„Hunger nach Bandbreiten wird steigen“

In Herolz ist Glasfaser-Ausbau gestartet / Bestellfrist läuft am 2. August ab

Jetzt dürfen sich auch die Herolzer Bürgerinnen und Bürger auf schnelles Internet freuen: Der Glasfaserausbau im Schlüchterner Stadtteil ist vor Kurzem erfolgreich gestartet. Wer sich einen kostenlosen Anschluss sichern möchte, muss die Grundstückseigentümererklärung (GEE) bis zum 2. August bei der Breitband Main-Kinzig GmbH einreichen. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth betonte beim Spatenstich: „In Herolz wird es keine Nachverdichtung geben, es ist also die einzige Chance auf einen kostenfreien Glasfaser-Anschluss.“

Landrat Thorsten Stolz betonte: „Fakt ist: Der Hunger nach Bandbreiten wird steigen. Unser Ausbau setzt genau da an. Er stärkt den ländlichen Raum. Wir setzen das Projekt mit Unterstützung von Bund, Land und Kreis um und steigern so die Wohn- und Lebensqualität.“ Schlüchterns Erster Stadtrat Reinhold Baier ergänzte: „Das ist ein toller Tag für Schlüchtern, weil wir ohne den Kreis und ohne die Breitband Main-Kinzig GmbH hier nichts verlegt bekommen hätten.“

Mit dem Ausbau in Herolz wird der Ausbau in den Schlüchterner Stadtteilen mit einem zweiten Tiefbauunternehmen, der Firma Furkan Bau aus Darmstadt, fortgesetzt. Parallel arbeitet die Firma TBG Bau in der Innenstadt von Schlüchtern. 86 Prozent der Bürgerinnen und Bürger aus Herolz haben ihre Bestellung bereits eingereicht. Wie in vielen anderen Orten auch, können auch hier nicht alle Gebäude mit einem kostenlosen Anschluss der Breitband Main-Kinzig versorgt werden. Entweder weil ein privatwirtschaftlicher Ausbau dort geplant ist oder weil bereits Kupferkabel verlegt wurden, also ein sogenannter Kabelanschluss, mit denen ebenfalls Gigabit-Geschwindigkeiten empfangen werden können.

Simone Roth erklärte beim offiziellen Spatenstich: „Unser Ziel ist es, dass am Ende alle, die mit Gigabit-Geschwindigkeiten surfen möchten, dies auch tun können. Und dies geben uns auch die Förderrichtlinien vor.“ Wer dazu Fragen hat, könne sich jederzeit bei der Breitband Main-Kinzig GmbH per Mail oder telefonisch melden.

Furkan Bau wird sich um die Tiefbauarbeiten kümmern. „Das Team ist eingespielt, erfahren und zuverlässig“, unterstrich Simone Roth. Rudolf Falk, Ortsvorsteher von Herolz, sagte: „Ich weiß, dass wir uns bei Fragen immer an das Unternehmen oder die Breitband Main-Kinzig wenden können. Ich werde das Thema bei den Herolzerinnen und Herolzern ansprechen, um noch mehr Menschen vom kostenlosen Anschluss zu überzeugen.“

Furkan Bau wird nach Beerdigungen der Arbeiten in Herolz die übrigen Stadtteile in folgender Reihenfolge bis Ende 2027 sukzessive ausbauen: Ahlersbach, Gundhelm, Hutten und Hohenzell. Selbstverständlich werden alle Bürgerinnen und Bürger vor Baustart informiert und auch auf die letzte Bestellfrist zur GEE-Abgabe hingewiesen. Denn auch in den nachfolgenden Stadtteilen wird es keine Nachverdichtung mehr geben. Die Chance auf einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss gibt es nur einmal.

Ein Vertrag mit einem der Dienstanbieter Vodafone oder M-net ist übrigens nicht verpflichtend. Wer aber direkt nach der Inbetriebnahme die schnellen Geschwindigkeiten nutzen möchte, benötigt einen passenden Tarif. Abschließend sagte Simone Roth: „Wir werden auch hier in Herolz wieder viele Bürgerinnen und Bürger glücklich machen. Voraussetzung ist aber, dass sie sich den Anschluss bestellt haben.“ Dies kann noch bis zum 2. August online unter breitbank-mkk.de/gee binnen weniger Minuten erledigt werden.

Sie freuen sich auf die schnellen Surfgeschwindigkeiten in Herolz (von links): Bahattin Erdogan (Bauleiter Furkan Bau),Yama Schokur (Bauleiter Furkan Bau), Lisa Schokur (Hausabschlussmanagerin Furkan Bau), Daniela Emme (verantwortlich für Hausbegehungen bei Furkan Bau), Mahmut Karakuzu (Teamleiter Furkan Bau), Furkan Özkaya (stellvertretender Geschäftsführer Furkan Bau), Thomas Scheithauer (Bürger Herolz), Landrat Thorsten Stolz, Erster Stadtrat Reinhold Baier, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Ortsbeiratsmitglied Reinhard Müller, Marc Lotz (Bauhofleitung) und Rudolf Falk (Ortsvorsteher Herolz).

Ortsdurchfahrt Kempfenbrunn während Glasfaser-Ausbauarbeiten gesperrt

Bürgermeisterin Sibylle Hergert (links) und Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth informieren darüber, dass die Ortsdurchfahrt in Kempfenbrunn zeitweise gesperrt wird.

Einschränkung des Verkehrs zwischen dem 20. Juli und 8. August 2026

Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat in Kempfenbrunn damit begonnen, kostenlose Glasfaser-Anschlüsse im Bereich der Ortsdurchfahrt Kempfenbrunn zu verlegen. Um die Gebäude rund um die Straße zu versorgen, wird die B 276, sowie die Verbindungsstraße nach Mosborn zwischen dem 20. Juli und 8. August 2026 gesperrt werden. Leider ist aufgrund der hohen Verkehrsbelastung der B 276 eine halbseitige Sperrung gemäß der Vorgaben der Verkehrsbehörde des Main-Kinzig-Kreises ausgeschlossen.

Der Ausbau erfolgt in vier Abschnitten, „um den Anliegerverkehr nicht zu stark einzuschränken. Selbstverständlich kommt jeder noch zu seinem Haus, und die Zufahrt für Rettungsdienst und Feuerwehr sind ebenfalls gewährleistet“, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth. Bürgermeisterin Sibylle Hergert ergänzt: „Da die Baumaßnahme in den Sommerferien stattfindet, wird statt dem regulären Linienbusverkehr das Anrufsammeltaxi fahren. Dieses kann unter folgender Nummer 0800 05 84 584 gebucht werden.“

Die Tiefbauer werden täglich von etwa 8 bis 19 Uhr aktiv sein. Die eingerichteten Umleitungen innerorts sind entsprechend ausgeschildert.

„Die Vorfreude auf schnelles Netz ist riesig“

Glasfaser-Anschlüsse in Gelnhausen sind aktiv geschaltet

Gelnhausen ist an das superschnelle Glasfaser-Netz angeschlossen: Vodafone hat nun die kostenlos verlegten Anschlüsse der Breitband Main-Kinzig GmbH in Betrieb genommen. „Damit endet eine weitere erfolgreich abgeschlossene Maßnahme“, sagte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth bei der offiziellen Inbetriebnahme. Insgesamt kann ab sofort in 2239 Gebäuden mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde gesurft werden.

Um diese Surfgeschwindigkeiten zu empfangen, muss ein entsprechender Internettarif gebucht werden. Dafür stehen aktuell die Optionen Vodafone und M-net zur Verfügung. Verpflichtend war ein Vertrag aber nicht, um die Glasfaser-Kabel bis ins Haus gelegt zu bekommen. Bürgermeister Christian Litzinger sagte: „Die Vorfreude der Bürgerinnen und Bürger auf das schnelle Netz ist riesig. Bei mir wird oft angefragt, wann Glasfaser empfangen werden kann. Jetzt kann ich endlich grünes Licht geben.“

Mit dem Ausbau hatte die Breitband Main-Kinzig GmbH im Juni 2023 begonnen. Zuerst war der Ortsteil Höchst dran, zuletzt war das Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn in der Innenstadt aktiv. „Hier gab es einige Herausforderungen, gerade in der Altstadt, weil die Straßen sehr eng waren und auch der Denkmalschutz und die herausfordernden Kopfsteinpflasterungen berücksichtigt werden mussten“, sagte Simone Roth. Diese wurden aber erfolgreich gemeistert. Christian Litzinger ergänzte: „Der Ausbau lief reibungslos, und ich freue mich für jeden, der seine einmalige Chance genutzt hat und nun schneller im Internet unterwegs ist.“

Das Projekt der Breitband Main-Kinzig GmbH genieße über Hessens Grenzen hinaus große Anerkennung. Landrat Thorsten Stolz sagte: „Wir machen den Main-Kinzig-Kreis auf die beste Art und Weise fit für die Zukunft. Glasfaser ist für zahlreiche Lebensbereiche von ungemein hohem Wert, egal ob für die Arbeit oder Freizeit und für viele andere Bereiche. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil.“ Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Jannik Marquart ist dankbar, das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis umsetzen zu können: „Ohne eine solche finanzielle Unterstützung könnten wir den Ausbau nicht in diesem Maße realisieren. Wir schließen alle Gebäude an, die laut Förderrichtlinie angeschlossen werden dürfen – und zwar kostenfrei für die Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt ist einmalig.“

In Gelnhausen haben sich übrigens 87 Prozent aller Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer einen kostenlosen Anschluss gesichert. Auch das Touristik-Zentrum der Stadt surft jetzt mit Gigabit-Geschwindigkeiten. Abschließend sagte Simone Roth: „Mit dieser Zahl sind wir sehr zufrieden. In den nächsten Monaten starten wir mit der Nachverdichtung des Ausbaus in Gelnhausen. Höchst wird der erste Stadtteil sein. Wer seine allerletzte Chance nicht verpassen möchte, sollte sich im Rahmen dieses Projektes noch schnell einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellen. Alle Informationen dazu gibt es auf unserer Homepage.“

Sie freuen sich mit den Bürgerinnen und Bürgern, dass die Anschlüsse nun aktiv geschaltet wurden (von links): Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Jannik Marquart, Auszubildende Selina Vonbirn, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Landrat Thorsten Stolz, Gesellschafter Uwe Häuser, Bürgermeister Christian Litzinger, Gesellschafter Heinz Breitenbach und Assistent der Breitband-Geschäftsführung Philipp Kneip.

„Wir danken dem Kreis für sein großes Engagement“

Jetzt kommt Glasfaser für Steinauer Innenstadt sowie Marborn, Marjoß und Seidenroth

Die Breitband Main-Kinzig GmbH startet mit dem Ausbau in Steinau: Los geht es in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen Marborn, Marjoß und Seidenroth. Es folgen alle weiteren Stadtteile – abgesehen von Bellings und Ulmbach. Bis zum 8. Mai kann der kostenfreie Anschluss noch bestellt werden. Insgesamt sollen die Bauarbeiten Ende 2026 vollständig abgeschlossen sein.

„Mit dem Baustart läuten wir in Steinau und den Stadtteilen eine neue Zeit ein, die eine umfassende Digitalisierung in allen Bereichen erst möglich macht. Hinzu kommt, dass ein Gigabit-Anschluss jede Immobilie aufwertet. Er macht Privathäuser und Unternehmen zukunftsfähig und stärkt damit vor allen Dingen auch den ländlichen Raum als Ort zum Leben und Arbeiten“, sagt Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender und Kreisbeigeordneter Jannik Marquart.

Steinaus Bürgermeister Christian Zimmermann unterstreicht: „Leider ist bei uns kein vollflächiger Glasfaser-Ausbau möglich, da wir bereits einige Kabelnetzgebiete haben. Wir sind aber sehr froh, dass die Breitband Main-Kinzig überall dort tätig wird, wo sie es laut Förderrichtlinie darf. Die Zusammenarbeit ist ausgezeichnet. Wir danken dem Kreis für sein großes Engagement, das unsere Märchenstadt enorm nach vorne bringt.“

Der Ausbau startet in Kürze in der Innenstadt und in den Ortsteilen Marborn, Marjoß und Seidenroth. Die beste Bestellquote hat bislang Seidenroth mit knapp 86 Prozent, noch Luft nach oben hat die Kernstadt mit 79 Prozent. In Marborn und Marjoß sind es jeweils 84 Prozent. Insgesamt liegt in ganz Steinau für 1048 der 1248 ausbaufähigen Gebäude eine Bestellung vor, das sind 84 Prozent. „Damit bin ich sehr zufrieden. Vielleicht schaffen wir es aber auch noch, die 90 Prozent zu erreichen“, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth.

Den Ausbau in den vier Stadtteilen übernehmen die beiden Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn sowie Furkan Bau. Danach geht es in der folgenden Reihenfolge weiter: Hintersteinau, Neustall, Rabenstein, Rebsdorf, Sarrod und Uerzell. Bis Ende des Jahres soll der Ausbau in Steinau komplett abgeschlossen sein.

In Bellings und Ulmbach kann hingegen gar nicht ausgebaut werden, weil beide Orte bereits mit Kabelnetz versorgt sind. In diesen Fällen darf die Breitband Main-Kinzig GmbH laut Förderrichtlinie nicht aktiv werden, da dort über das bestehende Koaxialnetz bereits eine Versorgung mit bis zu einem Gigabit gewährleistet ist. Einzige Ausnahme: das Neubaugebiet in Ulmbach. „Hier dürfen wir ausbauen, allerdings mit einem Selbstkostenanteil“, erläutert Simone Roth. Wer im Neubaugebiet einen Glasfaser-Anschluss wünscht, kann sich einfach per Mail an info@breitband-mkk.de mit dem Breitband-Team in Verbindung setzen.

Abschließend betont Landrat Thorsten Stolz: „Es war genau die richtige Entscheidung, dass der Main-Kinzig-Kreis den Glasfaser-Ausbau kontinuierlich weiter selbst übernimmt und sich nicht darauf verlässt, dies dem Markt zu überlassen. Davon profitieren massiv gerade die kleinen Orte, die sonst das Nachsehen hätten. So werden im Bergwinkel gut 70 Millionen Euro der insgesamt 280 Millionen Euro für den Gigbait-Ausbau investiert. Steinau und vor allem die kleinen Stadtteile profitieren also enorm davon. Deshalb mein Rat, sich jetzt noch einen kostenfreien Glasfaser-Anschluss zu bestellen.“

Dies ist für die Innenstadt und Marborn noch bis zum 8. Mai möglich, für Marjoß und Seidenroth lautet das Datum 10. Mai. Unter breitband-mkk.de/gee kann bestellt werden. Mit der dort abgegeben Grundstückseigentümererklärung (GEE) erlauben die Grundstückseigentümer der Breitband Main-Kinzig GmbH, das Grundstück zu betreten und den kostenlosen Anschluss herzustellen. Ein Internetvertrag muss nicht abgeschlossen werden, kann aber natürlich gebucht werden. Wer mit Glasfaser surfen möchte, hat derzeit die Wahl zwischen Vodafone und M-net. Weitere Anbieter sollen folgen. Alle Infos zum Glasfaser-Ausbau in Steinau sind auch auf der Homepage der Stadt unter steinau.eu zu finden.

Hatten gute Laune beim symbolischen Spatenstich in Steinau (von links): Thomas Braun (Projektleiter Athanus Partners), Emine Ciftci, Patricia Krüger und Andreas Kühl (alle Klenk & Sohn), Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Landrat Thorsten Stolz, Breitband-Aufsichtsratschef Jannik Marquart, Aufsichtsratsmitglied Uwe Häuser, Bürgermeister Christian Zimmermann sowie Camelia Isfan, Jahia Mnawar und Yama Schokur (alle Furkan Bau).

„Dieses Infrastrukturprojekt ist extrem wichtig für unsere Gemeinde“

Breitband Main-Kinzig startet Ausbau in Birsteiner Ortsteilen Bösgesäß, Bös-Gesäß und Fischborn

Das gute Wetter ermöglicht einen pünktlichen Baustart: Die Breitband Main-Kinzig GmbH beginnt mit dem Ausbau in den Birsteiner Ortsteilen Bösgesäß, Bös-Gesäß und Fischborn. Es folgen Ilnhausen, Kirchbracht und Mauswinkel. Wer sich seinen kostenfreien Glasfaser-Anschluss noch nicht bestellt hat, kann dies noch bis zum 1. Mai tun.

Landrat Thorsten Stolz betont: „Der Glasfaser-Ausbau ist gerade für den ländlichen Raum ein unglaublicher Zugewinn. Es war die richtige Entscheidung, dass der Landkreis gemeinsam mit der Breitband Main-Kinzig den Gigabit-Ausbau konsequent vorantreibt.“ Im Gegensatz zu den Privatunternehmen picke sich die Kreistochter „nicht die Rosinen heraus, sondern ist überall dort aktiv, wo wir aktiv sein dürfen.“

Auch Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl freut sich, dass es weitergeht: „Dieses Infrastrukturprojekt ist extrem wichtig für unsere Gemeinde. Die Zusammenarbeit mit der Breitband Main-Kinzig verläuft einwandfrei. Mit dem Tiefbauer, der für den Kernort Birstein beauftragt war, haben wir gute Erfahrungen gemacht. Wir gehen davon aus, dass es in den Ortsteilen ebenfalls gut klappen wird.“

In Birstein können ausnahmslos alle Ortsteile an das Glasfaser-Netz der Breitband Main-Kinzig angeschlossen werden. Insgesamt handelt es sich um 2325 Gebäude. Für knapp 85 Prozent davon liegt bereits eine Bestellung vor. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagt: „Mit diesem Wert sind wir zufrieden, auch wenn ich mir persönlich wünschen würde, dass wir die 90-Prozent-Marke noch knacken.“

Ein paar Tage Zeit ist dafür noch: Bestellschluss für die Ortsteile Bösgesäß, Bös-Gesäß und Fischborn ist am 1. Mai. Die Bestellung kann online unter breitband-mkk.de/gee ausgefüllt werden. „Wer sich den Glasfaser-Anschluss bestellt, verpflichtet sich übrigens zu nichts“, erläutert Simone Roth. Mit der abgegeben Grundstückseigentümererklärung (GEE) erlauben die Grundstückseigentümer der Breitband Main-Kinzig GmbH lediglich, das Grundstück zu betreten und den kostenlosen Anschluss herzustellen. Ein Internetvertrag muss nicht abgeschlossen werden, kann aber. Wer mit Glasfaser surfen möchte, hat derzeit die Wahl zwischen Vodafone und M-net. Weitere Anbieter sollen folgen.

Im Kernort Birstein sind die Bauarbeiten bereits abgeschlossen. Um den Ausbau in Bösgesäß, Bös-Gesäß und Fischborn kümmert sich das Tiefbauunternehmen TBG Bau.

Sind die Tiefbauarbeiten dort fertiggestellt, geht es in Ilnhausen, Kirchbracht und Mauswinkel weiter. Für diese Ortsteile kann noch bis 31. Mai eine Bestellung abgegeben werden. Die restlichen Birsteiner Ortsteile Hettersroth, Lichenroth, Oberreichenbach, Obersotzbach, Unterreichenbach, Untersotzbach, Völzberg, Wettges und Wüstenwillenroth folgen anschließend.

Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender und Kreisbeigeordneter Jannik Marquart sagt abschließend: „Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis in der Gemeinde Birstein alle Bürgerinnen und Bürger mit Hochgeschwindigkeit surfen können – sofern sie sich einen Glasfaser-Anschluss bestellt haben. Wer das noch nachholen möchte, hat noch ein paar Tage Zeit, diese einmalige Chance auf einen kostenlosen Anschluss zu nutzen.“

Es geht weiter in Birstein. Darüber freuen sich (von links): Thomas Braun (Projektleiter Athanus Partners), Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl, Landrat Thorsten Stolz, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Aufsichtsratsvorsitzender Jannik Marquart, Uwe Häuser und Prof. Dr. Joachim Fetzer vom Aufsichtsrat sowie Hasan Yalcin, Kaan Yilmazer und Yusuf Akyaz von TBG-Bau.

Glasfaser-Ausbau in Hanau Klein-Auheim geht im Mai los

Bestellfrist für kostenlosen Anschluss läuft am 24. April ab

Der Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH schreitet mit hohem Tempo voran: Im Mai beginnen die Bauarbeiten in Klein-Auheim. Die Nachfrage nach leistungsfähigen Internetanschlüssen ist hoch: Schon jetzt haben sich 77 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer einen kostenlosen Anschluss bestellt. Wer das ebenfalls tun möchte, hat bis zum 24. April Zeit. 

Insgesamt können rund 500 Gebäude in Hanau Klein-Auheim an das moderne Glasfaser-Netz des Main-Kinzig-Kreises angeschlossen werden. Denn das Gigabit-Projekt der Breitband Main-Kinzig GmbnH läuft bereits seit 2021. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Hanau noch zum Main-Kinzig-Kreis und profitiert deshalb vom Glasfaser-Ausbau.

„Mit dem Ausbau schaffen wir die Grundlage für schnelles und stabiles Internet – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Unternehmen“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig. Der Ausbau wird von Bund, Land und Kreis finanziell unterstützt. Deshalb ist der Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Ikram Boutharouit vom Bundesfördergeber aconium sagt: „Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wie reibungslos, zügig und verlässlich der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis vonstattengeht.“

Das Projekt ist für den Kreis ein bedeutender Schritt. Landrat Thorsten Stolz betont: „Der flächendeckende Ausbau ist ein zentraler Baustein für die Weiterentwicklung unserer Region und ermöglicht leistungsstarkes Internet für die Bürgerinnen und Bürger. Die starke Nachfrage zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Menschen die Chancen der Digitalisierung aktiv nutzen wollen.“

Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratschef Jannik Marquart ergänzt: „Mit jedem weiteren Ausbaugebiet kommen wir unserem Ziel einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur ein großes Stück näher. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich noch für einen Anschluss zu entscheiden, ganz unabhängig, ob der Anschluss sofort genutzt wird oder nicht. Jede Immobilie erfährt dadurch eine Wertsteigerung.“

Die Vorfreude auf den Ausbau ist in Klein-Auheim groß: „Dass sich bereits mehr als drei Viertel der Haushalte für einen Anschluss entschieden haben, ist ein starkes Signal“, erklärt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky, „ich kann nur dazu aufrufen, die verbleibende Zeit bis zum 24. April zu nutzen und sich noch anzuschließen.“ Ein Vertrag mit einem Diensteanbieter ist übrigens nicht verpflichtend. Aktuell bieten Vodafone und M-net verschiedene Tarife an. „Eventuell kommen weitere Anbieter dazu. Bis dahin können die Glasfaser-Kabel auch erstmal ungenutzt liegen bleiben“, sagt Simone Roth.

Das ausführende Tiefbauunternehmen heißt Furkan Bau GmbH. Nach und nach werden in den nächsten Wochen Termine für Hausbegehungen vereinbart. Wer noch einen kostenlosen Anschluss bekommen möchte, muss seine Grundstückseigentümererklärung einfach unter www.breitband-mkk.de/gee abgeben.

Sie heben die Spaten, um den offiziellen Startschuss für die Ausbauarbeiten in Hanau zu geben (von links): Camelia Isfan (Projektleitung Furkan Bau), Philipp Kneip (Assistent der Breitband-Geschäftsführerin), Landrat Thorsten Stolz, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Erster Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratschef Jannik Marquart, Ikram Boutharouit (Beraterin beim Fördergeber aconium), Furkan Özkaya (stellvertretender Geschäftsführer Furkan Bau), Jahia Mnawar (Bauleiter Furkan Bau), Oliver Herzberger (Baukoordinator Athanus Partners) und Pascal Galip (Bauleiter Furkan Bau).

Glasfaser-Ausbau in Steinau an der Straße startet

Bestellfristen für Marborn, Innenstadt, Marjoß und Seidenroth enden Anfang Mai

Das schöne Wetter nutzt die Breitband Main-Kinzig GmbH, um auch in Steinau an der Straße mit den Glasfaser-Ausbauarbeiten zu starten. Bei einem offiziellen Auftakttreffen haben sich die beiden zuständigen Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn und Furkan Bau gemeinsam mit dem Team der Breitband Main-Kinzig GmbH sowie dem Bauamt Steinau an einen Tisch gesetzt, um den Ablauf zu besprechen. „Die Quote ist schonmal klasse“, sagte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, „unser Informationsabend hat Wirkung gezeigt.“

Die Kommune im Bergwinkel ist in mehrere Bereiche geteilt. Einige Ortsteile werden von Klenk & Sohn ausgebaut, einige von Furkan Bau und andere garnicht. „Das hängt mit der Förderrichtlinie zusammen“, erklärte Simone Roth, „wenn das Gebiet bereits mit Kabelnetzen versorgt ist oder eine Versorgung durch ein Privatunternehmen geplant ist, dürfen wir nicht aktiv werden.“ Welche Gebiete von dieser Reglung betroffen sind, ist auf der Steinauer Gemeindehomepage einzusehen.

Der Ausbau startet in den nächsten Wochen in Marborn und der Innenstadt. Hier sind Klenk & Sohn tätig. Parallel geht es in Marjoß und Seidenroth los. Die Ortsteile werden von Furkan Bau ausgebaut. Anschließend sind in der Reihenfolge Hintersteinau, Neustall, Rabenstein, Rebsdorf, Sarrod und Ürzell dran. Bis Ende des Jahres soll der Ausbau in Steinau abgeschlossen sein.

Wer in Marborn, der Innenstadt, Marjoß und Seidenroth wohnt, kann sich den kostenlosen Anschluss nur noch bis zum 8. beziehungsweise 10. Mai sichern. Bürgermeister Christian Zimmermann rief zum Bestellen auf: „Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger diese einmalige Gelegenheit nutzen und auch die Nachbarinnen und Nachbarn dazu bringen, sich Glasfaser bis ins Haus legen zu lassen.“ Ein Vertragsabschluss mit den beiden Diensteanbietern Vodafone und M-net ist dafür übrigens nicht verpflichtend.

Interessierte Eigentümerinnen und Eigentümer können die GEE unkompliziert online unter www.breitband-mkk.de/gee ausfüllen. Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, betonte abschließend: „Der Glasfaser-Ausbau ist eine Investition in die Zukunft der gesamten Region. Mit einem direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus schaffen wir die Grundlage für leistungsfähige digitale Anwendungen.“

Das Team des Tiefbauunternehmens Klenk & Sohn (links), Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth (Sechste von links), das Team des Tiefbauunternehmens Furkan Bau (Mitte) und die Mitarbeiter der Steinauer Abteilung Bau und Liegenschaften (rechts) freuen sich, dass es jetzt mit den Ausbauarbeiten in Steinau an der Straße los geht.

 

„Wer diese Chance nicht nutzt, verpasst sie für immer“

Präsentation der Infoveranstaltung in Klein-Auheim als PDF-Datei herunterladen

Breitband Main-Kinzig GmbH informierte über den anstehenden Ausbau in Hanau-Klein-Auheim

Der Glasfaser-Ausbau in Hanau-Klein-Auheim steht bevor: Über den Ablauf informierte jetzt die Breitband Main-Kinzig GmbH bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Stadt Hanau. Der Andrang war riesig: Die TSV-Halle war mit mehr als 170 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach dem Informationsteil gab es eine ausführliche Fragerunde.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky betonte in seinem Grußwort: „Wir können froh sein, dass die Breitband Main-Kinzig überall dort einspringt, wo der Markt versagt und wo es kein Privatunternehmen gibt, das ausbauen möchte. In Klein-Auheim ist genau das der Fall. Wer diese Chance jetzt nicht nutzt, der verpasst sie für immer.“

Das unterstrich auch Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Jetzt ist der Anschluss kostenfrei, später nicht mehr. Wenn wir mit dem Ausbau fertig sind und Sie dann doch einen Glasfaser-Anschluss haben möchten, müssen sie im Schnitt gut 8.000 Euro dafür bezahlen.“

Der Ausbau ist deshalb für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei, weil die Breitband Main-Kinzig GmbH dafür Fördergelder von Bund und Land bekommt und weil der Kreis selbst auch einen Teil übernimmt. „Es gibt bundesweit kein vergleichbares Projekt und keine erfolgreichere Kreisgesellschaft, die sich eigenverantwortlich um den Glasfaser-Ausbau kümmert, als die Breitband Main-Kinzig GmbH“, sagte Kaminsky.

In Klein-Auheim können insgesamt 424 Gebäude ausgebaut werden, bis zum Tag der Infoveranstaltung lagen allerdings nur für gut 67 Prozent der Gebäude eine Glasfaser-Bestellung vor. Noch bis 23. April können sich die Bürgerinnen und Bürger ihren Anschluss bestellen. Dafür muss lediglich die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) auf der Homepage unter breitband-mkk.de/gee ausgefüllt werden. „Das ist kein Vertrag, sondern einfach nur die Erlaubnis, dass wir das Grundstück betreten und dort den Glasfaser-Anschluss errichten dürfen“, betonte Simone Roth. Sie bat darum, die Eigentümer über das Angebot zu informieren, falls man Mieter sei.

Die Breitband Main-Kinzig GmbH darf überall da, wo bereits Kabelnetz liegt beziehungsweise am Gebäude vorbeigeht, kein Glasfaser verlegen. Hier stehen bereits Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde zur Verfügung.

Ein Vertrag ist übrigens generell nicht nötig. „Das Glasfaser-Kabel legen wir kostenlos bis ins Gebäude, ganz egal ob es im Anschluss genutzt wird oder nicht“, sagte Simone Roth. Heißt: Wer aktuell gar keine Glasfaser-Geschwindigkeiten braucht und einfach nur seine Immobilie aufwerten möchte, der könne dies gerne tun.

Wer nach Errichtung des Anschlusses hingegen sofort mit Highspeed surfen möchte, hat derzeit die Wahl zwischen Vodafone und M-net. Weitere Anbieter sollen folgen. Bei der Infoveranstaltung sprach Andreas Müller von Vodafone über die hauseigenen Tarife und betonte, dass bei einer Bestellung auch die Verkabelung im Gebäude kostenfrei sei.

Axel Eiring, Geschäftsführer der Athanus Partners GmbH, ist bei dem Ausbauprojekt für die Architektur des Tiefbaus verantwortlich. Er betonte: „Die Tiefbauer sprechen mit Ihnen ab, wo das Glasfaser-Kabel eingeführt wird, informieren mit Handzettel über die Wanderbaustellen und sind auch ansprechbar, wenn mal etwas nicht funktioniert.“ Ausführendes Unternehmen für den Ausbau in Klein-Auheim ist die Firma Furkan Bau aus Darmstadt.

Moderator Steffen Reith von der Agentur Bensing & Reith leitete auch die anschließende Fragerunde, die sehr rege genutzt wurde. Im Anschluss an die Veranstaltung zeigte sich, dass die Bürgerinnen und Bürger die Wichtigkeit eines Glasfaser-Anschluss absolut verstanden hatten: Die Quote schoss auf 74 Prozent hoch. Simone Roth: „Unser Ziel sind aber auch hier in Klein-Auheim mindestens 80 Prozent. Ich hoffe daher, dass die Zahl noch weiter steigt.“

Wer noch Fragen hat und weitere Informationen wünscht, der kann einerseits die Homepage der Breitband Main-Kinzig breitband-mkk.de besuchen. Außerdem bietet das Kreisunternehmen in Kooperation mit der Stadt Hanau auch eine Bürgersprechstunde an. Diese findet statt am Dienstag, 14. April, von 15 bis 17 Uhr in der Willi-Rehbein-Halle (Fasaneriestraße 21) in Hanau-Klein-Auheim.

Sie informierten über den anstehenden Glasfaser-Ausbau in Klein-Auheim (von links): Axel Eiring (Geschäftsführer Athanus Partners), Andreas Müller (Senior Sales Manager Vodafone), Simone Roth (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig GmbH), Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Moderator Steffen Reith (Gesellschafter Bensing & Reith).

Jetzt startet die Breitband Main-Kinzig GmbH in weiteren Ortsteilen von Sinntal mit dem Glasfaser-Ausbau.

„Ein klares Bekenntnis zur Zukunft unserer Kommunen“

Breitband Main-Kinzig startet Ausbau in den restlichen Ortsteilen von Sinntal

Ganz Sinntal soll am Glasfaser-Netz hängen: Das ist das Ziel der Breitband Main-Kinzig GmbH mit ihrem Gigabit-Ausbau. Die erste Hälfte ist bereits geschafft, jetzt fiel beim symbolischen Spatenstich der Startschuss für die restlichen Ortsteile.

In Sinntal ist schon viel passiert, die Breitband Main-Kinzig GmbH hat bereits ausgebaut beziehungsweise befindet sich mitten im Bau in den Ortsteilen Altengronau, Breunings, Jossa, Mottgers, Neuengronau, Sannerz und Weiperz.

In Sinntal profitieren alle Ortsteile gleichermaßen vom Glasfaser-Ausbau, betonte Sinntals Bürgermeister Thomas Henfling: „Ausnahmslos jeder, der einen Anschluss möchte, hatte hier in Sinntal die Möglichkeit, sich auch einen zu bestellen. Darüber sind wir sehr glücklich, denn dieses Infrastrukturprojekt ist ungemein wichtig für alle Privatpersonen und Unternehmen in unserer Gemeinde.“

Jetzt startet die Breitband Main-Kinzig GmbH in weiteren Ortsteilen von Sinntal mit dem Glasfaser-Ausbau.

Nun stehen die Bauarbeiten in den restlichen Ortsteilen Sinntals an. Los geht es in Schwarzenfels, anschließend wird in dieser Reihenfolge ausgebaut: Oberzell-Ziegelhütte, Oberzell, Weichersbach, Sterbfritz und Züntersbach. Insgesamt liegen für gut 85 Prozent aller Gebäude in Sinntal Glasfaser-Bestellungen vor. „Das ist eine wirklich gute Quote“, sagte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth.

Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Jannik Marquart unterstrich das: „Deutschlandweit bekommt kein anderes Glasfaser-Ausbauprojekt so großen Zuspruch. Das zeigt, wie wichtig dieses Vorhaben ist und wie richtig die Entscheidung war, den Ausbau mit unserer kreiseigenen Breitband Main-Kinzig GmbH selbst in die Hand zu nehmen.“

Insgesamt werden in Sinntal mehr als 70 Kilometer Glasfaser verlegt. Im Frühjahr 2027 sollen die Arbeiten in Sinntal vollständig abgeschlossen sein. Um den Ausbau kümmert sich das von der Breitband Main-Kinzig GmbH beauftragte Unternehmen Axians Rhön-Montage. Derzeit finden dafür die Hausbegehungen statt. Simone Roth: „Diese sind enorm wichtig, damit das Tiefbauunternehmen weiß, wo genau die Hauseigentümer das Glasfaser-Kabel in ihr Gebäude geführt haben wollen.“

Landrat Thorsten Stolz betonte, dass der kostenfreie Glasfaser-Ausbau vor allem für den ländlichen Raum einen enormen Mehrwert biete. „Denn hier bauen die Privatanbieter in der Regel nicht aus. Ohne den Einsatz der Breitband Main-Kinzig GmbH würden viele Orte vernachlässigt werden.“ Besonders im Bergwinkel zeige sich dies: „Von den gut 270 Millionen Euro, die insgesamt in den Glasfaser-Ausbau investiert werden, fließen mehr als 70 Millionen Euro in die drei Kommunen Sinntal, Steinau an der Straße und Schlüchtern. Das ist ein ganz klares Bekenntnis zur Zukunft unserer Kommunen und eine Stärkung des Wohn- und Wirtschaftsstandorts.“

Der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis wird mit Fördergeldern von Bund und Land gestemmt. Auch der Kreis leistet einen Eigenanteil zu den Investitionen in die Verbesserung der Infrastruktur.

Abschließend sagte Bürgermeister Thomas Henfling: „Wir arbeiten seit dem ersten Tag vertrauensvoll und harmonisch mit der Breitband Main-Kinzig GmbH zusammen. Ich bin davon überzeugt, dass dies auch bis zum letzten Tag des Glasfaser-Ausbaus hier in Sinntal so sein wird. Ich freue mich sehr, dass es jetzt weitergeht.“

Breitband Main-Kinzig GmbH baut Engagement beim TV Gelnhausen aus

Neuer Status als Premium-Partner

Der TV Gelnhausen kann weiterhin auf die Unterstützung der Breitband Main-Kinzig GmbH zählen. Das Unternehmen wird auch in den kommenden drei Jahren Partner der Barbarossastädter bleiben und baut sein Engagement sogar noch weiter aus: Aus dem bisherigen Top-Partner wird künftig ein Premium-Partner des Vereins.

Ein zentrales Element der erweiterten Zusammenarbeit ist die Präsenz auf dem neu designten Trikot des TV Gelnhausen, das für die kommenden drei Jahre entwickelt wird. Dieses Trikot wird erneut von allen Mannschaften des Vereins getragen, von den jüngsten Nachwuchsteams bis hin zur Drittliga-Mannschaft. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH bei allen Spielen und Veranstaltungen im gesamten Vereinsumfeld sichtbar.

Darüber hinaus wird das Unternehmen mit einer Werbebande in der Rudi-Lechleidner-Halle sowie mit einer Anzeige im Rot-Weiß-Magazin präsent sein. Durch diese Kombination aus Präsenz auf der Spielfläche, in der Halle und in den Medienkanälen des Vereins wird die Breitband Main-Kinzig GmbH auf mehreren Plattformen rund um den TV Gelnhausen sichtbar sein.

„In den vergangenen drei Jahren ist zwischen der Breitband Main-Kinzig GmbH und dem TV Gelnhausen ein enges Vertrauensverhältnis entstanden. Besonders schätzen wir die stets unkomplizierte und professionelle Zusammenarbeit. Umso mehr freuen wir uns, dass wir diese Partnerschaft fortsetzen und auf ein höheres Level heben können“, sagt Corinna Müller, Geschäftsführerin des TV Gelnhausen.

Und Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, betont: „Wir mussten nicht lange überlegen, für uns war klar: Diese tolle Zusammenarbeit wollen wir fortführen und vertiefen. Die Breitband Main-Kinzig GmbH versteht sich als Partner der Menschen und Vereine im gesamten Kreis. Natürlich wollen wir dort auch präsent sein und für unsere Projekt werben. Mit dem TV Gelnhausen als Botschafter gelingt uns dies seit Jahren hervorragend. Wir drücken die Daumen, dass es mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga klappt.“

Mit der Verlängerung und Ausweitung der Partnerschaft setzt der TV Gelnhausen erneut auf starke regionale Partner, die den Verein auf seinem Weg begleiten und zugleich zur positiven Entwicklung des Sports und der Gemeinschaft in der Region beitragen.

Über Breitband Main-Kinzig GmbH

Die Breitband Main-Kinzig GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Main-Kinzig-Kreises und wurde 2012 gegründet. Ihre Aufgabe ist der Ausbau und Betrieb der digitalen Infrastruktur im Landkreis – insbesondere dort, wo private Anbieter keinen wirtschaftlichen Ausbau vornehmen. Das Unternehmen plant und realisiert Glasfaserprojekte, errichtet Mobilfunkinfrastruktur in unterversorgten Gebieten und sorgt so dafür, dass Haushalte und Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis Zugang zu leistungsfähigem Internet erhalten.

Mit zahlreichen Ausbauprojekten treibt die Gesellschaft die digitale Zukunft der Region voran. Ziel ist es, bis spätestens 2027 alle bislang unterversorgten Gebäude im Main-Kinzig-Kreis mit gigabitfähigen Glasfaseranschlüssen auszustatten und damit eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur für Wirtschaft, Bildung und private Haushalte zu schaffen.