„Ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal“

Breitband Main-Kinzig startet früher mit Glasfaser-Ausbau im Ortsteil Jossa

Schneller als ursprünglich geplant geht es in Sinntal mit dem Glasfaser-Ausbau los. Der erste Ortsteil, der von der Breitband Main-Kinzig GmbH an das superschnelle Netz angeschlossen wird, ist Jossa. Es folgen Mottgers und Altengronau. Allerdings: Die Quoten könnten in allen Ortsteilen besser sein. Bestellschluss in Jossa ist bereits am Freitag, 3. Mai.

Landrat Thorsten Stolz betonte beim offiziellen Spatenstich im Ortsteil Jossa: „Das ist ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal. Hier zeigt sich, wie wichtig der Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig für die Zukunftsfähigkeit unseres Kreises ist.“

Dies unterstrich Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann: „Ein privatwirtschaftliches Unternehmen würde vielleicht ein oder zwei lukrative Ortsteile anschließen, mehr nicht. Wir hingegen bauen ausnahmslos in ganz Sinntal aus.“ Noch dazu leiste die Breitband Main-Kinzig zusammen mit ihren Partnern ordentliche und verlässliche Arbeit. „Wir sind ansprechbar und ducken uns nicht weg, wenn es etwas zu klären gibt“, sagte Ottmann.

Sie feiern den vorgezogenen Glasfaser-Baustart in Sinntal (von links): Breitband-Chefin Simone Roth, Landrat Thorsten Stolz, Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, Projektleiter Reinhard von Steiger und Bauleiter Florian Stöver von Rhön-Montage, Breitband-Aufsichtsratsmitglied Klaus Zeller, Günter Frenz von Förderträger aconium, Bürgermeister Thomas Henfling, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann und Lotta Buczek (Girls-&-Boys-Day). Foto: Bensing & Reith

Die Zahlen allerdings sollten noch steigen, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Da sollte deutlich mehr gehen. Ich würde gerne die 90 Prozent knacken.“ Insgesamt liegt die Quote bei 76 Prozent, in Jossa und Mottgers sind es jeweils 78 Prozent, in Altengronau 79. Spitzenreiter ist Neuengronau mit 85 Prozent, Schlusslicht ist Züntersbach mit gerade mal 65 Prozent. Wer sich seinen Glasfaser-Anschluss noch nicht bestellt hat, kann dies ganz einfach innerhalb weniger Minuten unter www.breitband-mkk.de/gee erledigen. In Jossa allerdings schließt das Fenster sehr bald: Wer sich bis Freitag, 3. Mai, den kostenlosen Glasfaser-Anschluss nicht bestellt hat, schaut in die Röhre.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, sagte: „Die Menschen müssen sich im Klaren darüber sein, dass die Chance des kostenlosen Glasfaser-Ausbaus so schnell nicht wieder kommen wird. Deshalb wäre es klasse, wenn das Angebot in Sinntal fleißig genutzt wird.“

Um den Ausbau wird sich in Sinntal die Firma Rhön-Montage kümmern. Projektleiter Reinhard von Steiger sagte: „Wir rechnen damit, bis Mitte Juli in Jossa fertig zu sein.“ Da es in Jossa viele schmale Straßen gebe, ließen sich Einschränkungen daher nicht vermeiden. „Wir bitten hier um Verständnis, aber am Ende lohnt es sich ja für alle“, betonte Christoph Kiehm, Leiter Großprojekte von Rhön-Montage. Übrigens: Der Baucontainer steht in Mottgers am Tabbert-Parkplatz. „Wir sind also auch direkt vor Ort ansprechbar“, sagte Kiehm. Auch der Austausch mit der Gemeinde Sinntal sowie mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sei sehr vertrauensvoll.

Ganz wichtig sei zu wissen, dass für den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bis ins Haus kein Vertrag mit Vodafone abgeschlossen werden muss, sagte Simone Roth: „Wir verlegen das Kabel bis in jedes Gebäude, das machen wir dank der Fördergelder von Bund, Land und Kreis völlig kostenlos für die Bürgerinnen und Bürger. Und zwar unabhängig vom Netzanbieter.“ Wer sofort surfen möchte, der kommt um einen Vertrag mit Vodafone nicht herum. Wer nicht sofort surfen möchte, lässt das Glasfaser-Kabel erst einmal ungenutzt liegen und wartet, bis weitere Anbieter Tarife für das superschnelle Netz anbieten. Simone Roth: „Es ist unser Ziel, noch weitere Anbieter zu gewinnen. Es laufen sogar bereits konkrete Verhandlungsgespräche. Wie lange es allerdings noch bis zu einer Einigung dauert, können wir nicht sagen.“

Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, dankte den Gremien für die konstruktive Zusammenarbeit. Und Bürgermeister Thomas Henfling betonte abschließend: „Diese Chance sollte sich niemand in Sinntal entgehen lassen. Deshalb werden wir auch weiterhin die Werbetrommel rühren, damit es auch wirklich jeder mitbekommt.“

„Wichtiges Signal für Nidderau“

Breitband Main-Kinzig startet mit Glasfaser-Ausbau in Erbstadt / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Der Glasfaser-Ausbau in Erbstadt kann starten: „Das ist der offizielle Startschuss für die Bauarbeiten“, verkündete Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich in Nidderau-Erbstadt. Hier verlegt das Tiefbauunternehmen Wayss & Freytag ab Anfang des Sommers die Leitungen für superschnelles Internet. Alle, die in Erbstadt und Eichen wohnen, haben nur noch bis zum 26. April die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Anschluss zu sichern.

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Ausbauarbeiten in Erbstadt, unserem kleinsten Ortsteil, starten, denn vor allem hier war es mit dem Mobilfunk bisher schwierig“, freute sich Nidderaus Erster Stadtrat Rainer Vogel. In Erbstadt kann ausnahmslos jedes der 454 Gebäude einen kostenlosen Anschluss bekommen, 84 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben ihn sich bereits gesichert.

Auch in Eichen kann jedes Gebäude an das neue Glasfaser-Netz angeschlossen werden, die Quote liegt hier derzeit bei 73 Prozent. „Die Frist für Erbstadt und Eichen zur Bestellung des Anschluss läuft nur noch bis zum 26. April. Ich rate daher jedem, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu sichern. Die Quoten sind schon gut, aber da geht noch mehr“, appellierte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH. Im Ortsteil Ostheim liegt die Quote der ausbaubaren Gebäude bei 73 Prozent, hier ist die Frist inzwischen verstrichen. „Wer trotzdem unbedingt an das Gigabit-Netz angeschlossen werden will, sollte Kontakt mit uns aufnehmen, bevor die Bagger rollen“, sagt die Breitband-Chefin.

Wer den Glasfaser-Anschluss direkt im Anschluss an die Bauarbeiten nutzen möchte, benötigt dafür einen Vertrag mit Vodafone, der bereits jetzt abgeschlossen werden kann. „Ab dem Frühsommer werden unsere Mitarbeiter in Erbstadt für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen, sodass wir für jeden den passenden Vertrag anbieten können“, erklärt Mathias Faubel von Vodafone. Der Abschluss eines Vertrags ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Obwohl es zwischenzeitlich wegen alter Leitungen in den Gehwegen zu Problemen kam, zeigt sich Rainer Vogel bisher zufrieden und lobt die gute Kommunikation: „Dass die alten Kabel unter dem Pflaster anders liegen als erwartet, konnte schließlich niemand wissen. Wir sprechen uns aber ständig ab und stehen in engem Kontakt mit den Beteiligten, so können wir effizient zusammenarbeiten“, sagt er.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, bewertet das Glasfaser-Projekt so: „Durch den Ausbau gehören wir in Deutschland zum vorderen Drittel, was das Giga-Netz betrifft. Damit sind wir im Main-Kinzig-Kreis gut für die Zukunft aufgestellt. Das ist eine einmalige Gelegenheit, sich den Anschluss ohne Kosten bis ins Haus legen zu lassen.“

Sie freuen sich, dass es losgeht. Von links Mathias Faubel (Vodafone), Erster Stadtrat Rainer Vogel, Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (aconium) und Christian Bolz (Wayss und Freytag).

„Bedarf an schnellem Internet ist groß“

Breitband Main-Kinzig startet in Bruchköbel-Oberissigheim mit Glasfaser-Ausbau

Die Freude in Buchköbel ist groß: Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat mit dem Spatenstich den offiziellen Startschuss für die Arbeiten des Glasfaser-Ausbaus gesetzt. Bereits Ende April beginnt das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau mit dem Ausbau im Ortsteil Oberissigheim. Bis zum 26. April haben die Bürgerinnen und Bürger noch die Möglichkeit, sich ihren kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern.

„Diesen Tag haben wir herbeigesehnt“, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich. Ursprünglich war der Baubeginn bereits für vergangenes Jahr geplant. „Das schlechte Wetter im Sommer hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hätten wir unter diesen Umständen begonnen, hätten die Arbeiten nicht ordentlich ausgeführt werden können“, erklärte die Breitband-Chefin. Anschließend hatte sich die Kreistochter auch noch von dem mit dem Ausbau beauftragten Tiefbauunternehmen getrennt, sodass es zu weiteren Verzögerungen kam. Nun ist alles geklärt: Kurt Leitungstiefbau übernimmt den Ausbau, der sich über eine Strecke von 12,8 Kilometern zieht. „Wir sind mit allen Beteiligten im engen Austausch, denn so ein großes Projekt erfordert gute Absprachen“, sagt Torsten Sawierucha, Projektleiter bei Kurt Leitungstiefbau.

Auch Bürgermeisterin Sylvia Braun freut sich sehr über den bevorstehenden Ausbau: „Endlich kann es losgehen. Der Bedarf an schnellem Internet ist in Bruchköbel sehr groß, es gibt einige Ortsteile, die noch keinen Gigabit-Anschluss haben. Daher lege ich jedem ans Herz, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu bestellen.“ In Oberissigheim können 459 Gebäude ans superschnelle Netz angeschlossen werden, 379 davon und somit 82 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben sich ihren Anschluss schon gesichert. Nach Oberissigheim folgen die Stadtteile Niederissigheim, Butterstadt und die Bruchköbel-Innenstadt.

Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Glasfaser-Anschluss komplett kostenlos, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Um den Anschluss zu bekommen, muss lediglich eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) abgegeben werden. Das geht online bis zum 26. April unter breitband-mkk.de/gee. Wer den Glasfaser-Anschluss direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss einen Vertrag bei Vodafone abschließen. Ein solcher ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel kostenlos bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, betonte abschließend: „Das ist eine einmalige Möglichkeit, sich die Zukunft innerhalb von zwei Minuten ins Haus zu holen. So eine Chance sollte niemand verstreichen lassen.“

Glasfaser-Bestellquoten in Linsengericht ausbaufähig

Breitband Main-Kinzig GmbH beginnt zeitnah in Eidengesäß mit Ausbau / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Große Fortschritte macht die Breitband Main-Kinzig GmbH beim Glasfaser-Ausbau in Linsengericht. In Großenhausen, Geislitz und Waldrode kommen die Tiefbauer sehr gut voran. Deshalb kann es in den nächsten Wochen bereits in den Ortsteilen Eidengesäß, Altenhaßlau und Lützelhausen mit dem Verlegen von Glasfaser weitergehen. Wirft man einen Blick auf die Quoten, ist allerdings noch viel Luft nach oben. „Hier muss sich noch etwas tun, bevor die Bagger anrollen“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth und Bürgermeister Albert Ungermann hoffen, dass die Quoten in Linsengericht, Altenhaßlau und Lützelhausen noch steigen.

In den Ortsteilen, in denen die Kreistochter derzeit aktiv ist, liegen die Quoten über der 80-Prozent-Marke. Überall, wo zeitnah gebaggert werden soll, sieht es hingegen mau aus: „Eidengesäß muss aufholen. Bei 68 Prozent möchte ich nicht mit dem Verlegen von Glasfaser anfangen“, betont Simone Roth. Das sieht Bürgermeister Albert Ungermann ähnlich: „Dass die Quote so niedrig ist, wundert mich. Glasfaser ist die modernste Technologie, die man sich ins Haus holen kann. Und das auch noch kostenlos. Da sollte jeder zugreifen.“

Ein Anschluss von der Breitband Main-Kinzig GmbH kostet die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Die Linsengerichterinnen und Linsengerichter sollten jetzt zugreifen. Glasfaser bringt schließlich zahlreiche Vorteile mit sich, wertet jedes Gebäude auf und rüstet es optimal für die digitale Zukunft“, sagt Albert Ungermann.

Eidengesäß und Altenhaßlau werden übrigens vom Unternehmen Wayss & Freytag an das superschnelle Netz angeschlossen. In Lützelhausen hingegen wird die Firma Kurt Leitungstiefbau tätig sein.

Alle, die in Eidengesäß wohnen und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch schnell sichern möchten, können noch bis zum 26. April auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH (www.breitband-mkk.de/gee) bestellen. Abschließend sagt Simone Roth: „Ich lege es jedem ans Herz, zuzugreifen, solange es noch geht. Die Bestellung ist in fünf Minuten erledigt. Wer das nicht macht, wird sich sicherlich später sehr darüber ärgern.“

„In Jossgrund läuft es wie am Schnürchen“

Glasfaser-Ausbau startet in Oberndorf und Burgjoß / Bestellfrist läuft am 10. Mai ab

Mit 98 und 96 Prozent sind die Glasfaser-Bestellquoten in den Jossgrunder Ortsteilen Oberndorf und Burgjoß wirklich vorbildlich. Das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau startet hier Mitte Mai mit dem Ausbau. Direkt im Anschluss, etwa Ende Juni, geht es in Lettgenbrunn weiter. Alle, die in Oberndorf und Burgjoß wohnen, und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch sichern wollen, haben nur noch bis zum 17. Mai Zeit dafür. Die Bürgerinnen und Bürger aus Lettgenbrunn sollten mit der Bestellung eines kostenlosen Glasfaser-Anschlusses ebenfalls nicht zögern.

„In Jossgrund läuft es einfach wie am Schnürchen“, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth anlässlich des Spatenstiches in Oberndorf. „Die Menschen haben erkannt, wie wichtig Glasfaser für die Zukunft ihrer Kommune ist. Das spiegeln die hohen Quoten gut wider.“ In der Tat: Lediglich in Pfaffenhausen, wo die Breitband Main-Kinzig GmbH im vergangenen Jahr mit dem Ausbau begonnen hat, liegt die Quote unter der 90-Prozent-Marke. Hier werden in den nächsten Tagen bereits die Abschlussarbeiten verrichtet.

„Die Bürgerinnen und Bürger haben Vertrauen in das Projekt“, sagte Regina Kleinfeller. Sie leitet das Bauamt-Team der Gemeinde. Das sei der guten Kommunikation zwischen den einzelnen Projektbeteiligten geschuldet. Regina Kleinfeller sagte: „Wir sind stets im engen Austausch mit dem Tiefbauunternehmen und halten uns immer auf dem Laufenden. Das ist bei einem Projekt dieser Größe sehr wichtig.“

Victor Röder, Bürgermeister von Jossgrund, freut sich, dass es nach dem erfolgreichen Start in Pfaffenhausen nun weiter geht: „Ich finde es klasse, dass mit der Breitband Main-Kinzig GmbH ein kreiseigenes Unternehmen den flächendeckenden Ausbau in die Hand nimmt und Jossgrund fit für die Zukunft macht. Ich lege es allen Bürgerinnen und Bürgern ans Herz, die einmalige Chance nicht zu verpassen und sich den Anschluss so schnell es geht zu bestellen.“

Der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis ist das größte Infrastrukturprojekt des Kreises. Ein Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Dafür sind wir sehr dankbar“, sagte Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender und ergänzte: „Glasfaser wird künftig wichtiger denn je sein. Mit einem Anschluss können die Bürgerinnen und Bürger schnell und störfrei im Netz surfen. Das ist in der Medizin und in der Schule wichtig – aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens.“

Am 17. Mai läuft in Oberndorf und Burgjoß die Bestellfrist für einen kostenlosen Anschluss ab. „Wer jetzt nicht zugreift, wird sich später einmal sehr darüber ärgern“, sagte Simone Roth. Um sich den kostenlosen Anschluss zu bestellen, muss auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH (www.breitband-mkk.de/gee) lediglich die sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. „Mit nur wenigen Klicks kann man sich also ein Stück Zukunft nach Hause holen“, sagte Victor Röder abschließend.

„Chance nicht verstreichen lassen“

Ausbau in Sinntal-Jossa startet zeitnah / Letzte Chance, sich den Glasfaser-Anschluss zu sichern

Draußen wird es Woche für Woche sonniger, sodass die von der Breitband Main-Kinzig GmbH beauftragten Tiefbauunternehmen mit ihren Glasfaser-Ausbauarbeiten im Main-Kinzig-Kreis starten können. In Sinntal-Jossa geht es bereits Ende April mit der Verlegung der schnellen Leitungen los. Die Quote liegt hier aktuell bei knapp 77 Prozent, was laut Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth noch ausbaufähig ist. Schließlich kann ausnahmslos jedes Gebäude in Sinntal mit einem kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH versorgt werden.

Bürgermeister Thomas Henfling und Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth rufen dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern, bevor es zu spät ist.

„Die Sinntalerinnen und Sinntaler haben großes Glück“, sagt Simone Roth, „alle können vom kreiseigenen Glasfaser-Ausbau profitieren. Die Chance sollte niemand verstreichen lassen.“ Deshalb ruft die Breitband-Geschäftsführerin nochmals dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss so schnell wie möglich zu sichern.

Zeit für eine Bestellung haben die Bürgerinnen und Bürger aus Jossa nur noch bis zum 26. April. Die Quote liegt hier aktuell bei knapp 77 Prozent. Bürgermeister Thomas Henfling sagt: „Ziel ist es, die 90 Prozent zu knacken. Der Glasfaser-Ausbau ist für Sinntal ein wichtiger, innovativer Schritt in Richtung Zukunft. Ich lege es jedem ans Herz, sich den kostenlosen Anschluss zu sichern, solange es noch möglich ist.“

Sind die Ausbauarbeiten in Jossa abgeschlossen, geht es zügig in Neuengronau und Mottgers weiter. Auch hier sieht Thomas Henfling noch Verbesserungsbedarf: „In Neuengronau liegt die Quote bei 82 Prozent, in Mottgers bei 77 Prozent. Da geht definitiv noch mehr.“ Um die Quote zu steigern, ruft der Bürgermeister auch dazu auf, Nachbarn, Bekannte und Verwandte über die einmalige Chance zu informieren. Thomas Henfling betont außerdem: „Um den Anschluss ins Haus gelegt zu bekommen, ist ein Vertragsabschluss mit Vodafone nicht nötig.“

Der Glasfaser-Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises kostenlos, weil der Ausbau mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Um sich einen Anschluss zu sichern, muss auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH lediglich (www.breitband-mkk.de) die sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. Abschließend sagt Simone Roth: „Wer jetzt nicht bestellt, wird sich später einmal sehr darüber ärgern. Mit einem Glasfaser-Anschluss kann jeder schnell und störfrei im Internet surfen. Das ist bereits heute wichtig und wird künftig noch viel wichtiger sein.“

„Wir wollen die 95 Prozent“

Breitband Main-Kinzig startet in Kürze Ausbau in Nidderau-Erbstadt / Jetzt noch bestellen

In Nidderau schreitet der Glasfaser-Ausbau weiter voran: In Windecken und Heldenbergen liegt die Breitband Main-Kinzig im Zeitplan, in Kürze geht es im Stadtteil Erbstadt los. Die Quote dort sei allerdings noch verbesserungswürdig, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth. Deshalb ruft sie gemeinsam mit Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär die Menschen noch einmal dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss möglichst schnell zu bestellen.

Sie wollen mindestens die 90 Prozent in Erbstadt knacken: Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth und Bürgermeister Andreas Bär.

Insgesamt lesen sich die Quoten in Nidderau durchaus gut. Windecken liegt mit knapp 88 Prozent vorne, dicht gefolgt von Heldenbergen mit 86 Prozent. Dahinter rangieren Ostheim (80 Prozent), Erbstadt (75 Prozent) und Eichen mit 74 Prozent. Während es in Eichen und Ostheim noch einen Moment dauert mit dem Ausbau, wird in Erbstadt schon bald gestartet.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth unterstreicht: „In Erbstadt kann ausnahmslos jedes Haus kostenlos an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden. Deshalb lautet mein Ziel, eine Quote von mindestens 90 Prozent zu erreichen.“ Bürgermeister Andreas Bär möchte diesen Wert sogar noch überbieten: „Wir wollen die 95 Prozent in Erbstadt. Schließlich bringt Glasfaser ausschließlich Vorteile mit sich.“ Denn nur mit dem superschnellen Netz lasse sich zukunftssicher und störungsfrei surfen. Außerdem sei man so für Technologien wie die Telemedizin gerüstet.

Deshalb appelliert der Rathauschef an alle Bürgerinnen und Bürger in Erbstadt, sich den Gigabit-Anschluss zeitnah zu bestellen und gerne auch der Nachbarin oder dem Nachbarn dabei zu helfen. Die Bestellung funktioniert übrigens ganz einfach über die Homepage breitband-mkk.de/gee – dort muss lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausgefüllt werden, schon ist man dabei.

Weil das Gigabit-Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird, kann der Glasfaser-Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger komplett kostenlos realisiert werden. Simone Roth sagt abschließend: „Das ist eine einmalige Chance. Wer sie nicht nutzt, der wird sich sicherlich später darüber ärgern. Um das zu vermeiden, einfach bestellen und von allen Vorteilen profitieren.“

„Dankbar für dieses fortschrittliche und nachhaltige Projekt“

Bürgermeisterkandidat Waldemar Gogel im Austausch mit Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth

Der Glasfaser-Ausbau in Freigericht schreitet mit großen Schritten voran. Nach dem aktuellen Stand erkundigte sich der Freigerichter Bürgermeisterkandidat Waldemar Gogel. In seinem Haustürwahlkampf werde er von den Bürgerinnen und Bürgern oft gefragt, wann die Glasfaser-Anschlüsse verlegt und aktiv geschaltet werden. Nachfragen dieser Art bekommt auch Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth. Schließlich musste die Breitband Main-Kinzig GmbH in Freigericht überraschend eine Ausbaupause einlegen.

Der Freigerichter Bürgermeisterkandidat Waldemar Gogel erkundigte sich bei Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth nach dem aktuellen Stand der Glasfaser-Ausbauarbeiten in Freigericht.

„Wir kommen trotz der kurzen Unterbrechung fantastisch voran“, berichtete Simone Roth gleich zum Anfang des Treffens. Das für Bernbach und Altenmittlau vorgesehene Tiefbauunternehmen NGE Contracting meldete im vergangenen Jahr überraschend Insolvenz an. „Darauf mussten wir erstmal reagieren“, sagte Simone Roth, „wir haben innerhalb kürzester Zeit ein neues Tiefbauunternehmen gefunden, das die Restarbeiten nun fertigstellt.“

Demnach sehe der aktuelle Stand in Freigericht so aus: Horbach ist der erste Ortsteil, in dem die Glasfaser-Anschlüsse aktiv geschaltet werden – und zwar bereits im Mai. In Bernbach fehle nur noch bei einem kleinen Teil der Häuser die Glasfaser-Verbindung bis ins Haus. Die Inbetriebnahme der Anschlüsse ist im Juli geplant. In Altenmittlau sollen die Ausbauarbeiten im Juni fertiggestellt werden. In Somborn soll der Baustart im Frühjahr 2025 erfolgen. Im Anschluss geht es in Neuses los. Simone Roth hob positiv hervor, dass die Breitband Main-Kinzig GmbH Ende des vergangenen Jahres eine weitere Förderung erhalten hat und somit nun auch Gebäude in den Nahbereichen erschließen darf. Von der Regelung betroffen sei besonders Somborn. Waldemar Gogel folgerte: „Das heißt, dass noch mehr Bürgerinnen und Bürger vom Glasfaser-Ausbau profitieren können als ursprünglich geplant. Das sind wirklich gute Nachrichten. Dafür lohnt sich das Warten.“

Eines von Waldemar Gogels Zielen sei die Optimierung von Prozessen innerhalb der Verwaltung. Termine, Veranstaltungen und Ankündigungen möchte der Bürgermeisterkandidat künftig mobil und zusammengefasst in einer App abbilden. „Voraussetzung dafür ist eine stabile Internetverbindung, die ein Glasfaser-Anschluss mit sich bringt“, sagte Gogel.

Der Freigerichter Bürgermeisterkandidat lobte das Vorgehen der Breitband Main-Kinzig GmbH: „Ich bin wirklich dankbar für dieses fortschrittliche und nachhaltige Projekt. Glasfaser vereinfacht so viele technische Prozesse und bringt die Digitalisierung in Freigericht ordentlich voran. Den kostenlosen Anschluss sollte sich jeder ins Haus legen lassen.“ Er selbst berichtete, dass er sich einst für das Seniorenheim, das er als Geschäftsführer leitet, von einem Telekommunikationsunternehmen ein Angebot für einen Glasfaser-Anschluss geben lassen hat. „Dieser hätte mich eine sechsstellige Summe gekostet. Einfach klasse, dass der Kreis den Glasfaser-Ausbau in die Hand genommen hat“, sagte Gogel. Erfreulich sei auch die Tatsache, dass die Breitband Main-Kinzig GmbH, wie geplant im vergangenen Jahr die Gewinnzone erreicht und nun die Gemeinden von den Gewerbesteuerzahlungen des Breitbandausbaus profitieren – selbstverständlich auch Freigericht.

Waldemar Gogel erkundigte sich auch nach den aktuellen Quoten. Simone Roth antwortete: „In Freigericht liegt die Bestellquote bei 82 Prozent. Das ist vorbildlich. Ich würde mich freuen, wenn die Bestellungen in Somborn noch steigen würden. Hier liegen wir aktuell bei 74 Prozent.“ Waldemar Gogel schlug vor, die Bürgerinnen und Bürger nochmal mit einer Informationsveranstaltung abzuholen. Simone Roth versprach, diese Option zu prüfen. Abschließend dankte der 35-jährige Bürgermeisterkandidat der Breitband-Geschäftsführerin für den informativen Austausch und sagte: „Ich möchte die Digitalisierung vorantreiben. Das Rathaus soll nicht nur in Präsenz, sondern auch digital erreichbar sein. Der Glasfaser-Ausbau ist das Puzzleteil, das uns dafür noch gefehlt hat.“

„Wir arbeiten an einer nachhaltigen Lösung“

Glasfaser-Ausbau soll in Schlüchtern zum Teil für umfangreiche Sanierungen genutzt werden

In Schlüchtern sind die Glasfaser-Ausbauarbeiten in vollem Gange. Jetzt trafen sich die Verantwortlichen der Bergwinkelstadt und der Breitband Main-Kinzig GmbH, um sich gemeinsam ein Bild vor Ort zu machen. Denn: Am Ende sollen die Straßen und Gehwege nicht einfach nur wieder verschlossen werden, sondern eine nachhaltige Lösung gefunden werden.

Bürgermeister Matthias Möller sagt: „Der Ausbau ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte für Schlüchtern und alle Stadtteile. Glasfaser ist ein zentraler Standortfaktor und unerlässlich für Technologien wie beispielsweise die Telemedizin.“ Er freue sich deshalb sehr, dass die Kreistochter Breitband Main-Kinzig dieses für Schlüchtern wichtige Infrastrukturprojekt ins Leben gerufen hat und mit Fördergeldern von Bund, Land und Kreis überall dort kostenlos Glasfaser-Kabel verlegt, wo es nach den Förderbestimmungen erlaubt ist.

Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, betont: „Wir kommen in Schlüchtern gut voran und werden den ersten Ausbaubereich schon in wenigen Monaten abgeschlossen haben.“ Danach gehe es erst einmal nach Vollmerz, weil dort der Anschluss an den Technikstandort, den sogenannten Point of Presence (PoP), vorgenommen werden muss. Anschließend geht es mit dem zweiten Ausbaubereich in Schlüchtern weiter.

Klar ist aber auch: Um die Glasfaser-Kabel zu verlegen, muss gebaggert werden. „Natürlich werden dadurch die Straßen erst einmal nicht besser. Und es wird auch mal laut und staubig“, räumt Rathauschef Möller ein. „Aber da bitte ich alle um Geduld und Verständnis. Wir wollen keine Schnellschüsse im Bereich der Sanierung machen, sondern arbeiten an einer individuellen und nachhaltigen Lösung.“

In den vergangenen Jahrzehnten seien die Straßen und Gehwege schlicht nicht in dem Rhythmus saniert worden, der nötig gewesen wäre. Dies mache sich jetzt bemerkbar, umfangreichere Arbeiten sind laut Möller notwendig. Und deswegen ging es kürzlich zu Fuß durch das komplette Ausbaugebiet in Schlüchtern, um zu besprechen, welche Lösung jeweils die beste ist. Möller: „Wir prüfen alle Aufbrüche individuell und entscheiden dann separat, ob gepflastert, asphaltiert oder grundhaft saniert werden muss. Das ist natürlich aufwändiger und benötigt mehr Zeit, als die Wege einfach wieder zu verschließen, aber es lohnt sich.“

Breitband-Chefin Simone Roth lobt die Stadt Schlüchtern für diese Eigeninitiative: „Es ist sehr sinnvoll, die Sanierungen jetzt anzugehen, da wir ohnehin alles für die Glasfaser-Kabel aufmachen müssen. Deshalb sprechen wir uns sehr gerne mit dem Team vom Bauhof ab.“ Dies unterstreiche die gute Zusammenarbeit der Stadt mit der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagt Möller abschließend: „Denn am Ende zählt doch, dass alles sauber und ordentlich verlegt und nachhaltig verschlossen wird.“

Sie arbeiten an einer nachhaltigen Lösung in Schlüchtern (von links): Markus Kohlhepp und Torsten Sawierucha von Kurt Leitungstiefbau, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Bürgermeister Matthias Möller, Marc Lotz vom Bauhof sowie Thomas Braun, Projektleiter Außenbereich bei Athanus Partners.

„In Gelnhausen ist noch viel Luft nach oben“

Bestellquoten der Glasfaser-Anschlüsse liegen in der Barbarossastadt teils noch unter 60 Prozent

Der Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen ist in vollem Gange. In Höchst hat das Tiefbauunternehmen „Klenk & Sohn“ bereits die Hälfte der Gebäude mit kostenlosen Anschlüssen versorgt, in Haitz stehen die Ausbauarbeiten erst am Anfang. In beiden Ortsteilen liegen die Bestellquoten über der 80-Prozent-Marke. „In allen anderen Ortsteilen, in denen wir bald aktiv werden wollen, erreichen wir nicht mal 60 Prozent. So können und wollen wir mit dem Ausbau nicht beginnen“, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth.

Ein kostenloser Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH hat für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises zahlreiche Vorteile. Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, macht auf die Bedeutsamkeit des Projektes aufmerksam: „Wir bauen mit dem kreiseigenen Tochterunternehmen ein Netz für die Bürgerinnen und Bürger. Glasfaser macht unseren Kreis fit für die Zukunft. Ohne die schnellen Bandbreiten werden wir künftig sowohl beruflich als auch privat stark eingeschränkt sein.“

Bürgermeister Christian Litzinger und Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth legen es den Bürgerinnen und Bürgern aus Gelnhausen ans Herz, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern.

Die Breitband Main-Kinzig GmbH verlegt seit zwei Jahren Glasfaser-Anschlüsse im Kreis, mit denen die Bürgerinnen und Bürger Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde empfangen können. „Ich kann mit Glasfaser schneller im Internet surfen, und das ohne jegliche Störungen. In Zeiten der voranschreitenden Digitalisierung ist ein Anschluss deshalb wichtiger denn je.“ Diesen können sich die Hauseigentümer kostenlos bestellen, weil das Projekt mit Fördergeldern von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Ich lege es jedem ans Herz, diese einmalige Chance zu nutzen. Ein Anschluss kostet normalerweise mehr als 5000 Euro. Bis wir mit dem Ausbau im jeweiligen Ortsteil beginnen, ist er kostenlos bestellbar. Diese Chance sollten die Gelnhäuser nutzen“, sagt Roth.

Bürgermeister Christian Litzinger sieht das ähnlich. Er ist mit der Breitband-Zusammenarbeit sehr zufrieden und erklärt sich die niedrigen Quoten so: „Es ist noch ein Augenblick Zeit, bis die Ausbauarbeiten in Meerholz, Roth, Hailer und der Innenstadt beginnen. Viele denken, dass sie deshalb noch Zeit haben, die Bestellung abzugeben. Damit aber die Tiefbauunternehmen rechtzeitig mit den Planungen beginnen können, rate ich dazu, die Grundstückseigentümererklärung so früh wie möglich einzureichen.“ Auf dem Barbarossamarkt, der vom 8. bis 11. März in Gelnhausen stattfindet, haben die Menschen noch einmal die Möglichkeit, am Stand der Breitband Main-Kinzig GmbH Fragen zu stellen.

„Die Zahlen zeigen deutlich, dass in Gelnhausen noch viel Luft nach oben ist“, sagt Simone Roth. Im Herbst dieses Jahres soll es in Meerholz mit der Verlegung der Kabel losgehen. Hier liegt die Quote bei 61 Prozent. Anschließend soll in Hailer und der Innenstadt ausgebaut werden. Die Quoten hier: 60 Prozent und 50 Prozent. „Das ist definitiv zu wenig. Wir graben die Straßen nur ein Mal auf. Deswegen ist es auch so wichtig, die Bestellung vor Start der Ausbauarbeiten abzugeben. Mit den Baumaßnahmen wollen wir so viele Menschen wie möglich mit der Zukunftstechnologie ausstatten“, sagt Simone Roth. Am schlechtesten schneidet im Vergleich übrigens der Ortsteil Roth ab. Hier haben sich nur knapp 38 Prozent aller Hauseigentümer, die laut Förderkriterien angeschlossen werden können, ihren kostenlosen Anschluss bestellt.

Christian Litzinger betont: „Wenn es zum Glasfaser-Ausbau Fragen gibt, können sich die Bürgerinnen und Bürger jederzeit an das Team der Breitband Main-Kinzig GmbH wenden. Wir werden außerdem einen Informationsabend veranstalten, den wir ankündigen, sobald Datum und Veranstaltungsort feststehen.“ Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, lohnt sich ein Blick in die sozialen Kanäle der Breitband Main-Kinzig GmbH, die unter @breitbandmkk zu finden sind.

Den kostenlosen Glasfaser-Anschluss können sich alle Interessierten mit wenigen Klicks auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH bestellen: www.breitband-mkk.de/gee.