Impressionen von der Messe Wächtersbach

Und wenn wir schon beim Thema Ereignisse sind: Die Messe Wächtersbach war für uns ein voller Erfolg. Neun Tage lang haben wir die Besucherinnen und Besucher von früh bis spät über unseren Glasfaser-Ausbau informiert und noch einige Bestellungen eingeholt. Wenn Sie die Messe nicht besuchen konnten, dann können Sie den Glasfaser-Anschluss natürlich auch jederzeit von zuhause aus bestellen.

Hier ein paar Impressionen der vergangenen Tage auf der Messe Wächtersbach:

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit“

Breitband Main-Kinzig GmbH informiert in Gelnhausen über Glasfaser-Ausbau

Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, informiert in den nächsten Wochen die Bürgerinnen und Bürger in Gelnhausen über den Glasfaser-Ausbau.

Letzte Chance für den kostenlosen Glasfaser-Anschluss in einigen Gelnhäuser Ortsteilen: Alle, die in Roth und der Innenstadt wohnen, können sich nur noch bis zum 21. Juni die schnellen Bandbreiten sichern: „Und das sollten sie auch tun“, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, „diese Möglichkeit, sich den kostenlosen Anschluss zu sichern, ist einmalig und sollte von jedem ergriffen werden.“ Alle, die in Meerholz und Hailer wohnen, sollten mit ihrer Bestellung ebenfalls nicht zögern. Übrigens besteht keine Pflicht, einen Vertrag mit Vodafone abzuschließen: „Um einen Anschluss zu erhalten, müssen die Eigentümer lediglich eine Grundstückseigentümererklärung einreichen“, sagt Simone Roth.

In Gelnhausen-Höchst und Gelnhausen-Haitz ist der Glasfaser-Ausbau bereits in vollem Gange. Dort ist die Bestellfrist für den kostenlosen Anschluss bereits verstrichen. Wer Fragen zu den Tiefbauarbeiten, der Inbetriebnahme des Netzes oder zu sonstigen Themen hat, bekommt die Möglichkeit, sich mit den Verantwortlichen der Breitband Main-Kinzig GmbH in Gelnhausen persönlich auszutauschen:

  • Donnerstag, 23. Mai, 10:30 bis 12:30 Uhr, im Rathaus der Stadt Gelnhausen zur Bürgersprechstunde (Obermarkt 7)
  • Freitag, 24. Mai, 10 bis 13 Uhr, am Wochenmarkt direkt neben dem Brunnen (Obermarkt)
  • Mittwoch, 12. Juni, 10 bis 12 Uhr, in der Ortsverwaltung Hailer (Jahnstraße 7)
  • Freitag, 21. Juni, 10 bis 13 Uhr, am Wochenmarkt direkt neben dem Brunnen (Obermarkt)

Breitband-Chefin Simone Roth sagt abschließend: „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, für dieses tolle Projekt ordentlich die Werbetrommel zu rühren, und die Bürgerinnen und Bürger über den gesamten Prozess zu informieren.“ Wer sich den Anschluss bequem von zuhause aus bestellen möchte, kann das jederzeit unter www.breitband-mkk.de/gee machen.

Erster Ortsteil geht ans superschnelle Glasfaser-Netz

Breitband Main-Kinzig feiert Inbetriebnahme in Hasselroth-Gondsroth

Vor genau zwei Jahren erfolgte der Startschuss für das Projekt „Einmal GIGABITte“ der Breitband Main-Kinzig GmbH, mit dem im gesamten Kreis bis zu 80.000 Haushalte an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden sollen: Jetzt kann bereits der erste Ortsteil mit Gigabit-Geschwindigkeiten surfen. Die feierliche Inbetriebnahme fand am heutigen Donnerstag in Hasselroth-Gondsroth statt.

Die erste Kommune ist ans superschnelle Glasfaser-Netz angeschlossen. Diesen Meilenstein feierten (von links): Landtagsabgeordneter Max Schad, Günter Frenz vom Förderträger aconium GmbH, Breitband-Main-Kinzig-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann, Marc Albers von Vodafone, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus, Landtagsabgeordneter Michael Reul, Hasselroths Bürgermeister Matthias Pfeifer, Daniela Kluckert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Lennard Oehl Mitglied des Bundestages, Gernot Rückziegel Bürger Hasselroth, Landrat Thorsten Stolz, Melanie Ritter vom Förderträger aconium GmbH Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sowie Moderator Nico Bensing.

Die hessische Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus war ebenso zugegen wie Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Beide betonten die vorbildliche Arbeit, die im Main-Kinzig-Kreis geleistet werde. Solch ein Projekt zeige beispielhaft, wie Bund, Land und Kreis erfolgreich zusammenarbeiten und eine ganze Region voranbringen können. Kristina Sinemus unterstrich: „Wir können mit Fug und Recht sagen, dass wir den Turbo beim Glasfaser-Ausbau gezündet haben, um Hessens Wirtschaft und Gesellschaft zukunftssicher aufzustellen. Gemeinsam schaffen wir flächendeckende und effiziente Glasfaser-Netze bis 2030. Der marktgetriebene Ausbau der Telekommunikationsunternehmen nach unserem Grundsatz ‚Markt vor Staat‘ wird flankiert durch gemeinsame Förderung von Bund, Land und Kommunen.“

Das Land Hessen fördert das Projekt mit 80 Millionen Euro, der Bund steuert 100 Millionen Euro bei, und den Rest der Kosten, circa 20 Millionen Euro, übernimmt der Kreis. Deshalb ist ein Glasfaser-Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger auch kostenlos. Bestellt werden kann ganz einfach online unter www.breitband-mkk.de/gee – dort können Interessierte auch direkt in Erfahrung bringen, ob sie vom kostenlosen Ausbau profitieren.

Landrat Thorsten Stolz stellte eingangs die enorme Bedeutung dieses Infrastrukturprojektes heraus: „Dies ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft für den gesamten Main-Kinzig-Kreis. Im Gegensatz zu privaten Anbietern bleibt bei uns niemand auf der Strecke. Überall, wo wir ausbauen dürfen, bauen wir auch aus. Das ist elementar wichtig in einem Flächenlandkreis mit vielen kleinen Ortschaften.“

Moderiert wurde die festliche Veranstaltung von Nico Bensing von der Kommunikationsagentur Bensing & Reith. Er zählte einige Fakten zu dem außergewöhnlichen Projekt auf: Bislang seien knapp 28.000 Glasfaser-Bestellungen bei der Breitband Main-Kinzig GmbH eingegangen. Insgesamt baue die Kreistochter das Glasfaser-Netz in 19 Kommunen aus. Und: Das Projekt „Einmal GIGABITte“ soll noch bis ins Jahr 2027 laufen. Bensing sagte: „Die Zahlen können sich wirklich sehen lassen.“

Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, dankte dem Land Hessen sowie dem Bund für die Fördergelder, „die bei uns im Kreis sehr gut angelegt sind.“ Er unterstrich: „Von diesem Projekt profitieren alle: Bund, Land, Kreis, die beteiligten Kommunen sowie natürlich die Bürgerinnen und Bürger.“

Melanie Ritter vom Förderträger aconium GmbH, betonte: „Der Main-Kinzig-Kreis hat die Bedeutung des Breitband-Ausbaus schon früh erkannt und treibt diesen kontinuierlich voran. Die heutige Teilinbetriebnahme unterstreicht das Engagement und die Effizienz des Main-Kinzig-Kreises auf seinem Weg zur kreisweiten Versorgung mit superschnellem Internet.“

Marc Albers, Direktor Privatkundengeschäft bei Vodafone Deutschland, ergänzte: „Die Anschaltung erster Kundenanschlüsse ist für uns ein ganz besonderer Zeitpunkt. Denn erstmals können Anwohnerinnen und Anwohner des Main-Kinzig-Kreises erleben, wie sich Highspeed-Internet über Glasfaser in den eigenen vier Wänden anfühlt.“

Und Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagte abschließend: „Wir sind glücklich und stolz, dass wir diesen besonderen Meilenstein feiern können. Wir haben ein enorm engagiertes Team und großartige Partner.“ Natürlich verlaufe nicht immer alles reibungslos, aber gemeinsam sei bislang stets eine Lösung gefunden worden, „und das wird auch in Zukunft so sein. Wir sind voller Tatendrang und freuen uns schon auf die nächsten Orte, die wir bald ans Netz bringen werden.“

 

Ottmann: Quoten in Gelnhausen sind noch ausbaufähig

Breitband Main-Kinzig informierte in Meerholz über den anstehenden Glasfaser-Ausbau

Der Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen ist in vollem Gange: In Höchst und Haitz rollen schon die Bagger, bald folgen auch die übrigen Ortsteile Hailer, Meerholz und Roth sowie die Kernstadt Gelnhausen. Um über die weiteren Baumaßnahmen zu informieren, lud die Breitband Main-Kinzig GmbH zu einem Informationsabend in die Mehrzweckhalle Meerholz ein und appellierte an alle Bürgerinnen und Bürger, die einmalige Chance zu nutzen und sich den kostenlosen Anschluss bis ins Haus zu sichern.

Die Quoten sind laut Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, noch ausbaufähig: „Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen die Bedeutung des Projekts erkennen.“ Im Stadtgebiet von Gelnhausen haben bislang lediglich 51 Prozent der Hauseigentümer, die den kostenlosen Anschluss bekommen können, ihre Bestellung abgegeben. Die Erschließung im Stadtgebiet sei wegen der engen Gassen und des Kopfsteinpflasters aufwendig. „Der Tiefbauer kommt einmal hier her und dann nicht wieder. Wer sich den Anschluss erst im Nachhinein holen möchte, zahlt unter Umständen mehrere Tausend Euro“, sagte Ottmann. Auch in einigen anderen Ortsteilen ist noch deutlich Luft nach oben: In Meerholz liegt die Bestellquote bei 63 Prozent, in Hailer sind es 61 Prozent, und Schlusslicht ist Roth mit 39 Prozent.

„Wir wollen jedes Gebäude, das wir an das superschnelle Internet anbinden dürfen, auch anschließen“, erklärte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig. Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Glasfaser-Anschluss kostenlos, weil das Projekt durch Fördermittel von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Ausgebaut werden darf laut Förderrichtlinie nur dort, wo noch keine Giga-Bandbreiten empfangen werden können. In allen Ortsteilen gibt es einige Kabelnetzgebiete, in denen schon jetzt mit schnelleren Internetgeschwindigkeiten gesurft werden kann. Dort darf die Kreistochter also keine Glasfaser mehr verlegen. Wer sich die schnellen Bandbreiten ins Haus holen möchte, muss lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) unter www.breitband-mkk.de/gee abgeben. Dort wird ebenfalls angezeigt, ob man in einem Kabelnetzgebiet wohnt.

Bei Bürgermeister Christian Litzinger wurden die neuen Glasfaser-Kabel schon bis ins Haus verlegt. Obwohl es bei den Tiefbauarbeiten zu kleinen Schäden am Weg in seinem Vorgarten kam, ist er sehr zufrieden: „Die Platten wurden direkt ersetzt. Innerhalb von zwei Tagen war alles erledigt.“ Den Glasfaser-Anschluss verglich er mit den Wasser- und Stromanschlüssen im Haus: „Auch ein schneller Internetzugang wird in Zukunft in jedem Haus zum Standard gehören. Jetzt ist er kostenlos für die Eigentümerinnen und Eigentümer und steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie. Wer also in den Genuss kommen kann, sollte die Chance ergreifen.“

Wie genau die Leitungen gelegt werden, erklärte Stefan Hütte, Geschäftsführer des Projektkoordinators Athanus Partners: „Der Anschluss erfolgt auf dem kürzesten Weg ins Haus. Die Einzelheiten werden im Vorfeld individuell bei der Begehung geklärt.“ Wer direkt auf dem neuen Netz surfen möchte, benötigt derzeit einen Vertrag mit Vodafone. Verpflichtend ist dieser aber nicht, um den Anschluss gelegt zu bekommen.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Steffen Reith von der Kommunikationsagentur Bensing & Reith. Im Anschluss an die Präsentation leitete er die offene Gesprächsrunde, bei der zahlreiche Fragen aus dem Publikum geklärt werden konnten. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth gab den Gästen abschließend mit auf den Weg: „Der Glasfaser-Anschluss hat nur Vorteile und ist auch ein Stück Vorsorge für die Kinder und Enkel, die das Haus später mal übernehmen. Deshalb sollte niemand die Möglichkeit verstreichen lassen und die Bestellung so schnell wie möglich abgeben.“ Dieser Aufforderung kamen etliche Gäste nach und sicherten sich direkt nach der Veranstaltung ihren Anschluss am Stand der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Informierten über den Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen (von links): Moderator Steffen Reith, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Bürgermeister Christian Litzinger und Stefan Hütte von Athanus Partners.

„Glasfaser-Ausbau ist ein Schritt in Richtung Zukunft“

Breitband Main-Kinzig startet Ende Mai mit Glasfaser-Ausbau / Frist für kostenlosen Anschluss läuft noch bis 10. Mai

Jetzt geht es auch in Gründau-Breitenborn mit dem Ausbau des Glasfaser-Netzes los: Mit dem Spatenstich hat die Breitband Main-Kinzig GmbH den offiziellen Startschuss gegeben. Ende Mai beginnt das zuständige Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn mit den Arbeiten. Die Quote liegt aktuell bei knapp 70 Prozent, was laut Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin, noch ausbaufähig ist. Wer sich den kostenlosen Anschluss sichern möchte, muss sich beeilen: Die Bestellfrist endet am 10. Mai.

„Das ist die einmalige Möglichkeit, sich Glasfaser kostenlos bis ins Haus zu holen“, sagte Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, „wenn der Anschluss später aus eigener Tasche bezahlt werden muss, kostet er viel Geld.“ Der Glasfaser-Ausbau ist für die Bürgerinnen und Bürger deshalb kostenfrei, weil der Ausbau mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird.

Weil im Gründauer Ortsteil Breitenborn bereits ein kleiner Teil mit Kabelnetz versorgt ist, können nicht alle Haushalte angeschlossen werden. Insgesamt profitieren 351 Gebäude vom kostenfreien Ausbau. Bestellt haben jedoch erst knapp 70 Prozent der Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer. Simone Roth betonte beim Spatenstich: „Ich wünsche mir, dass wir mindestens die 80-Prozent-Marke erreichen.“

Wer sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellen möchte, muss unter www.breitband-mkk.de/gee lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen und abschicken. Im ersten Schritt erfährt man dort auch, ob man vom kostenlosen Ausbau profitiert oder in einem Kabelnetzgebiet wohnt. Die Bestellfrist endet am Freitag, 10. Mai.

„Bis zu diesem Tag können wir alle weiteren Bestellungen noch in unserer Planung berücksichtigen“, erläuterte Andreas Kühl, Projektleiter von Klenk & Sohn, „danach ist es leider zu spät.“ Ende Mai startet das Unternehmen Klenk & Sohn mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluss geht es übrigens im Ortsteil Gettenbach weiter. Dort liegt die Quote derzeit bei circa 65 Prozent.

Landrat Thorsten Stolz appellierte beim Spatenstich an die Weitsicht der Bürgerinnen und Bürger: „Der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis ist ein Schritt in Richtung Zukunft. Jeder sollte auf diesen Zug aufspringen.“ Und Gründaus Bürgermeister Gerald Helfrich ergänzte: „Mit Glasfaser surfen Bürgerinnen und Bürger schneller und störungsfrei im Internet. Irgendwann wird es nicht mehr ohne gehen.“ Außerdem steige dadurch der Wert der Immobilie.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Projekträger aconium, brachte es abschließend auf den Punkt: „Diese Chance wird es so schnell nicht wieder geben.“

Startschuss für den Glasfaser-Ausbau in Gründau-Breitenborn. Die Bestellfrist endet am 10. Mai.

„Glasfaser wertet jedes Gebäude auf“

Breitband Main-Kinzig GmbH legt auch in Linsengericht-Eidengesäß mit dem Ausbau los

Nächster Startschuss für den Glasfaser-Ausbau in Linsengericht: Die Arbeiten in den Ortsteilen Geislitz, Großenhausen, Lützelhausen und Waldrode sind in vollem Gange, jetzt legt die Breitband Main-Kinzig GmbH auch in Eidengesäß los. Aber: Die Quote könnte besser sein. Wer sich den kostenlosen Anschluss bislang nicht gesichert hat, kann noch bis Freitag, 3. Mai, bestellen.

Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann betonte beim offiziellen Spatenstich: „Die gesamte Gemeinde Linsengericht profitiert vom Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH. Wir schließen jeden Ortsteil an das superschnelle Netz an.“ Dies unterscheide das Tochterunternehmen des Kreises deutlich von einem privatwirtschaftlichen Anbieter, „der sich immer nur die lukrativen Ortsteile herauspickt“, so Ottmann weiter: „Ich wünsche mir deshalb, dass die Quoten in Eidengesäß weiter steigen.“

Die Zahlen sind in der Tat noch nicht gut: Bislang haben knapp 70 Prozent in Eidengesäß bestellt. Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagte: „Es bleiben noch wenige Tage, um sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern. Ich kann dies nur jedem nahelegen.“ Und Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, unterstrich dies: „Glasfaser wertet jedes Gebäude auf und macht es fit für die Zukunft.“ Der Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, weil die Breitband Main-Kinzig Fördergelder von Bund, Land und Kreis bekommt.

Insgesamt liegt die Quote in Linsengericht bei 81 Prozent. Einsame Spitzenreiter sind Waldrode mit fast 100 Prozent sowie Großenhausen mit circa 93 Prozent. „Genauso wünsche ich mir das auch für Eidengesäß“, sagte Simone Roth. „Unter 80 Prozent möchte ich hier eigentlich gar nicht mit dem Ausbau beginnen.“

In Eidengesäß werden mehr als 18 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt. Den Ausbau übernimmt das Unternehmen Wayss & Freytag. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, soll es in Altenhaßlau losgehen. Dies ist dann auch der letzte Ortsteil der Gemeinde Linsengericht, der an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden muss. Dort liegt die Quote aktuell bei 71 Prozent.

Die Bestellfrist für Eidengesäß läuft noch bis Freitag, 3. Mai. Wer sich den Anschluss sichern möchte, kann innerhalb weniger Minuten unter breitband-mkk.de/gee bestellen. Einen Vertrag mit Vodafone muss übrigens niemand abschließen, betonte Simone Roth: „Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Wir legen das Glasfaser-Kabel bis ins Gebäude – kostenlos und unabhängig von einem Vertrag mit Vodafone.“

Wer sofort nach Inbetriebnahme des neuen Netzes mit superschnellen Bandbreiten surfen möchte, der könne natürlich einen Tarif bei Vodafone bestellen, Pflicht sei dies aber keineswegs. Simone Roth: „Es ist unser Ziel, noch weitere Anbieter für das neue Netz zu gewinnen. Es laufen sogar bereits konkrete Verhandlungsgespräche zwischen den Anbietern. Wie lange es allerdings bis zu einer Einigung dauern wird, können wir nicht sagen.“

Wer sich vor der Bestellung noch einmal persönlich informieren möchte, kann am Mittwoch, 1. Mai, zur Grillfeier der Feuerwehr Geislitz auf den Festplatz kommen. Dort wird die Breitband Main-Kinzig GmbH mit einem Stand vertreten sein.

Bürgermeister Albert Ungermann sagte abschließend: „Die Zusammenarbeit mit der Breitband Main-Kinzig und allen Partnern ist sehr vertrauensvoll und produktiv. Bislang läuft es in allen Ortsteilen gut. Ich freue mich, dass wir jetzt auch in Eidengesäß starten.“

Sie sind bereit, die Schaufeln in Eidengesäß zu schwingen (von links): Klaus Langowski und Marcel Steinbach von Wayss & Freytag, Bürgermeister Albert Ungermann, Heinz Breitenbach und Uwe Häuser (beide Gesellschafter Breitband Main-Kinzig), Markus Luderer (Erster Beigeordneter von Linsengericht), Gemeindevorstandsmitglied Astrid Rost, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (Kommunalberater Fördergeber aconium), Mathias Faubel (Vodafone), Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann sowie Tobias Krieg und Andreas Schelling vom Bauamt Linsengericht.

„Ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal“

Breitband Main-Kinzig startet früher mit Glasfaser-Ausbau im Ortsteil Jossa

Schneller als ursprünglich geplant geht es in Sinntal mit dem Glasfaser-Ausbau los. Der erste Ortsteil, der von der Breitband Main-Kinzig GmbH an das superschnelle Netz angeschlossen wird, ist Jossa. Es folgen Mottgers und Altengronau. Allerdings: Die Quoten könnten in allen Ortsteilen besser sein. Bestellschluss in Jossa ist bereits am Freitag, 3. Mai.

Landrat Thorsten Stolz betonte beim offiziellen Spatenstich im Ortsteil Jossa: „Das ist ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal. Hier zeigt sich, wie wichtig der Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig für die Zukunftsfähigkeit unseres Kreises ist.“

Dies unterstrich Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann: „Ein privatwirtschaftliches Unternehmen würde vielleicht ein oder zwei lukrative Ortsteile anschließen, mehr nicht. Wir hingegen bauen ausnahmslos in ganz Sinntal aus.“ Noch dazu leiste die Breitband Main-Kinzig zusammen mit ihren Partnern ordentliche und verlässliche Arbeit. „Wir sind ansprechbar und ducken uns nicht weg, wenn es etwas zu klären gibt“, sagte Ottmann.

Sie feiern den vorgezogenen Glasfaser-Baustart in Sinntal (von links): Breitband-Chefin Simone Roth, Landrat Thorsten Stolz, Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, Projektleiter Reinhard von Steiger und Bauleiter Florian Stöver von Rhön-Montage, Breitband-Aufsichtsratsmitglied Klaus Zeller, Günter Frenz von Förderträger aconium, Bürgermeister Thomas Henfling, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann und Lotta Buczek (Girls-&-Boys-Day). Foto: Bensing & Reith

Die Zahlen allerdings sollten noch steigen, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Da sollte deutlich mehr gehen. Ich würde gerne die 90 Prozent knacken.“ Insgesamt liegt die Quote bei 76 Prozent, in Jossa und Mottgers sind es jeweils 78 Prozent, in Altengronau 79. Spitzenreiter ist Neuengronau mit 85 Prozent, Schlusslicht ist Züntersbach mit gerade mal 65 Prozent. Wer sich seinen Glasfaser-Anschluss noch nicht bestellt hat, kann dies ganz einfach innerhalb weniger Minuten unter www.breitband-mkk.de/gee erledigen. In Jossa allerdings schließt das Fenster sehr bald: Wer sich bis Freitag, 3. Mai, den kostenlosen Glasfaser-Anschluss nicht bestellt hat, schaut in die Röhre.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, sagte: „Die Menschen müssen sich im Klaren darüber sein, dass die Chance des kostenlosen Glasfaser-Ausbaus so schnell nicht wieder kommen wird. Deshalb wäre es klasse, wenn das Angebot in Sinntal fleißig genutzt wird.“

Um den Ausbau wird sich in Sinntal die Firma Rhön-Montage kümmern. Projektleiter Reinhard von Steiger sagte: „Wir rechnen damit, bis Mitte Juli in Jossa fertig zu sein.“ Da es in Jossa viele schmale Straßen gebe, ließen sich Einschränkungen daher nicht vermeiden. „Wir bitten hier um Verständnis, aber am Ende lohnt es sich ja für alle“, betonte Christoph Kiehm, Leiter Großprojekte von Rhön-Montage. Übrigens: Der Baucontainer steht in Mottgers am Tabbert-Parkplatz. „Wir sind also auch direkt vor Ort ansprechbar“, sagte Kiehm. Auch der Austausch mit der Gemeinde Sinntal sowie mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sei sehr vertrauensvoll.

Ganz wichtig sei zu wissen, dass für den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bis ins Haus kein Vertrag mit Vodafone abgeschlossen werden muss, sagte Simone Roth: „Wir verlegen das Kabel bis in jedes Gebäude, das machen wir dank der Fördergelder von Bund, Land und Kreis völlig kostenlos für die Bürgerinnen und Bürger. Und zwar unabhängig vom Netzanbieter.“ Wer sofort surfen möchte, der kommt um einen Vertrag mit Vodafone nicht herum. Wer nicht sofort surfen möchte, lässt das Glasfaser-Kabel erst einmal ungenutzt liegen und wartet, bis weitere Anbieter Tarife für das superschnelle Netz anbieten. Simone Roth: „Es ist unser Ziel, noch weitere Anbieter zu gewinnen. Es laufen sogar bereits konkrete Verhandlungsgespräche. Wie lange es allerdings noch bis zu einer Einigung dauert, können wir nicht sagen.“

Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, dankte den Gremien für die konstruktive Zusammenarbeit. Und Bürgermeister Thomas Henfling betonte abschließend: „Diese Chance sollte sich niemand in Sinntal entgehen lassen. Deshalb werden wir auch weiterhin die Werbetrommel rühren, damit es auch wirklich jeder mitbekommt.“

„Wichtiges Signal für Nidderau“

Breitband Main-Kinzig startet mit Glasfaser-Ausbau in Erbstadt / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Der Glasfaser-Ausbau in Erbstadt kann starten: „Das ist der offizielle Startschuss für die Bauarbeiten“, verkündete Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich in Nidderau-Erbstadt. Hier verlegt das Tiefbauunternehmen Wayss & Freytag ab Anfang des Sommers die Leitungen für superschnelles Internet. Alle, die in Erbstadt und Eichen wohnen, haben nur noch bis zum 26. April die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Anschluss zu sichern.

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Ausbauarbeiten in Erbstadt, unserem kleinsten Ortsteil, starten, denn vor allem hier war es mit dem Mobilfunk bisher schwierig“, freute sich Nidderaus Erster Stadtrat Rainer Vogel. In Erbstadt kann ausnahmslos jedes der 454 Gebäude einen kostenlosen Anschluss bekommen, 84 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben ihn sich bereits gesichert.

Auch in Eichen kann jedes Gebäude an das neue Glasfaser-Netz angeschlossen werden, die Quote liegt hier derzeit bei 73 Prozent. „Die Frist für Erbstadt und Eichen zur Bestellung des Anschluss läuft nur noch bis zum 26. April. Ich rate daher jedem, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu sichern. Die Quoten sind schon gut, aber da geht noch mehr“, appellierte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH. Im Ortsteil Ostheim liegt die Quote der ausbaubaren Gebäude bei 73 Prozent, hier ist die Frist inzwischen verstrichen. „Wer trotzdem unbedingt an das Gigabit-Netz angeschlossen werden will, sollte Kontakt mit uns aufnehmen, bevor die Bagger rollen“, sagt die Breitband-Chefin.

Wer den Glasfaser-Anschluss direkt im Anschluss an die Bauarbeiten nutzen möchte, benötigt dafür einen Vertrag mit Vodafone, der bereits jetzt abgeschlossen werden kann. „Ab dem Frühsommer werden unsere Mitarbeiter in Erbstadt für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen, sodass wir für jeden den passenden Vertrag anbieten können“, erklärt Mathias Faubel von Vodafone. Der Abschluss eines Vertrags ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Obwohl es zwischenzeitlich wegen alter Leitungen in den Gehwegen zu Problemen kam, zeigt sich Rainer Vogel bisher zufrieden und lobt die gute Kommunikation: „Dass die alten Kabel unter dem Pflaster anders liegen als erwartet, konnte schließlich niemand wissen. Wir sprechen uns aber ständig ab und stehen in engem Kontakt mit den Beteiligten, so können wir effizient zusammenarbeiten“, sagt er.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, bewertet das Glasfaser-Projekt so: „Durch den Ausbau gehören wir in Deutschland zum vorderen Drittel, was das Giga-Netz betrifft. Damit sind wir im Main-Kinzig-Kreis gut für die Zukunft aufgestellt. Das ist eine einmalige Gelegenheit, sich den Anschluss ohne Kosten bis ins Haus legen zu lassen.“

Sie freuen sich, dass es losgeht. Von links Mathias Faubel (Vodafone), Erster Stadtrat Rainer Vogel, Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (aconium) und Christian Bolz (Wayss und Freytag).

„Bedarf an schnellem Internet ist groß“

Breitband Main-Kinzig startet in Bruchköbel-Oberissigheim mit Glasfaser-Ausbau

Die Freude in Buchköbel ist groß: Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat mit dem Spatenstich den offiziellen Startschuss für die Arbeiten des Glasfaser-Ausbaus gesetzt. Bereits Ende April beginnt das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau mit dem Ausbau im Ortsteil Oberissigheim. Bis zum 26. April haben die Bürgerinnen und Bürger noch die Möglichkeit, sich ihren kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern.

„Diesen Tag haben wir herbeigesehnt“, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich. Ursprünglich war der Baubeginn bereits für vergangenes Jahr geplant. „Das schlechte Wetter im Sommer hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hätten wir unter diesen Umständen begonnen, hätten die Arbeiten nicht ordentlich ausgeführt werden können“, erklärte die Breitband-Chefin. Anschließend hatte sich die Kreistochter auch noch von dem mit dem Ausbau beauftragten Tiefbauunternehmen getrennt, sodass es zu weiteren Verzögerungen kam. Nun ist alles geklärt: Kurt Leitungstiefbau übernimmt den Ausbau, der sich über eine Strecke von 12,8 Kilometern zieht. „Wir sind mit allen Beteiligten im engen Austausch, denn so ein großes Projekt erfordert gute Absprachen“, sagt Torsten Sawierucha, Projektleiter bei Kurt Leitungstiefbau.

Auch Bürgermeisterin Sylvia Braun freut sich sehr über den bevorstehenden Ausbau: „Endlich kann es losgehen. Der Bedarf an schnellem Internet ist in Bruchköbel sehr groß, es gibt einige Ortsteile, die noch keinen Gigabit-Anschluss haben. Daher lege ich jedem ans Herz, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu bestellen.“ In Oberissigheim können 459 Gebäude ans superschnelle Netz angeschlossen werden, 379 davon und somit 82 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben sich ihren Anschluss schon gesichert. Nach Oberissigheim folgen die Stadtteile Niederissigheim, Butterstadt und die Bruchköbel-Innenstadt.

Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Glasfaser-Anschluss komplett kostenlos, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Um den Anschluss zu bekommen, muss lediglich eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) abgegeben werden. Das geht online bis zum 26. April unter breitband-mkk.de/gee. Wer den Glasfaser-Anschluss direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss einen Vertrag bei Vodafone abschließen. Ein solcher ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel kostenlos bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, betonte abschließend: „Das ist eine einmalige Möglichkeit, sich die Zukunft innerhalb von zwei Minuten ins Haus zu holen. So eine Chance sollte niemand verstreichen lassen.“

Glasfaser-Bestellquoten in Linsengericht ausbaufähig

Breitband Main-Kinzig GmbH beginnt zeitnah in Eidengesäß mit Ausbau / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Große Fortschritte macht die Breitband Main-Kinzig GmbH beim Glasfaser-Ausbau in Linsengericht. In Großenhausen, Geislitz und Waldrode kommen die Tiefbauer sehr gut voran. Deshalb kann es in den nächsten Wochen bereits in den Ortsteilen Eidengesäß, Altenhaßlau und Lützelhausen mit dem Verlegen von Glasfaser weitergehen. Wirft man einen Blick auf die Quoten, ist allerdings noch viel Luft nach oben. „Hier muss sich noch etwas tun, bevor die Bagger anrollen“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth und Bürgermeister Albert Ungermann hoffen, dass die Quoten in Linsengericht, Altenhaßlau und Lützelhausen noch steigen.

In den Ortsteilen, in denen die Kreistochter derzeit aktiv ist, liegen die Quoten über der 80-Prozent-Marke. Überall, wo zeitnah gebaggert werden soll, sieht es hingegen mau aus: „Eidengesäß muss aufholen. Bei 68 Prozent möchte ich nicht mit dem Verlegen von Glasfaser anfangen“, betont Simone Roth. Das sieht Bürgermeister Albert Ungermann ähnlich: „Dass die Quote so niedrig ist, wundert mich. Glasfaser ist die modernste Technologie, die man sich ins Haus holen kann. Und das auch noch kostenlos. Da sollte jeder zugreifen.“

Ein Anschluss von der Breitband Main-Kinzig GmbH kostet die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Die Linsengerichterinnen und Linsengerichter sollten jetzt zugreifen. Glasfaser bringt schließlich zahlreiche Vorteile mit sich, wertet jedes Gebäude auf und rüstet es optimal für die digitale Zukunft“, sagt Albert Ungermann.

Eidengesäß und Altenhaßlau werden übrigens vom Unternehmen Wayss & Freytag an das superschnelle Netz angeschlossen. In Lützelhausen hingegen wird die Firma Kurt Leitungstiefbau tätig sein.

Alle, die in Eidengesäß wohnen und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch schnell sichern möchten, können noch bis zum 26. April auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH (www.breitband-mkk.de/gee) bestellen. Abschließend sagt Simone Roth: „Ich lege es jedem ans Herz, zuzugreifen, solange es noch geht. Die Bestellung ist in fünf Minuten erledigt. Wer das nicht macht, wird sich sicherlich später sehr darüber ärgern.“