung ist, dass sie eine Grundstückseigentümererklärung auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH ausfüllen und abschicken“, erklärte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Insgesamt sind bei der Breitband Main-Kinzig GmbH schon mehr als 20.000 Grundstückseigentümererklärungen eingegangen. „Das ist für uns wirklich ein toller Erfolg. Wir ruhen uns darauf aber nicht aus und machen weiterhin Werbung für diese gute Sache“, sagte Simone Roth. Ein Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH hat viele Vorteile: Er macht Internetverbindungen stabiler, schneller und steigert den Wert der Immobilie. „Und er ist wirklich komplett kostenlos“, sagte Winfried Ottmann. Das Projekt wird schließlich von Bund, Land und Kreis mit Fördermitteln in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützt. Angeschlossen werden übrigens alle Haushalte, die nicht in Kabelnetzgebieten liegen, und wo kein privater Anbieter tätig war oder ist.

Vodafone ist der Kooperationspartner der Breitband Main-Kinzig GmbH. Die Kreistochter ist für die Infrastruktur verantwortlich, und Vodafone kümmert sich anschließend um die Dienste. Christian Fütz, Projektleiter bei Vodafone, erklärte: „Glasfaser bekommt man, wenn man eine GEE bei der Breitband Main-Kinzig GmbH abgibt. Und Glasfaser empfängt man, wenn man bei uns einen Vertrag schließt.“ Der Anschluss ist aber nicht an einen Vertrag bei Vodafone gebunden. „Schließlich ist es unser Ziel, dass künftig auch andere Anbieter ihre Dienste anbieten können“, sagte Simone Roth.

Steffen Reith von der Kommunikationsagentur Bensing & Reith moderierte die Veranstaltung und leitete auch die Fragerunde. Ein Bürger hakte beim Thema Tiefbau nach. Axel Eiring, Geschäftsführer von Athanus Partners, sagte: „Die Leitungen verlegen wir 60 Zentimeter tief. Wir legen Wert darauf, dass wir ein nachhaltiges Bürgernetz schaffen.“ Und falls beim Ausbau etwas beschädigt wird „stellen wir es wieder her“, machte Axel Eiring deutlich.

Simone Roth sagte abschließend: „Mit einem kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH kann man nichts falsch machen.“ Das ließen sich viele der Bürgerinnen und Bürger nicht zweimal sagen. Zahlreiche Gäste gingen vor Ende der Veranstaltung schon ins Foyer, um Glasfaser-Anschlüsse zu bestellen. Wer das von zuhause aus tun möchte, muss unter www.breitband-mkk.de/gee lediglich ein Formular ausfüllen und abschicken.

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Ein Meilenstein in der Geschichte

Kreistochter knackt 20.000 Glasfaser-Bestellungen nach nur einem Jahr

Mit diesem Erfolg haben Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, und Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann nicht gerechnet: Nach nur einem Jahr hat das kreiseigene Unternehmen die 20.000 Glasfaser-Bestellungen geknackt. Tobias Stoll ist der glückliche Kunde, der diese magische Grenze mit nur einem Mausklick überschritten hat.

Tobias Stoll wohnt im Schlüchterner Ortsteil Breitenbach und erfuhr so vom Projekt der Breitband Main-Kinzig GmbH: „Ich habe vergangenes Jahr ein Haus gekauft. Der Vorbesitzer informierte mich über den Glasfaser-Ausbau und sagte, ich solle mir unbedingt einen kostenlosen Anschluss sichern.“ Gesagt, getan: Nach einer Informationsveranstaltung der Breitband GmbH klickte Tobias Stoll auf die Homepage der Kreistochter (www.breitband-mkk.de) und bestellte sich die schnellen Bandbreiten bis ins Gebäude.

„Wir freuen uns über alle, die jetzt schon Teil des Projekts sind“, sagte Simone Roth während einer kleinen Feierstunde im Dorfgemeinschaftshaus Breitenbach. Die Breitband Main-Kinzig GmbH wird bis 2026 bis zu 80.000 Haushalte im gesamten Main-Kinzig-Kreis mit schnellen Bandbreiten versorgen. Schon bald geht es mit den Ausbauarbeiten in Schlüchtern los. Dort sieht die Bestellquote aktuell gut aus: 77 Prozent der Besitzer der ausbaufähigen Gebäude haben eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) unterschrieben und eingereicht. „Ziel ist es, die 80 Prozent zu knacken. Jeder, der sich kein Glasfaser bis ins Gebäude bestellt, verpasst etwas.“

(Von links) Tobias Stoll ist der glückliche Kunde, der für die 20.000. Glasfaser-Bestellung von Philipp Kneip (Assistent der Geschäftsführung), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin) und Winfried Ottmann ein kleines Präsent überreicht bekam. Sie alle freuen sich, dass es in Schlüchtern bald mit dem Ausbau losgeht.

Winfried Ottmann sagte: „Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises ganz herzlich für ihr Vertrauen. Und wir versprechen, sie nicht zu enttäuschen. Alle, die sich Glasfaser bei uns bestellt haben, werden ein Gigabit pro Sekunde empfangen können.“ Mit so schnellen Bandbreiten kann man stabil und ohne Störungen im Internet surfen. Glasfaser ist die modernste Technik und wird in Zukunft unabdingbar sein. Tobias Stoll ist froh, sich schon jetzt damit ausgestattet zu haben: „Die Leitungen sind bei uns vor allem in den Abendstunden ausgelastet. Ich werde mit Glasfaser jetzt endlich ungestört Filme streamen können. Und Homeoffice wird für meine Freundin künftig problemlos ablaufen.“

Der Glasfaser-Anschluss bis ins Gebäude ist dank Fördermittel von Bund, Land und Kreis für alle Bürgerinnen und Bürger, die förderrechtlich angeschlossen werden können, kostenlos. Normalerweise kostet solch ein Glasfaser-Anschluss mehrere Tausend Euro. „Deswegen verstehe ich auch nicht, wie man diese Möglichkeit jetzt nicht nutzen kann“, sagte Tobias Stoll. Die Verlegung von Glasfaser in Privathäuser ist das größte Infrastrukturprojekt, das der Main-Kinzig-Kreis jemals in Angriff genommen hat. „Und wir sind sehr stolz darauf, dass es so gut läuft“, sagte Simone Roth.

Von Winfried Ottmann bekam Tobias Stoll übrigens ein Buch über den Main-Kinzig-Kreis überreicht. Simone Roth schenkte eine Flasche Wein und Blumen. „Sollte ich wegen des aktuell sehr langsamen Internets keine Filme schauen können, werde ich mir definitiv das Buch schnappen und dabei den Wein genießen“, sagte Stoll lachend, „und ich verspreche, weiterhin bei meinen Nachbarn Werbung für den Gigabit-Ausbau zu machen. So eine Chance sollte sich keiner entgehen lassen.“

Simone Roth sagte abschließend: „Das freut uns. Jeder, der den Weg gemeinsam mit der Breitband Main-Kinzig GmbH beschreitet, macht alles richtig. Der Anschluss ist kostenlos, nur einen Mausklick entfernt und für die digitale Zukunft total wichtig.“

„Wir bleiben dran und setzen uns für alle im Kreis ein“

Präsentation zur Infoveranstaltung in Schlüchtern als PDF-Datei herunterladen

Breitband Main-Kinzig informiert in Schlüchtern über Nichtausbau in Kabelnetzgebieten und gibt positiven Ausblick

Die Stadthalle Schlüchtern war am Montagabend gut gefüllt. Die Breitband Main-Kinzig GmbH hatte alle eingeladen, die laut Förderrichtlinie keinen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bekommen können. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sowie Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann erläuterten die Gründe dafür und zeigten Perspektiven auf. Es wurde deutlich: Weder Kreis noch Breitband Main-Kinzig wollen die Menschen im Regen stehen lassen.

In Schlüchtern vom Nichtausbau betroffen sind Teile von Breitenbach, Elm, Herolz und der Innenstadt sowie ganz Kressenbach. Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, nannte die Gründe dafür: „Laut Förderrichtlinie dürfen wir als kreiseigenes Unternehmen in bereits versorgten Gebieten nicht tätig werden.“ Das bedeutet: Überall, wo bereits Kabelnetze liegen, darf die Breitband Main-Kinzig GmbH kein Glasfaser verlegen. Das ist in den genannten Gebieten der Fall. Zur Erklärung: In diesen Gebieten lässt sich schon heute mit Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde surfen. „Dabei ist es egal, ob es um Glasfaser oder um Kabel geht. Uns sind da die Hände gebunden“, sagte Simone Roth.

Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, betonte: „Als Main-Kinzig-Kreis ist es unser Ziel, allen Bürgerinnen und Bürgern Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde zu ermöglichen.“ Das heißt: Wo noch kein Kabelnetz liegt und wo auch kein Privatanbieter einen Glasfaser-Ausbau plant, darf und wird die Breitband Main-Kinzig GmbH tätig werden.

Sie erläuterten, warum manche Bürgerinnen und Bürger in Schlüchtern laut Förderrichtlinie keinen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bekommen können (von links): Philipp Kneip (Assistent der Geschäftsführung), Moderator Nico Bensing (Kommunikationsagentur Bensing & Reith), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin) und Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender).

Aber auch für die Menschen in den Kabelnetzgebieten setzen sich Kreis und Kreistochter ein, damit dort entweder das Netz technisch aufgerüstet oder gar mit Glasfaser überbaut wird. Diese Aufgabe können allerdings nur die privaten Unternehmen übernehmen. Simone Roth: „Wir stehen in regelmäßigem Austausch mit den Netzanbietern und versuchen, sie davon zu überzeugen, dass das für alle Seiten gut ist.“ Mit ersten Erfolgen: Vodafone rüstet bereits in einigen Kommunen des Main-Kinzig-Kreises seine eigenen Netze auf. In Wächtersbach überbaut Vodafone zurzeit sogar das Kabelnetz mit Glasfaser. „Das könnte auch eine Option für Schlüchtern sein“, sagte Simone Roth.

Winfried Ottmann ergänzte: „Es ist natürlich auch im Interesse von Bund und Land, die Digitalisierung voranzubringen. Die Förderrichtlinien ändern sich permanent. Wir kämpfen dafür, dass in Zukunft auch die Kabelnetzgebiete darin vorkommen.“ Nico Bensing von der Kommunikationsagentur Bensing & Reith moderierte den Abend und leitete auch die anschließende Fragerunde, bei der etliche Schlüchternerinnen und Schlüchterner dokumentierten, dass sie sich eine Aufrüstung des bestehenden Netzes oder auch Glasfaser wünschen.

Etwa 80.000 Gebäude des Main-Kinzig-Kreises darf die Breitband Main-Kinzig GmbH mit Glasfaser versorgen. Ein Anschluss kostet die Bürgerinnen und Bürger nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Wer laut Förderrichtlinie nicht kostenlos angeschlossen werden kann und sich trotzdem Glasfaser ins Haus legen möchte, muss tief in die Tasche greifen: „Aktuell kostet so ein Anschluss mehrere Tausend Euro“, sagte Simone Roth.

Die Veranstaltung kam bei den Bürgerinnen und Bürgern gut an. Die Menschen bedankten sich für die Informationen und die offene, transparente Kommunikation. Gute Neuigkeiten gab es außerdem von den Ortsvorstehern: Sie haben ein Musterschreiben aufgesetzt, mit dem jeder einzelne Vodafone dazu aufrufen kann, die Kabelnetze aufzurüsten oder sogar mit Glasfaser zu überbauen. Die Idee: Wenn möglichst viele dieses Interesse bekunden, könnte es sich für Vodafone lohnen zu handeln. Abschließend sagte Simone Roth: „Wie es weitergeht, können wir nicht sagen. Wir können auch nichts versprechen, aber wir versichern den Bürgerinnen und Bürgern, dass wir dran bleiben und uns für alle im Kreis einsetzen – auch für diejenigen, bei denen wir aktuell nicht tätig werden dürfen.“

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„Chance nicht entgehen lassen“

Breitband Main-Kinzig gibt bei Ausbauarbeiten in Freigericht Gas

Der Glasfaser-Ausbau in Freigericht schreitet mit großen Schritten voran: Vor rund drei Monaten startete die Breitband Main-Kinzig GmbH damit, in Freigericht-Bernbach Glasfaser-Leitungen zu verlegen. Jetzt geht es auch in den Ortsteilen Horbach und Altenmittlau los. Wer sich noch keinen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellt hat, sollte dies schleunigst tun, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Diese einmalige Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.“

Heinrich Höfler ist Erster Beigeordneter der Gemeinde Freigericht und sehr glücklich, dass es in Freigericht so zügig mit dem Ausbau voran geht: „Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist ein verlässlicher Partner. Wir sind sehr zufrieden mit der Kommunikation, der Geschwindigkeit des Ausbaus und der Qualität.“ Tatsächlich können Horbach und Teile von Altenmittlau jetzt schneller als geplant an das superschnelle Netz angeschlossen werden. Simone Roth erklärt, warum: „Wir haben ein zweites Tiefbauunternehmen mit dem Ausbau beauftragt. Freigericht soll 2024 flächendeckend Gigabit-Bandbreiten empfangen können.“

Simone Roth (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig) und Heinrich Höfler (Erster Beigeordneter der Gemeinde Freigericht) legen es den Bürgerinnen und Bürgern ans Herz, sich jetzt noch schnell den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu bestellen.

Ein Glasfaser-Anschluss kostet die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises nichts, weil das Gigabit-Projekt mit Fördergeldern von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Günstiger als jetzt wird es nicht mehr. Ich empfehle allen, sich den Anschluss so schnell es geht zu sichern“, sagt Simone Roth. Das haben sich viele Bürgerinnen und Bürger in Freigericht nicht zweimal sagen lassen. Unter www.breitband-mkk.de/gee wurde bislang für 76 Prozent aller ausbaufähigen Gebäude eine Grundstückseigentümererklärung (GEE) abgegeben – und damit Glasfaser bis ins Haus bestellt.

Zur Erklärung: Die Breitband Main-Kinzig GmbH darf in zwei Fällen nicht tätig werden. Erstens, wenn ein Privatanbieter in einem Gebiet bereits ausgebaut hat oder noch ausbauen wird. Und zweitens, wenn die Gebäude in Kabelnetzgebieten liegen. Letzteres ist teilweise in Altenmittlau der Fall: „Dort haben viele Haushalte bereits Koaxialkabel und können schon jetzt mit Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich surfen“, sagt Simone Roth.

Weil die Breitband Main-Kinzig GmbH jetzt schon den Tiefbau in Horbach und Altenmittlau plant, bleibt nur noch wenig Zeit, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern. Die Horbacher Bürgerinnen und Bürger müssen ihre GEE spätestens bis zum 26. März einreichen, die Altenmittlauer haben bis zum 10. April Zeit. Heinrich Höfler bringt auf den Punkt, warum sich die Glasfaser-Bestellung lohnt: „Das ist die Technik von morgen, die heute schon realisierbar ist. Glasfaser bringt die Digitalisierung unserer Gemeinde voran.“ Das unterstreicht auch Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH: „Mit Glasfaser ist jedes Haus optimal für die Zukunft gerüstet.“ Wer Fragen zum Ausbau hat, kann sich jederzeit per Mail (info@breitband-mkk.de) bei der Breitband Main-Kinzig GmbH melden. „Und auch wir stehen den Bürgerinnen und Bürgern gern Rede und Antwort“, sagt Heinrich Höfler.

Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat als hundertprozentige Tochter des Kreises die Aufgabe, bis 2026 diejenigen Gebäude an das Glasfaser-Netz anzuschließen, die noch nicht über Gigabit-Geschwindigkeiten verfügen und bei denen auch kein privater Anbieter einen Ausbau plant – insgesamt dreht es sich im gesamten Kreisgebiet um etwa 80.000 Haushalte.

Schlüchtern am Puls der Zeit

Breitband Main-Kinzig stellt erste von zwei Technikzentralen in der Bergwinkelstadt auf

Wer die Breitenbacher Straße in Schlüchtern entlang fährt, kann ihn gar nicht übersehen: An der Kreuzung zur Dreispitzenhohle steht jetzt ein großer, grauer Kasten, der einer Garage ähnelt. Die Breitband Main-Kinzig GmbH stellte diesen Kasten auf, um bald mit den Glasfaser-Ausbauarbeiten loslegen zu können. Es handelt sich hierbei um einen Point of Presence, kurz PoP. Ein Point of Presence ist die Technikzentrale einer Glasfaser-Verkabelung.

Die Breitband Main-Kinzig möchte bis 2026 etwa 80.000 Haushalte im Main-Kinzig-Kreis mit superschnellem Internet versorgen. Um die Gebäude mit kostenlosen Glasfaser-Anschlüssen auszustatten, sind PoPs die Grundvoraussetzung. Acht Exemplare stellte die Kreistochter bereits im gesamten Main-Kinzig-Kreis verteilt auf. Der neunte PoP wurde in Schlüchtern gesetzt. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagte: „Wir freuen uns sehr, jetzt auch im Bergwinkel loszulegen.“

In Schlüchtern soll zuerst die Kernstadt mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgt werden, dann folgt ein Stadtteil nach dem anderen. Bislang haben mehr als 75 Prozent aller berechtigten Gebäude einen Anschluss bei der Breitband Main-Kinzig bestellt. Mit 82 und 81 Prozent liegen Ahlersbach und Wallroth auf den vorderen Rängen. „Ziel ist es, auch in den anderen Stadtteilen die 80-Prozent-Marke zu knacken“, sagte Simone Roth. Ein Glasfaser-Anschluss ist für die digitale Zukunft unabdingbar. Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig, erklärte, warum: „Alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises profitieren von diesem Projekt. Ein Glasfaser-Anschluss macht Internetverbindungen stabiler, schneller und steigert den Wert der eigenen Immobilie.“

Sie freuen sich, dass auch Schlüchtern mit Glasfaser versorgt wird (von links): Oliver Herzberger (Baukoordinator Athanus Partners), Matthias Möller (Bürgermeister der Stadt Schlüchtern), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Günter Frenz (Kommunalberater des Fördergebers atene KOM), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig) und Dr. Gunther Quidde (Geschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Breitband-Aufsichtsratsmitglied).

Das Gigabit-Projekt wird mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt – deshalb ist ein Glasfaser-Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger auch kostenlos. Das begeistert den Schlüchterner Bürgermeister Matthias Möller: „Die Stadt Schlüchtern steht hinter diesem tollen Projekt. Es ist die Basis für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Ich rate jedem dazu, sich einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu bestellen.“

Im Frühjahr 2023 soll der Gigabit-Ausbau in Schlüchtern beginnen. Der PoP an der Breitenbacher Straße versorgt die Schlüchterner Stadtteile Breitenbach, Elm, Klosterhöfe, Wallroth, Hutten und sogar die Steinauer Stadtteile Hintersteinau, Neustall, Uerzell und Sarrod mit schnellem Internet. Ein weiterer PoP wird demnächst in Vollmerz aufgestellt. „An diesen schließen wir die restlichen Schlüchterner Stadtteile an“, sagte Simone Roth. Bürgermeister Matthias Möller ergänzte: „Wie man sieht, schreitet der Ausbau mit großen Schritten voran. Wer sich jetzt noch keinen Anschluss bestellt hat, sollte das schleunigst tun.“

Der Glasfaser-Anschluss kann in wenigen Minuten online bestellt werden (www.breitband-mkk.de/gee). Dazu muss eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgesendet werden. Insgesamt können etwa 3300 Gebäude in Schlüchtern von der Breitband Main-Kinzig mit Glasfaser ausgestattet werden. Interessant zu wissen: Für den Ausbau in Schlüchtern sind mehr als 82 Kilometer Tiefbau erforderlich. Das erklärte Simone Roth so: „In Schlüchtern liegen die Gebäude teilweise weit auseinander. Je ländlicher ein Gebiet ist, desto mehr Kabel müssen wir verlegen. Und dementsprechend länger dauert auch der gesamte Ausbau.“

Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM, ist mit der bisherigen Arbeit der Breitband Main-Kinzig hochzufrieden: „Die Bürgerinnen und Bürger werden jederzeit über alle Baumaßnahmen ausreichend informiert. Die Wirkung spiegelt sich in der Bestellquote deutlich wider.“ Auch Dr. Gunther Quidde, IHK-Geschäftsführer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Mitglied im Aufsichtsrat, fand nur lobende Worte: „Glasfaser ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat das erkannt. Sie bringt die Digitalisierung nicht nur in die Kernstädte des Main-Kinzig-Kreises, sondern bis in die entlegensten Orte.“

Wer noch Fragen zum Glasfaser-Ausbau in Schlüchtern hat, kann sich auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig informieren (www.breitband-mkk.de) und dort auch gleich die Glasfaser-Bestellung abgeben.

Glasfaser-Startschuss in Gründau gefallen

Breitband Main-Kinzig stellt Technikzentrale auf

Die Zahlen in Gründau entwickeln sich vielversprechend: Vergangene Woche informierte die Breitband Main-Kinzig die Bürgerinnen und Bürger im Gemeinschaftshaus Lieblos über den anstehenden Glasfaser-Ausbau. Die Botschaft, dass Glasfaser für die digitale Zukunft unabdingbar ist, scheint angekommen zu sein: Mittlerweile ist die Bestellquote in Gründau doppelt so hoch wie noch vor ein paar Tagen. Sie ist von 20 auf 40 Prozent angewachsen. Jetzt erfolgte mit der Setzung des Point of Presence, kurz PoP, der offizielle Startschuss für die Ausbauarbeiten.

„Es ist ein großer Erfolg für unsere Gemeinde, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger den kostenlosen Anschluss gesichert haben“, resümierte Bürgermeister Gerald Helfrich. Er freut sich, dass mit der Breitband Main-Kinzig ein verlässlicher Partner die Digitalisierung in Gründau vorantreibt. Die Breitband Main-Kinzig ist eine hundertprozentige Kreistochter und möchte bis 2026 etwa 80.000 Haushalte im gesamten Main-Kinzig-Kreis mit Glasfaser versorgen. „Glasfaser ist die modernste und nachhaltigste Technik. Jeder sollte sich einen Anschluss ins Haus legen lassen“, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig.

(Von links) Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin, Uwe Häuser und Christian Litzinger, Gesellschafter der Breitband Main-Kinzig, Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig, Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM und Bürgermeister Gerald Helfrich raten es allen Bürgerinnen und Bürgern, sich einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern.

Um mit den Ausbauarbeiten loslegen zu können, muss ein PoP vorhanden sein. In dieser grauen Technikzentrale kommen Bandbreiten vom internationalen Knotenpunkt in Frankfurt an, die auf die einzelnen Haushalte verteilt werden. Der PoP in Gründau versorgt die Ortsteile Breitenborn, Hain-Gründau, Gettenbach, Niedergründau, Rothenbergen, Lieblos und Mittel-Gründau. In Letzterem startet die Breitband Main-Kinzig im Sommer mit den Glasfaser-Ausbauarbeiten.

Der Glasfaser-Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger dank der Fördermittel von Bund, Land und Kreis komplett kostenlos. Günter Frenz, Kommunalberater beim Fördergeber atene KOM, sagte: „Jeder, der sich den Anschluss bestellt, erkennt die Zeichen der Zeit. Glasfaser macht Internetverbindungen schneller, stabiler und steigert den Wert der eigenen Immobilie.“ Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, ergänzte: „Glasfaser ist eine absolut wertsteigernde und langfristige Investition in die eigenen vier Wände. Ein großes Lob an alle, die sich direkt nach der Informationsveranstaltung den Anschluss bestellt haben.“

Insgesamt wird die Breitband Main-Kinzig 19 PoPs im gesamten Kreis aufstellen. „Damit wollen wir im Juni fertig sein“, sagte Simone Roth, „der PoP in Gründau ist jetzt die zehnte von uns aufgestellte Technikzentrale.“ Und nicht nur das: Bürgermeister Gerald Helfrich hat mit dem PoP viel vor: „Ich möchte nicht einfach nur eine graue Garage am Kreisel in Mittel-Gründau stehen haben, sondern die Fläche gern für Vereinswerbung nutzen“, sagte er. Künftig soll es ein Projekt geben, bei dem Schülerinnen und Schüler oder Vereinsmitglieder die Gelegenheit haben, den drei mal drei Meter großen PoP zu bemalen.

Der Point of Presence in Gründau steht so zentral, dass er gleich ins Auge fällt. „Und das ist auch gut so“, sagte Simone Roth, „er symbolisiert den Bürgerinnen und Bürgern, dass es auch hier endlich los geht.“ Wer sich den kostenlosen Anschluss noch sichern möchte, kann das bequem von zuhause aus tun. Unter www.breitband-mkk.de/gee kann die sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. „Wir freuen uns über alle, die diese einmalige Chance ergreifen. Wer sich den Anschluss zu spät bestellt, muss dann viel Geld bezahlen“, sagte Winfried Ottmann. Gerald Helfrich ergänzte abschließend: „Unsere Gemeinde wird Gigabit-Kommune und wird damit optimal für die Zukunft gerüstet.“