„Auf die Breitband Main-Kinzig ist Verlass“

Glasfaser-Ausbaustart in Mittel-Gründau / GEE-Frist läuft am 29. Oktober ab

In Mittel-Gründau sind alle guter Dinge: Die Vertreter der Breitband Main-Kinzig GmbH, Bürgermeister Gerald Helfrich sowie die zuständigen Verantwortlichen der Tiefbauunternehmen Rhön Montage und Klenk & Sohn freuen sich, dass es mit dem Glasfaser-Ausbau nun offiziell los geht. Alle, die sich in Mittel-Gründau noch keinen kostenlosen Glasfaser-Anschluss gesichert haben, haben nur noch bis zum 29. Oktober Zeit, ihre Grundstückseigentümererklärung (GEE) einzureichen.

„Heute ist ein guter Tag“, sagt Rathauschef Gerald Helfrich, „schließlich startet eines der wichtigsten Digitalisierungsprojekte für unsere Gemeinde.“ In der Tat ist das fördergestützte Gigabit-Projekt nicht nur für Gründau äußerst wichtig, sondern für den gesamten Main-Kinzig-Kreis. Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Kreises und hat es sich zum Ziel gemacht, bis 2026 bis zu 80.000 Haushalte mit kostenlosen Glasfaser-Anschlüssen zu versorgen.

Das Projekt wird mit 200 Millionen Euro von Bund, Land und Kreis unterstützt, „weil es schlicht und einfach an der Zeit ist, unsere Kommunen auf den neuesten technologischen Stand zu bringen“, sagt Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender. Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM, sagt: „Das ist auch in unserem Sinne. Glasfaser ist heutzutage für jeden Haushalt unabdingbar und wird künftig wichtiger denn je sein.“

Mit einem Glasfaser-Anschluss können die Bürgerinnen und Bürger schneller und ohne Störung im Internet surfen. „Jetzt ist er noch kostenlos. Später wird er einmal mehrere Tausend Euro kosten. Jeder sollte also schnellstens seine Bestellung abgeben“, sagt Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin. Und das geht so: Unter www.breitband-mkk.de/gee müssen Interessierte das Grundstückseigentümerformular (GEE) ausfüllen und abschicken. Die Bürgerinnen und Bürger in Mittel-Gründau haben nur noch bis zum 29. Oktober Zeit dafür.

In zwei Fällen darf die Breitband Main-Kinzig GmbH allerdings nicht ausbauen: Erstens, wenn in diesem Gebiet ein anderes privatwirtschaftliches Unternehmen bereits den Glasfaser-Ausbau angekündigt hat. Und zweitens, wenn der Haushalt im Kabelnetzgebiet liegt, da dort bereits Bandbreiten von 1000 Megabit pro Sekunde empfangen werden können. Letzteres ist in Mittel-Gründau zum Teil der Fall. 303 Gebäude können von der Breitband Main-Kinzig GmbH erschlossen werden. 214 Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben sich den kostenfreien Anschluss schon gesichert. „Da ist noch Luft nach oben“, sagt Gerald Helfrich, „jeder sollte diese einmalige Chance nutzen.“

Das Netz wird von Vodafone betrieben. Das Telekommunikationsunternehmen hat die europaweite Ausschreibung gewonnen. Wer direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten seinen Anschluss nutzen möchte, muss einen Vertrag mit Vodafone schließen. „Wir sind mit der aktuellen Bilanz in Mittel-Gründau zufrieden“, sagt Mathias Faubel, Gebietsmanager bei Vodafone, „und nehmen Vertragsabschlüsse selbstverständlich weiterhin an.“ Alle, die noch auf einen anderen Anbieter warten möchten, müssen keinen Vertrag mit Vodafone schließen. „Die GEE und der Vertrag bei Vodafone sind zwei unterschiedliche paar Schuhe“, sagt Simone Roth.

Sind die zuständigen Tiefbauunternehmen Rhön Montage und Klenk & Sohn, die zusammen die ARGE bilden, in Mittel-Gründau fertig mit dem Ausbau, geht es auch in den anderen Gründauer Ortsteilen weiter. „Wir werden hier voraussichtlich im April 2024 mit den gesamten Ausbauarbeiten fertig sein “, sagt Andreas Kühl, Gesamtprojektleiter der ARGE. Bürgermeister Gerald Helfrich folgert: „Auf die Breitband Main-Kinzig ist Verlass. Schön, dass auch die ländlichen Regionen qualitativ hochwertig und flächendeckend mit Glasfaser versorgt werden.“

Jetzt wird auch Mittel-Gründau mit kostenlosen Glasfaser-Anschlüssen der Breitband Main-Kinzig versorgt. Darüber freuen sich (von links): Mathias Faubel (Gebietsmanager Vodafone), Gerald Helfrich (Bürgermeister Gründau), Andreas Kühl (Mitglied der Geschäftsführung Klenk & Sohn GmbH), Rosa Maria Casal (Bauleitung Klenk & Sohn), Uwe Häuser (Gesellschafter Breitband Main-Kinzig), Günter Frenz (Kommunalberater des Fördergebers atene KOM), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin) und Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender).

In vier von sechs Biebergemünder Ortsteilen rollen die Bagger

Breitband Main-Kinzig startet jetzt auch in Wirtheim und Kassel mit Glasfaser-Ausbauarbeiten

In Biebergemünd geht es zurzeit ganz schön rund: Die Glasfaser-Ausbauarbeiten werden in Roßbach bald abgeschlossen, in Bieber laufen sie aktuell und in Wirtheim und Kassel starten die zuständigen Tiefbauunternehmen Rhön Montage und Klenk & Sohn mit dem Verlegen der Glasfaser-Kabel. Alle, die in Wirtheim und Kassel wohnen und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch sichern möchten, haben nur noch bis zum 21. August Zeit, die Bestellung einzureichen.

Bernhard Schum ist Erster Beigeordneter in Biebergemünd und mit dem aktuellen Ablauf der Ausbauarbeiten hochzufrieden: „Die Kommunikation mit der Breitband Main-Kinzig klappt super. Wir tauschen uns regelmäßig über den Stand der Dinge aus. Zu loben sind auch die Tiefbauunternehmen, die hier qualitativ hochwertig die Kabel unter die Erde bringen.“

Die Breitband Main-Kinzig ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Kreises und verfolgt das Ziel, bis 2026 bis zu 80.000 Haushalte kostenfrei mit Glasfaser-Anschlüssen zu versorgen. Solch ein Anschluss kostet die Bürgerinnen und Bürger nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Wir wollen als Kreis unseren Bürgerinnen und Bürgern etwas schenken. Mit dem Glasfaser-Anschluss holen sie sich ein Stück Zukunft nach Hause. Jeder sollte die Chance auf dieses einmalige Geschenk nutzen“, sagt Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender.

In Biebergemünd liegt die Glasfaser-Bestellquote aktuell bei 81 Prozent. In Wirtheim haben sich 135 von 202 Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern den kostenlosen Anschluss gesichert, in Kassel sind es 147 von 199. „Das ist ein guter Anfang. Aber da geht definitiv noch mehr“, sagt Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin, „wir wollen in jedem Ortsteil die 80-Prozent-Marke deutlich übertreffen. Roßbach ist quotenmäßig der Vorreiter. Hier haben sich mehr als 90 Prozent aller Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die einen Anschluss erhalten können, Glasfaser bestellt. Das wünsche ich mir auch in den anderen Ortsteilen.“

In zwei Fällen darf die Breitband Main-Kinzig nicht ausbauen: Erstens, wenn ein anderes privatwirtschaftliches Unternehmen in diesem Gebiet bereits den Glasfaser-Ausbau angekündigt hat. Und zweitens, wenn das Haus im Kabelnetzgebiet liegt, da hier bereits Bandbreiten von 1000 Megabit pro Sekunde empfangen werden können. Dies ist teilweise sowohl in Wirtheim als auch in Kassel der Fall.

Für alle, die den kostenlosen Glasfaser-Anschluss von der Breitband Main-Kinzig bekommen, könnte der Bestellprozess einfacher nicht sein: Unter www.breitband-mkk.de/gee müssen Interessierte lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen und abschicken. „Das ist in weniger als zwei Minuten erledigt“, sagt Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM. Er betont: „Wir unterstützen das Projekt, weil wir davon überzeugt sind, dass Glasfaser die Menschen in ihrem privaten und beruflichen Alltag weiterbringt.“

Vodafone ist aktuell das einzige Unternehmen, das seine Dienste über das Netz anbietet. Wer den Anschluss direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss also einen Vertrag mit der Firma schließen. Wer noch warten möchte, muss nicht unterschreiben. „Niemand ist zu einem Vertrag gezwungen. Den Glasfaser-Anschluss gibt es von uns immer kostenlos und ohne jegliche Vertragsbindung“, erklärt Simone Roth. Gut zu wissen: Vodafone wird an der „Kässeler Kirb“, die vom 19. bis 21. August in Biebergemünd-Kassel stattfindet, mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort können die Besucherinnen und Besucher nicht nur den passenden Internettarif buchen, sondern ebenfalls Glasfaser-Anschlüsse der Breitband Main-Kinzig GmbH bestellen.

Sind die Ausbauarbeiten in Roßbach, Bieber, Wirtheim und Kassel abgeschlossen, werden auch Lanzingen und Breitenborn mit Glasfaser versorgt. „Im Sommer 2024 wollen wir gerne mit den Ausbauarbeiten in Biebergemünd fertig sein. Ob wir das schaffen, hängt natürlich von den Wetterbedingungen ab“, sagt Andreas Kühl, Prokurist bei Klenk & Sohn. „Wir sind guter Dinge und zuversichtlich, dass die Breitband Main-Kinzig GmbH alles schafft, was sie sich vorgenommen hat“, sagt Bernhard Schum abschließend, „sie ist ein verlässlicher Partner.“

Sie geben den offiziellen Startschuss für die Glasfaser-Ausbauarbeiten in Wirtheim und Kassel (von links): Steffen Große (Bauleiter Rhön Montage), Mathias Faubel (Gebietsmanager Vodafone), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Christoph Kiehm (Leiter Großprojekte Rhön Montage), Günter Frenz (Kommunalberater des Fördergebers atene KOM), Bernhard Schum (Erster Beigeordneter Biebergemünd), Simon Kirsch (Mitarbeiter Bauverwaltung Biebergemünd), Uwe Häuser (Gesellschafter Breitband Main-Kinzig) und Simone Roth (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig).

„Die Zahlen steigen täglich“

Breitband Main-Kinzig beginnt in Schlüchtern mit dem Glasfaser-Ausbau / GEE-Frist läuft am 11. August ab

Jetzt legt die Breitband Main-Kinzig GmbH auch im Osten des Main-Kinzig-Kreises los: Schlüchtern ist die erste Kommune im Bergwinkel, die von der Kreistochter mit kostenlosen Glasfaser-Anschlüssen versorgt wird. Alle, die sich die schnellen Bandbreiten bis ins Gebäude noch sichern möchten, haben nur noch bis zum 11. August Zeit, ihre Bestellung abzugeben.

Der offizielle Spatenstich für das wichtige Infrastrukturprojekt fand an der Ecke der Straßen „Spenglersruh“ und „Am Eichholz“ statt. Genau hier möchte das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau mit den Ausbauarbeiten starten. „Sobald wir diese Häuser ans superschnelle Netz angeschlossen haben, arbeiten wir uns weiter in Richtung Niederzeller Weg, Kinzigstraße und Bergstraße“ sagt Torsten Sawierucha, Projektleiter beim zuständigen Tiefbauunternehmen.

In Schlüchtern wird zuerst die Innenstadt ausgebaut. 1049 Gebäude können dort einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH erhalten. Etwa 80 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer haben sich diesen schon bestellt. „Die Zahlen steigen täglich. Aber da ist immer noch Luft nach oben“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, „in einigen Kommunen haben wir bereits die 85-Prozent-Marke geknackt. Das wünsche ich mir auch in Schlüchtern und den Ortsteilen.“

Wer einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellen möchte, muss unter www.breitband-mkk.de/gee lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen und abschicken. „Das dauert nicht länger als zwei Minuten“, sagt Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM, „jeder sollte sich den kostenlosen Anschluss sichern.“ Mit Glasfaser surfen Bürgerinnen und Bürger schneller und störungsfrei im Internet. Außerdem steigert Glasfaser den Wert der eigenen Immobilie.

Reinhold Baier, Erster Stadtrat der Stadt Schlüchtern, betont: „Wer denkt, dass er aktuell die schnellen Bandbreiten nicht braucht, irrt sich. Diese moderne Technologie ist für die Digitalisierung unserer Stadt enorm wichtig.“ Und Simone Roth ergänzt: „Die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten heute schon an morgen denken. Potenzielle Käuferinnen und Käufer eines Hauses freuen sich sehr darüber, wenn im Haus bereits Glasfaser verlegt wurde. Ein Anschluss kostet später einmal mehrere Tausend Euro.“

Der Ausbau in der Innenstadt von Schlüchtern erfolgt in zwei Etappen. Geplant ist, bis Ende des Jahres beide Gebiete ans superschnelle Netz anzuschließen. 2024 möchte die Breitband Main-Kinzig GmbH dann mit den Ausbauarbeiten in den Schlüchterner Ortsteilen beginnen. Ist das Tiefbauunternehmen fertig mit dem Verlegen der Glasfaser-Kabel, schaltet Vodafone die Anschlüsse aktiv. Das Telekommunikationsunternehmen hat die europaweite Ausschreibung gewonnen, und ist aktuell der einzige Netzanbieter. „Wer die Angebote von uns noch buchen möchte, kann das gerne tun. Unsere Berater vor Ort helfen gerne weiter“, sagt Christian Fütz, Projektleiter bei Vodafone. Simone Roth betont aber: „Der Internetvertrag von Vodafone und unser kostenloser Glasfaser-Anschluss sind zwei unterschiedliche Dinge. Von uns bekommen die Bürgerinnen und Bürger den Anschluss kostenfrei. Sie müssen lediglich die Grundstückseigentümererklärung ausfüllen.“

Laut Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, sollte das jeder tun: „Das ist eine einmalige Chance, die wir den Bürgerinnen und Bürgern geben. Kreis, Bund und Land unterstützen das Projekt mit Fördermitteln und schenken den Menschen im Main-Kinzig-Kreis damit ein Stück Zukunft. Dieses Geschenk sollte jeder annehmen.“ Glasfaser-Anschlüsse können sich die Schlüchternerinnen und Schlüchterner übrigens ausschließlich bei der Breitband Main-Kinzig GmbH bestellen. Das Unternehmen TNG wird in der Bergwinkelstadt nicht tätig sein, das Unternehmen hat seine Ausbauabsichten zurückgezogen.

Jetzt bekommt auch Schlüchtern kostenlose Glasfaser-Anschlüsse. Darüber freuen sich (von links): Torsten Sawierucha (Projekt- und Bauleitung Kurt Leitungstiefbau), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Ufok Bozkurt (Geschäftsführer Kurt Leitungstiefbau), Franz Seikel (Projektleiter Kurz Leitungstiefbau), Günter Frenz (Kommunalberater des Fördergebers atene KOM), Reinhold Baier (Erster Stadtrat Stadt Schlüchtern), Marc Lotz (Bauhof-Leiter), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender) und Christian Fütz (Projektleiter Vodafone).

Klarstellung zu den vertrieblichen Aktivitäten von Vodafone

Wir kommen mit dem Verlegen des Glasfaser-Netzes im Main-Kinzig-Kreis gut voran. In vielen Kommunen stecken wir schon mitten in den Ausbauarbeiten.

Der Netzbetreiber, der die Ausschreibung gewonnen hat, um die Bürgerinnen und Bürger nach dem Ausbau mit einem entsprechenden Dienst (Internet, TV, Telefon) zu versorgen, heißt Vodafone.

Deshalb sind derzeit einige Vertriebsmitarbeiter von Vodafone in den Ortschaften unterwegs.

Zu den aktuellen Aktivitäten von Vodafone möchten wir Folgendes mitteilen:

  • Die Breitband Main-Kinzig GmbH baut das Glasfaser-Netz aus. Dieses Netz gehört dem Landkreis.
  • Wir erhalten für den Ausbau Fördergelder und realisieren kostenlose Glasfaser-Anschlüsse für all diejenigen, die laut Förderrichtlinie erschlossen werden dürfen. Kabelnetzgebiete sind vom Fördergeber bislang noch ausgeschlossen.
  • Was wir von Ihnen benötigen, um den kostenlosen Anschluss auf Ihrem Grundstück bis ins Haus verlegen zu dürfen, ist eine Grundstückseigentümererklärung (GEE) – diese können Sie ganz einfach unter dem Link www.breitband-mkk/gee ausfüllen und online absenden.
  • Keine Bürgerin und kein Bürger ist dazu verpflichtet, für den kostenlosen Glasfaser-Anschluss von uns einen Vertrag mit Vodafone abzuschließen.
  • Vodafone führt derzeit in einigen Ortschaften Vertriebsaktivitäten durch, um seine Internettarife für dieses neue Glasfaser-Netz zu bewerben. Vodafone ist in diesem Zuge auch dazu berechtigt, Grundstückseigentümererklärungen (GEEs) für uns einzuholen, damit wir den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bei Ihnen verlegen dürfen.
  • Dabei weist Vodafone darauf hin, dass die Vorteile des Glasfaser-Anschlusses nur dann auch tatsächlich genutzt werden können, wenn Sie einen entsprechenden Internetvertrag abschließen – das ist grundsätzlich richtig.
  • Der kostenlose Glasfaser-Anschluss von der Breitband Main-Kinzig GmbH und ein Internetvertrag mit Vodafone sind aber zwei unterschiedliche Dinge: Den Glasfaser-Anschluss von uns bekommen Sie kostenlos verlegt und müssen dafür nur die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen. Wenn Sie über das Glasfaser-Kabel dann auch surfen wollen, müssen Sie einen Vertrag mit einem Anbieter abschließen.
  • Der einzige Anbieter auf unserem Netz ist aktuell Vodafone. Es ist allerdings unser Ziel, noch weitere Anbieter auf unser Glasfaser-Netz zu holen, sodass Sie später die freie Wahl haben.
  • Mit unserem Partner Vodafone ist bis dahin aber sichergestellt, dass definitiv jeder, bei dem wir einen Glasfaser-Anschluss legen, auch einen entsprechenden Internetvertrag bekommen kann – wenn er denn möchte.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Hinweisen weiterhelfen zu können. Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie uns einfach eine Mail an info@breitband-mkk.de.

Wir freuen uns auf einen guten Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis – gemeinsam mit Ihnen und mit unserem Partner Vodafone.

Ihr Team von der Breitband Main-Kinzig GmbH

Jossgrund ist Spitzenreiter

Breitband Main-Kinzig knackt bei Glasfaser-Bestellquote erstmals 90-Prozent-Marke

Das ist mal ein Erfolg: Mehr als 90 Prozent aller Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer aus Jossgrund haben sich einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH bestellt. Damit knackt das kreiseigene Unternehmen erstmals die magische 90-Prozent-Marke. „Ohne die gute Zusammenarbeit mit der Kommune wäre das nicht möglich gewesen“, betont Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin.

Im Rathaus von Jossgrund gibt es strahlende Gesichter: Sowohl der ehemalige Bürgermeister Rainer Schreiber als auch sein Nachfolger Victor Röder sind stolz auf das Engagement der Menschen in Jossgrund. „Die Bürgerinnen und Bürger haben erkannt, wie wichtig Glasfaser für ihre eigene Zukunft sowie für den Fortschritt unser Kommune ist“, sagt Rainer Schreiber. Seit Start des Breitband-Projektes habe er aktiv für den fördergestützten Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig geworben – mit Erfolg.

Im Weiler Villbach hat sich jeder, der angeschlossen werden darf, Glasfaser bestellt. Auf Platz zwei der quotenstärksten Jossgrunder Ortsteile liegt Oberndorf. Hier fehlen lediglich 24 Grundstückseigentümererklärungen (GEE), bis die 100 Prozent erreicht werden. In Burgjoß liegt die Bestellquote bei 93 Prozent, in Lettgenbrunn bei 87 und in Pfaffenhausen bei 86 Prozent. „Insgesamt ist das eine wirklich fantastische Entwicklung, von der die Menschen spürbar in ihrem Alltag profitieren werden – sowohl beruflich als auch privat“, sagt Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender. Und Landrat Thorsten Stolz ergänzt: „Die Jossgrunderinnen und Jossgrunder haben ein Zeichen gesetzt. Sie wissen, wie wichtig die Digitalisierung gerade für Orte im ländlichen Raum ist und stehen stehen hinter dem Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig. Und das ist einfach super.“

Die Breitband Main-Kinzig startete im Dezember 2022 mit den Ausbauarbeiten in Pfaffenhausen, „Aktuell befinden wir uns hier mit dem Ausbau auf der Zielgeraden. 90 Prozent der Ausbauarbeiten sind erledigt“, sagt Simone Roth. Ist Pfaffenhausen ans superschnelle Netz angeschlossen, geht es direkt in Lettgenbrunn weiter. Im Frühjahr 2024 sollen dann die restlichen Ortsteile ausgebaut werden. Simone Roth fasst zusammen: „Wir kommen in Jossgrund sehr gut voran. Mit dem Rückhalt der Kommune und dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger können wir hier weiter Vollgas geben.“

Eine entscheidende Rolle bei den Glasfaser-Bestellungen spielt Bernd Kleespies. Der Digitalisierungsbeauftragte der Gemeinde Jossgrund spricht verstärkt die Personen an, die ein Gebäude in Jossgrund besitzen – aber dort gar nicht mehr wohnen. „Mir ist es wichtig, dass jeder diese einmalige Chance nutzt. Deshalb kontaktiere ich die Bürgerinnen und Bürger gerne noch mal persönlich“, sagt Kleespies.

Ein Glasfaser-Anschluss ist aus vielerlei Gründen wichtig für jeden einzelnen Haushalt. Er macht Internetverbindungen schneller, stabiler und steigert den Wert einer Immobilie. Bürgermeister Victor Röder betont außerdem, dass Glasfaser für Unternehmen und deren Mitarbeitende essenziell ist: „In Zeiten der voranschreitenden Digitalisierung spielt eine zuverlässige und schnelle Internetverbindung eine entscheidende Rolle für die Entwicklung unserer Gemeinde. Glasfaser verbessert die Kommunikation untereinander sowie die Strukturen im Bildungs- und Gesundheitssektor.“

Wer Interesse hat, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH noch zu sichern, kann ganz einfach unter www.breitband-mkk.de eine Grundstückseigentümererklärung abgeben. Abschließend sagt Winfried Ottmann: „Ich freue mich, dass das Angebot der Breitband Main-Kinzig GmbH hier so gut aufgenommen wurde. Wir werden niemanden enttäuschen.“

Mehr als 90 Prozent der Jossgrunderinnen und Jossgrunder haben sich einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellt. Auf diese gute Quote sind (von links) Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Thorsten Stolz (Landrat), Bernd Kleespies (Digitalisierungsbeauftragter), Victor Röder (Bürgermeister Jossgrund) und Rainer Schreiber (ehemaliger Bürgermeister Jossgrund) mächtig stolz.

Große Schritte in Hasselroth

Breitband Main-Kinzig GmbH legt mit Ausbauarbeiten in Neuenhaßlau und Niedermittlau los / Glasfaser-Bestellfristen laufen am 21. Juli und 4. August ab

Ohne Pause geht es in Hasselroth mit den Glasfaser-Ausbauarbeiten weiter: Im Ortsteil Gondsroth hat die Breitband Main-Kinzig GmbH mit dem Verlegen von Glasfaser-Kabeln begonnen, nun sind auch Neuenhaßlau und Niedermittlau an der Reihe. Dass es in diesem Tempo vorangeht, freut besonders Bürgermeister Matthias Pfeifer: „Es lief nicht immer alles problemlos. Das ist aber bei so einem großen Projekt ganz normal. Ich freue mich jetzt sehr darauf, dass Hasselroth die erste komplett erschlossene Kommune des Main-Kinzig-Kreises sein wird“, sagt der Rathauschef.

Die Ausbauarbeiten in Hasselroth schreiten ohne große Komplikationen voran. Die Arbeiten in Gondsroth werden in den nächsten Wochen beendet werden, die Bagger rollen schon langsam in Richtung Neuenhaßlau. Insgesamt werden dort knapp 20 Kilometer Kabel verlegt. „Wir dürfen in diesem Ortsteil glücklicherweise sehr viele Gebäude mit kostenlosen Anschlüssen versorgen“, sagt Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin, „deshalb werden wir auch noch viele Wochen in Hasselroth aktiv sein.“ Konkret können laut Förderrichtlinien 1017 Gebäude ans superschnelle Netz angeschlossen werden. 842 und damit 83 Prozent aller Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer aus Neuenhaßlau haben sich ihren Anschluss schon bestellt. Wer dies noch nachholen möchte, muss sich beeilen. „Wir nehmen Glasfaser-Bestellungen aus Neuenhaßlau noch bis zum 21. Juli entgegen. In Niedermittlau haben die Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 4. August Zeit, zu bestellen. Sobald wir in die Feinplanungen gehen, ist diese einmalige Chance vertan“, erläutert Simone Roth.

Hasselroth wird die erste komplett erschlossene Kommune des Kreises sein. Darüber freuen sich (von links): Thomas Braun (Projektleiter Athanus Partners), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Mathias Faubel (Projektleiter Vodafone), Thorsten Stolz (Landrat), Matthias Rösch (Bauamtsleiter Hasselroth), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Matthias Pfeifer (Bürgermeister Hasselroth), Uwe Häuser (Gesellschafter Breitband Main-Kinzig) und Volker Braun (Geschäftsführer NGE Contracting).

Mit einem Glasfaser-Anschluss können die Bürgerinnen und Bürger mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Internet surfen. „Von Störungen im Netz können wir uns also künftig verabschieden“, freut sich Matthias Pfeifer. Kostenlos ist der Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Das Geld ist an der richtigen Stelle angelegt“, betont Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, „mit den 200 Millionen Euro bringen wir unseren gesamten Kreis unabhängig davon, wo jemand wohnt, digital auf Vordermann.“

Um einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig zu bekommen, müssen Bürgerinnen und Bürger lediglich eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) abgeben. Das geht online unter www.breitband-mkk.de/gee. Wer den Glasfaser-Anschluss direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss einen Vertrag bei Vodafone schließen. Wer dies nicht möchte, kann damit auch noch warten. „Unser Ziel ist es, künftig noch weitere Anbieter auf unserem Netz zu haben“, sagt Simone Roth. Wie lange dies noch dauern kann, sei allerdings unklar. Mit der aktuellen Vermarktung ist Vodafone-Projektleiter Mathias Faubel zufrieden: „Viele Bürgerinnen und Bürger haben schon einen Vertrag mit uns abgeschlossen. Wer das noch möchte, kann sich gerne jederzeit an uns wenden.“

In Neuenhaßlau wird das Tiefbauunternehmen NGE tätig sein. In Niedermittlau baut Wayss & Freytag. Aktuell laufen schon die Hausbegehungen in Neuenhaßlau. Landrat Thorsten Stolz freut sich über den Fortschritt in der Kommune Hasselroth: „Auf die Breitband Main-Kinzig GmbH ist einfach Verlass. Hier wird ein Ortsteil nach dem anderen mit Glasfaser, also der modernsten Technik, die auf dem Markt ist, versorgt. Es ist ein klares Zeichen, das der Kreis setzt. Die voranschreitende Digitalisierung wird von uns in jeglicher Hinsicht unterstützt.“ Voraussichtlich 2024 soll Hasselroth als erste Kommune des Kreises fertig erschlossen sein. Deshalb appelliert Bürgermeister Matthias Pfeifer nochmals: „Alle Bürgerinnen und Bürger aus Hasselroth sollten diese Chance auf einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss nicht verstreichen lassen. Wir befinden uns im Endspurt der Ausbauarbeiten, aber am Anfang eines neuen Abschnitts in der Digitalisierungsgeschichte unserer Gemeinde.“

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“

Breitband Main-Kinzig startet in Altenmittlau: Freigericht kratzt an der 80-Prozent-Marke

Die Breitband Main-Kinzig GmbH kommt mit den Ausbauarbeiten in Freigericht zügig voran: Altenmittlau ist bereits der dritte Ortsteil, in dem die Glasfaser-Kabel verlegt werden. In Somborn wünschen sich alle Beteiligten eine höhere Bestellquote.

Freigerichts Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz zeigte sich beim Spatenstich äußerst zufrieden mit dem bisherigen Verlauf: „Wir sind hier auf einem sehr guten Weg, ich bin wirklich glücklich, wie gut wir mit dem Gigabit-Ausbau vorankommen.“

In der Tat: Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist bereits in den Ortsteilen Bernbach und Horbach unterwegs, Altenmittlau ist damit schon der dritte Ortsteil in der Gemeinde Freigericht, der ausgebaut wird. Auch die Quoten stimmen, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig: „In Somborn ist noch Luft nach oben, ansonsten haben wir überall die 80 Prozent geknackt.“ Die Bestellquote im größten Freigerichter Ortsteil liegt derzeit bei 71 Prozent. „Wenn wir in Somborn starten, wollen wir auch dort die magischen 80 Prozent erreicht haben“, rief Roth das Ziel aus.

Die Freude über den Baustart in Altenmittlau ist bei allen riesig (von links): Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Hugo Klein (Vorsitzender der Gemeindevertretung) sowie Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann und Mathias Faubel von Vodafone.

In Altenmittlau können die Bürgerinnen und Bürger über diese Zahlen nur müde lächeln – dort könnten sogar noch die 90 Prozent erreicht werden. Aktuell haben die Altenmittlauerinnen und Altenmittlauer für 85 Prozent aller ausbaufähigen Gebäude einen Glasfaser-Anschluss bestellt. In Bernbach liegt die Quote sogar noch höher, 87 Prozent sind es dort. Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann zeigte sich höchst zufrieden angesichts dieser Werte: „Das sind sensationelle Zahlen, die Menschen haben erkannt, wie wichtig Gigabit-Geschwindigkeiten für die Zukunft sind. Wer noch nicht bestellt hat, sollte sich beeilen, bevor es zu spät ist. Wenn die Bagger mit einer Straße fertig sind, ist die Chance vertan.“ Bestellt werden kann ganz einfach unter www.breitband-mkk.de/gee.

Erfreuliche Neuigkeiten vermeldet auch Vodafone. Gebietsmanager Mathias Faubel sagte: „In Altenmittlau und Bernbach liegen wir mit unseren Verträgen über dem Kreisdurchschnitt. In Horbach sind aktuell unsere Berater unterwegs, anschließend folgen Somborn und Neuses.“

Zur Erläuterung: Vodafone ist derzeit der einzige Anbieter für das neue Glasfaser-Netz der Breitband Main-Kinzig und hat die Infrastruktur für die nächsten 20 Jahre angemietet. Simone Roth: „Es ist unser großes Ziel, noch weitere Anbieter auf unser Glasfaser-Netz zu holen. Wer sofort nach dem Ausbau surfen will, kann dies momentan nur mit Vodafone tun.“ Wichtiger Hinweis: Wer keinen Vertrag mit Vodafone eingehen möchte, muss auch nicht. „Man kann sich dann einfach das Glasfaser-Kabel von uns ins Haus legen lassen und warten, bis ein anderer Anbieter dazu kommt“, sagte Simone Roth. Wie lange dies dauern wird, könne aber aktuell niemand genau sagen.

Dankbar zeigte sich Hugo Klein, Vorsitzender der Gemeindevertretung: „Wir sind unheimlich froh, dass es hier in Freigericht so gut und nahezu komplikationslos verläuft. Das ist bei einem Großprojekt wie diesem nicht selbstverständlich.“

Das unterstreicht Volker Braun, Geschäftsführer von NGE Contracting. Das Unternehmen kümmert sich in Freigericht um die Tiefbauarbeiten. „Wir sind mit mehreren Teams unterwegs, um Freigericht und alle Ortsteile möglichst schnell an das Glasfaser-Netz anzuschließen. Wir kommen super voran, was auch an der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sowie mit der Gemeinde liegt“, sagte Braun.

Mit dem kompletten Ausbau in Freigericht plant die Kreistochter im Jahr 2025 fertig zu werden.

„Jede Erneuerung braucht moderne Technik“

Breitband Main-Kinzig stellt in Steinau Glasfaser-Technikzentrale auf

Mit schnellem Tempo macht die Breitband Main-Kinzig GmbH im Bergwinkel weiter: In Steinau wurde gerade eine neue Point-of-Presence-Garage aufgestellt – sie ist die 18. von insgesamt 20 im gesamten Kreisgebiet und die Voraussetzung, um mit dem Glasfaser-Ausbau loszulegen. Steinau soll 2025 mit schnellen Bandbreiten versorgt werden.

„Dass diese Technikzentrale nun hier steht, ist ein gutes Zeichen“, sagt Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin. „Es symbolisiert, dass auch Steinau von uns ans superschnelle Netz angeschlossen werden kann.“ Insgesamt können in der Brüder-Grimm-Stadt 1148 Gebäude von der Breitband Main-Kinzig GmbH mit Glasfaser bis ins Haus ausgestattet werden. 463 und damit 40 Prozent aller Hauseigentümer, die einen Anschluss bestellen können, haben dies bereits getan. Laut Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, ist das ein guter Anfang: „Dafür, dass wir uns in Steinau noch in der Vorbereitungsphase befinden, ist die Quote zufriedenstellend. Trotzdem wünsche ich mir, dass wir hier bald ähnliche Zahlen wie in Jossgrund vermelden können.“ Dort wurde kürzlich die 90-Prozent-Marke geknackt.

Ein Glasfaser-Anschluss hat viele Vorteile. Er macht Internetverbindungen stabiler, schneller und steigert nebenbei den Wert der Immobilie. Christian Zimmermann, Bürgermeister der Stadt Steinau, betont: „Wenn wir dem Klima etwas Gutes tun möchten, müssen wir digitaler werden. Jede Erneuerung, die wir im Zuge des Klimaschutzes durchführen werden, ist auf moderne Technik und damit auf Glasfaser angewiesen. Deshalb sollte jeder die Chance auf einen kostenlosen Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH nutzen.“

Kostenlos ist der Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Das ist auch der Grund dafür, warum der Glasfaser-Ausbau Förderrichtlinien unterliegt. Diese besagen, dass die Breitband Main-Kinzig GmbH in zwei Fällen nicht aktiv werden darf: Erstens, wenn das Gebäude in einem Kabelnetzgebiet liegt, da dort bereits gigabitfähige Bandbreiten verfügbar sind. Zweitens, wenn privatwirtschaftliche Unternehmen ihre Ausbauabsichten angekündigt haben.

Die Innenstadt von Steinau ist teilweise von Fall eins betroffen: Einige Gebäude sind bereits mit Koaxialkabeln versorgt. Kein Grund für die Bürgerinnen und Bürger, den Kopf hängen zu lassen: „Oftmals kann man in diesen Gebieten schon heute mit Gigabit-Geschwindigkeiten surfen“, sagt Simone Roth. „Und für all diejenigen, bei denen das nicht der Fall ist, werden wir uns weiter einsetzen. Wir möchten, dass die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Main-Kinzig-Kreis Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde empfangen können. An diesem Ziel arbeiten wir mit Hochdruck. Wir werden niemanden im Regen stehen lassen, sind aber ganz klar an die Förderrichtlinien gebunden.“

Wer überprüfen möchte, ob er einen Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH bekommen kann, kann dies unter www.breitband-mkk.de/gee tun. Dort kann der Glasfaser-Anschluss auch bestellt werden. Alle, die Fragen zum Glasfaser-Ausbau in Steinau haben, müssen nicht mehr lange warten: „Nach den Sommerferien werden wir hier einen Informationsabend veranstalten, an dem wir den Steinauerinnen und Steinauern Rede und Antwort stehen“, sagt Simone Roth. Es geht also voran mit dem Glasfaser-Ausbau in Steinau. Der erste Meilenstein wurde bereits mit der Aufstellung der PoP-Garage erreicht. „Jetzt freuen wir uns auf alle weiteren Schritte, die von der Breitband Main-Kinzig GmbH unternommen werden, um unsere schöne Stadt und ihre Stadtteile digital weiter nach vorne zu bringen“, sagt Christian Zimmermann abschließend.

Breitband Main-Kinzig stellt in Sinntal-Neuengronau zweiten PoP auf

„Gemeinde und Kreis arbeiten Hand in Hand“ 

Ausnahmslos jedes Gebäude in Sinntal kann einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH erhalten. Damit können die Bürgerinnen und Bürger künftig Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde empfangen. Um die schnellen Internet-Geschwindigkeiten vom internationalen Knotenpunkt in die einzelnen Haushalte zu verteilen, ist ein sogenannter Point of Presence, kurz PoP, unerlässlich. In Sinntal wurde jetzt die zweite dieser Technikzentralen aufgestellt.

Insgesamt verteilt die Breitband Main-Kinzig GmbH im gesamten Kreis 20 PoPs. In Neuengronau steht Nummer 19, der letzte PoP soll noch dieses Jahr in Klein-Auheim platziert werden. „Wir sind stolz darauf, so gut mit unserem Projekt voranzukommen“, berichtet Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin. Erst Anfang 2021 startete die Kreistochter mit ihrem Projekt „Einmal GIGABITte“, mit dem alle unterversorgten Privathaushalte bis Ende 2026 an das Gigabit-Netz angeschlossen werden sollen. Das Glasfaser-Projekt der Breitband Main-Kinzig GmbH wird mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt. Deshalb müssen Bürgerinnen und Bürger nichts für den Glasfaser-Anschluss bezahlen.

Die Bestellquoten in den Kommunen können sich dabei wirklich sehen lassen. In den Orten, in denen der Ausbau kurz bevorsteht, wird regelmäßig die 80-Prozent-Marke geknackt. Auch in Sinntal sieht es schon gut aus. Die Quote liegt aktuell bei 44 Prozent – fast die Hälfte aller Sinntalerinnen und Sinntaler haben sich also bereits ihren Glasfaser-Anschluss gesichert. „Dafür, dass wir hier erst 2025 mit dem Ausbau beginnen, sind wir damit sehr zufrieden“, betont Simone Roth: „Natürlich sollen bis zum Baustart aber mindestens 80 Prozent erreicht sein, gerne auch 90 Prozent.“

Interessant zu wissen: Der PoP, der in Mottgers steht, versorgt die Ortsteile Sterbfritz, Oberzell, Mottgers, Züntersbach, Schwarzenfels und Weichersbach mit Glasfaser. Der PoP in Neuengronau versorgt Altengronau, Breunings, Jossa, Marjoß, Neuengronau, Sannerz und Weiperz mit Gigabit-Geschwindigkeiten.

Der Erfolg sei der guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu verdanken, betont Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender. Das gelte für die Kooperation mit den Kommunen, mit den Fördergebern aus Land und Bund sowie mit den Beratern von atene KOM. Ottmann betont: „Wir pflegen zu allen ein vertrauensvolles Verhältnis. Sinntal ist ein gutes Beispiel dafür, wie unkompliziert die Absprachen laufen. Die Gemeinde vertraut dem Kreis, und der Kreis vertraut der Gemeinde – dafür ein großes Danke.“

„Jeder sollte sich den Anschluss schnellstmöglich sichern“, sagt Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM. „Damit machen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ihre Immobilie zukunftsfähig. Ohne diese moderne Technik wird es künftig nicht mehr gehen.“

Dem stimmt Hans-Jürgen Heß, Ortsvorsteher von Neuengronau, zu: „Telemedizin zum Beispiel kann in unserem Alltag eine große Entlastung werden. Damit künftig Videosprechstunden online abgehalten werden können, muss die Internetverbindung aber schnell und stabil sein.“ Er rät deshalb allen Sinntalerinnen und Sinntalern dazu, „sich so schnell wie möglich den Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig zu sichern“.

Und das geht so: Auf der Webseite der Breitband Main-Kinzig GmbH können sich alle Interessierten einen kostenlosen Anschluss bestellen. Dazu muss einfach die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) unter www.breitband-mkk.de/gee ausgefüllt werden. Das ist die Erlaubnis für die Kreistochter, den Anschluss bis ins Haus legen zu dürfen – und ist innerhalb weniger Minuten erledigt.

Sie stehen vor der frisch errichteten Glasfaser-Technikzentrale in Neuengronau (von links): Hans-Jürgen Heß (Ortsvorsteher Neuengronau), Günter Frenz (Kommunalberater des Fördergebers atene KOM), Philipp Kneip (Assistent der Geschäftsführung), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin) und Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender).

Die ersten Schritte sind gemacht

Breitband Main-Kinzig GmbH stellt in Sinntal-Mottgers Point of Presence auf / Ausbauarbeiten starten 2025

Wer in Sinntal-Mottgers an der Grundschule vorbeifährt, kann sie kaum übersehen: Direkt neben dem Sportplatz steht seit einigen Tagen eine hellgraue PoP-Garage. PoP ist die Abkürzung für Point of Presence und bedeutet Zugangsknoten oder Übergabepunkt. Das Aufstellen dieser Technikzentralen ist Voraussetzung für den Start der Glasfaser-Ausbauarbeiten. In Sinntal soll es 2025 losgehen. Ausnahmslos alle Gebäude können vom Ausbau profitieren.

„Ich freue mich, dass sich hier im Bereich der Digitalisierung ordentlich was tut“, sagt Thomas Henfling, Bürgermeister von Sinntal. „Und wir freuen uns, dass wir auch in dieser Kommune loslegen können“, ergänzt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH. Zur Erklärung: Die Breitband Main-Kinzig GmbH verlegt im gesamten Kreis flächendeckend Glasfaser-Kabel. Bis zu 80.000 Gebäude können einen Anschluss erhalten – und zwar kostenlos. Das Gigabit-Projekt der Kreistochter wird mit Fördermitteln in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützt. Die Glasfaser-Kabel werden bis ins Gebäude verlegt. „Dadurch werden Internetverbindungen stabiler sowie schneller – und Hauseigentümer steigern den Wert ihrer Immobilie“, betont Simone Roth weiter.

In Sinntal stehen bald zwei PoP-Garagen. Der PoP in Mottgers versorgt die Ortsteile Sterbfritz, Oberzell, Mottgers, Züntersbach, Schwarzenfels und Weichersbach mit schnellen Bandbreiten. Der PoP in Neuengronau wird die restlichen Ortsteile mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen. Insgesamt profitieren 3263 – also ausnahmslos alle Gebäude – in Sinntal vom Gigabit-Projekt der Breitband Main-Kinzig GmbH. 1398 und damit 43 Prozent aller Hauseigentümer haben sich diesen schon gesichert. Thomas Henfling erklärt, warum jeder seine Chance nutzen sollte: „Glasfaser ist unsere Zukunft. Mit dieser Technologie können wir künftig störfrei Videokonferenzen abhalten, Filme streamen oder problemlos von zu Hause aus arbeiten. Ein Glasfaser-Anschluss hat so viele Vorteile, dass mir kein Argument einfällt, warum man ihn sich nicht bestellen sollte.“

Thorsten Stolz, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, erklärt: „In ländlichen Kommunen wie Sinntal würde kein privatwirtschaftliches Unternehmen aktiv werden, weil ein Glasfaser-Ausbau hier nicht rentabel ist. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger aber nicht im Stich lassen und setzen uns deshalb mit voller Kraft für die Digitalisierung ein. Es wird Zeit, uns für die digitale Zukunft zu rüsten. Das tun wir mit diesem groß angelegten Infrastruktur-Projekt.“

Wer einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss von der Breitband Main-Kinzig erhalten möchte, kann sich diesen bequem online unter www.breitband-mkk.de/gee bestellen. Wer nach Beendigung der Ausbauarbeiten direkt die Gigabit-Geschwindigkeiten nutzen möchte, muss nach aktuellem Stand einen Vertrag mit Vodafone abschließen. Wer dies nicht möchte, muss auch nicht. „Unser Ziel ist es, dass künftig auch andere Telekommunikationsunternehmen ihre Dienste anbieten“, sagt Simone Roth.

Umfassende Informationen zum Glasfaser-Ausbau in Sinntal wird es im späten Sommer dieses Jahres geben. „Dann veranstalten wir einen Infoabend in Sinntal, bei dem alle Fragen geklärt werden können“, sagt Simone Roth. Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, sagt abschließend: „Die Anschlüsse können jetzt schon online oder bei der Informationsveranstaltung vor Ort bestellt werden. Wir legen es jedem ans Herz, die Chance nicht zu verpassen. Glasfaser ist unsere Zukunft. Wer da nicht zulangt, muss später einmal mehrere Tausend Euro für einen Anschluss bezahlen.“

Sie stehen in Mottgers vor dem Herzstück einer Glasfaser-Verkabelung (von links): Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender), Thomas Henfling (Bürgermeister von Sinntal), Simone Roth (Breitband-Geschäftsführerin), Philipp Kneip (Assistent der Geschäftsführung), Günter Frenz (Kommunalberater ateneKOM), Thorsten Stolz (Landrat Main-Kinzig-Kreis) und Christian Fütz (Projektleiter Vodafone).