Glasfaser-Ausbau in Birstein startet früher als geplant

Präsentation zur Infoveranstaltung in Birstein als PDF-Datei herunterladen Infoveranstaltung der Breitband Main-Kinzig sehr gut besucht Der Glasfaser-Ausbau in Birstein rückt näher. Um über den Ablauf zu informieren und Fragen zu […]

Breitband Main-Kinzig sucht Mitarbeiter/-in im Bereich Kundenbetreuung (m/w/d)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen kaufmännischen Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Kundenbetreuung rund um unser Gigabit-Projekt im Main-Kinzig-Kreis.

Sie kümmern sich im Kundenservice und im Call-Center um alle telefonischen und schriftlichen Anfragen der Bürgerinnen und Bürger. Außerdem übernehmen Sie administrative Aufgaben und unterstützen uns insgesamt in der kaufmännischen Abteilung.

Alle Infos, Vorzüge sowie die Bewerbungsadresse finden Sie in unserem Karriere-Bereich

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihr Team von der Breitband Main-Kinzig GmbH

Breitband Main-Kinzig informiert über Glasfaser-Ausbau in Sinntal

Sinntals Bürgermeister Thomas Henfling wird Fragen zum anstehenden Glasfaser-Ausbau beantworten.

Sinntals Bürgermeister Thomas Henfling wird Fragen zum anstehenden Glasfaser-Ausbau beantworten.

Sinntal wird Gigabit-Kommune: Die Breitband Main-Kinzig GmbH verlegt in ausnahmslos allen Ortsteilen von Sinntal kostenlos Glasfaser bis in die Häuser – sofern der Anschluss von den Eigentümerinnen und Eigentümern bestellt wird. Um über den bevorstehenden Ausbau zu berichten, findet am Donnerstag, 9. November, um 19 Uhr ein Informationsabend in der Mehrzweckhalle Sterbfritz (Am Rathaus 10, 36391 Sinntal-Sterbfritz) statt.

Und sie werden über das Gigabit-Projekt informieren: Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann, Geschäftsführerin Simone Roth, Sinntals Bürgermeister Thomas Henfling sowie Ansprechpartner von Vodafone und der Projektplanungsgesellschaft Athanus Partners.

„Jeder, der mehr dazu erfahren möchte, ist herzlich zur Infoveranstaltung eingeladen. Wir werden alle Fragen beantworten“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Wer nicht zur Veranstaltung kommen kann, muss keine Angst haben, etwas zu verpassen. Der gesamte Abend wird live übertragen: www.breitband-mkk.de/livestream. Direkt im Anschluss an die Veranstaltung erhalten die Bürgerinnen und Bürger aus Sinntal die Möglichkeit, sich ihren kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu bestellen. Das geht aber auch von zuhause aus: Die sogenannte Grundstückseigentümererklärung kann online unter www.breitband-mkk.de/gee unterzeichnet werden.

Glasfaser-Tiefbauer klopfen in Schlüchtern derzeit an die Türen

Breitband Main-Kinzig GmbH kommt mit Ausbau gut voran / TNG nicht aktiv

GlasfaserkabelstrangIn Schlüchtern geht es weiter vorwärts mit dem Glasfaser-Ausbau. Das Unternehmen, das von der Breitband Main-Kinzig GmbH mit dem Ausbau im Stadtgebiet beauftragt wurde, heißt Kurt Leitungstiefbau. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit unterwegs und klopfen an die Haustüren, um mit den Eigentümern zu besprechen, wo genau das Glasfaser-Kabel ins Haus eingeführt werden soll. Dieser Termin ist sehr wichtig, denn ohne eine Klärung dieser Frage kann Kurt Leitungstiefbau kein Glasfaser-Kabel verlegen. Hinweis: Der private Anbieter TNG ist in Schlüchtern definitiv nicht aktiv. Er hat sich aus der Bergwinkelstadt zurückgezogen.

Wer Fragen dazu hat, kann sich gern per Mail beim Team der Breitband Main-Kinzig GmbH unter info@breitband-mkk.de melden.

 

Foto: Bensing & Reith/Karsten – stock.adobe.com

Breitband Main-Kinzig feiert Meilenstein beim Gigabit-Ausbau

Kreistochter hat bereits alle 19 Technikzentralen im Kreisgebiet aufgestellt

Es ist ein großer Erfolg: Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat den 19. und letzten Point of Presence aufgestellt. Diese kurz PoP genannten Technikzentralen sind die Herzstücke des Gigabit-Ausbaus, denn dort laufen die riesigen Bandbreiten vom Technikknotenpunkt Frankfurt ein und werden dann auf die Haushalte im jeweiligen Gebiet verteilt.

Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagt: „Das ist ein ganz besonderer Meilenstein für uns. Der letzte PoP steht, und das in Rekordzeit.“ Tatsächlich hat die Kreistochter vor nicht einmal zwei Jahren erst das Ausbauprojekt „Einmal GIGA BITte“ gestartet. Ziel ist es, bis Ende 2026 bis zu 80.000 Haushalte an das superschnelle Glasfaser-Netz anzuschließen.

Simone Roth: „Wir liegen voll im Zeitplan. Bislang läuft es super, und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen ist vorbildlich.“ Was die Breitband-Chefin damit meint: „Alle ziehen an einem Strang: Bund, Land und Kreis, die das Projekt finanzieren, aber auch die Kommunen mit ihren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und natürlich unsere Tiefbauunternehmen, die die Arbeit vor Ort machen. Alle haben das gleiche Ziel, und zwar die Menschen kostenlos mit superschnellem Internet versorgen. Dafür legen sich alle mächtig ins Zeug.“ Ein großes Lob spricht Simone Roth auch ihren Breitband-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern sowie den Partnern aus: „Wir sind ein kleines Team, jeder engagiert sich über die Maßen. Das weiß ich sehr zu schätzen.“

Was für ein Erfolg: Die Breitband Main-Kinzig hat in Rekordzeit 19 Glasfaser-Technikzentralen aufgestellt. Darüber freuen sich (von links) Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig, und Thomas Braun, Projektleiter Außenbereich bei Athanus Partners.

Winfried Ottmann, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, sagt: „Es ist eine große Erfolgsgeschichte, die wir hier im Main-Kinzig-Kreis schreiben. Schön, dass wir jetzt einen großen Schritt weiter sind. Die PoPs sind schließlich die Grundvoraussetzung für den Glasfaser-Ausbau in einer Kommune. Ohne sie geht gar nichts.“ Warum genau das so ist, erklärt Axel Eiring vom Unternehmen Athanus Partners, das bei dem Projekt für die Netz- und Bauplanung verantwortlich ist: „Vom internationalen Internet-Knotenpunkt in Frankfurt kommen extrem hohe Bitraten von mehreren Gigabit pro Sekunde in jedem PoP an und werden dann auf jeweils circa 4500 Haushalte verteilt. Die PoPs sind also die zentrale Schnittstelle für unser Glasfaser-Netz im Main-Kinzig-Kreis.“

Dennoch sei das nur die Spitze des Eisbergs, erläutert Winfried Ottmann: „Zum Gigabit-Ausbau gehört natürlich noch deutlich mehr als das Aufstellen der 19 PoPs. Dennoch ist dieser Meilenstein so kurz nach Projektstart ein wichtiges Zeichen: Wir sind für die Menschen da und vor Ort.“

Der Gigabit-Ausbau wird von Bund, Land und Kreis finanziert – er ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, aber auch an Förderrichtlinien gebunden. Aktuell befindet sich die Breitband Main-Kinzig GmbH in den folgenden Kommunen schon mitten im Ausbau: Biebergemünd, Freigericht, Gelnhausen, Hasselroth, Jossgrund, Linsengericht, Nidderau und Schlüchtern. Insgesamt profitieren Menschen aus 19 Städten und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis. Knapp zwei Jahre nach Projektbeginn sind schon fast 24.000 Bestellungen bei der Breitband Main-Kinzig GmbH eingegangen.

Geschäftsführerin Simone Roth betont abschließend: „Die Euphorie ist riesig, das spüren wir. Wir geben weiter Gas und hoffen, dass uns das Wetter dieses Jahr noch lange in die Karten spielt, damit wir möglichst gut vorankommen. Wir sind sehr guter Dinge, dass wir wie geplant bis 2026 im kompletten Kreisgebiet fertig werden.“ Dass die 19 Technikzentralen in Rekordgeschwindigkeit aufgestellt wurden, unterstreicht, dass die Verantwortlichen wissen, wovon sie reden.

 

„Beachtlich, wie gut das Projekt vorankommt“

Breitband Main-Kinzig GmbH will in Nidderau Ende 2024 mit Glasfaser-Ausbau fertig sein

Die Breitband Main-Kinzig geht mit Siebenmeilenstiefeln voran: Nidderau wird die erste Stadt sein, in der die Glasfaser-Arbeiten komplett abgeschlossen sein werden. Die Quoten in der Kommune seien insgesamt schon sehr gut, „aber in manchen Ortsteilen ist noch Luft nach oben“, sagte Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann beim Spatenstich.

„Wir freuen uns immer, wenn wir die 80-Prozent-Marke knacken“, betonte Ottmann. „Aber eigentlich wollen wir die 90!“ In Eichen, Erbstadt und Ostheim ist das noch nicht geschehen, dort liegt die Quote jeweils bei circa 72 Prozent. Heldenbergen und Windecken hingegen kratzen bereits an der 90-Prozent-Grenze. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth ergänzte: „Diese Chance kommt wahrscheinlich nie wieder, wer jetzt nicht dabei ist, muss die Kosten für einen Glasfaser-Anschluss später selbst tragen. Deshalb ist es auch mein Ziel, dass wir in jedem Nidderauer Ortsteil die 90 Prozent noch erreichen.“

Während es in Heldenbergen, Ostheim und Windecken Kabelnetzgebiete gibt, in denen die Breitband Main-Kinzig GmbH laut Förderrichtlinie nicht ausbauen darf, profitieren in Eichen und Erbstadt ausnahmslos alle Haushalte vom Glasfaser-Ausbau der Kreistochter. Wer sich seinen Gigabit-Anschluss noch nicht gesichert hat, kann dies ganz einfach auf www.breitband-mkk.de/gee innerhalb weniger Minuten erledigen.

Simone Roth: „Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, sind wir in Nidderau Ende 2024 fertig und haben hier dann knapp 70 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt. Das ist wirklich ein sehr hohes Tempo, auf das wir stolz sind.“ Günter Frenz von Fördergeber atene KOM unterstrich das: „Beachtlich, wie gut das Projekt im gesamten Main-Kinzig-Kreis vorankommt. Jetzt haben wir bei der ersten Kommune sogar schon das Ziel vor Augen. Das freut mich sehr.“

Um den Ausbau in Heldenbergen kümmert sich das Unternehmen Kurt Leitungstiefbau. Franz Seikel, stellvertretend für die Geschäftsleitung, lobt die außergewöhnlich gute Kommunikation mit Stadt und Breitband Main-Kinzig: „Der Draht ist kurz, das ist ganz wichtig bei einem Projekt dieser Größenordnung.“ Und Projektleiter Torsten Sawierucha weist die Menschen in Nidderau darauf hin, dass Querungen während der Bauphase erst einmal provisorisch gepflastert werden: „Nach Abschluss aller Bauarbeiten wird alles aber wieder ordnungsgemäß asphaltiert.“

Auch Mathias Faubel von Vodafone zeigte sich zufrieden: „Wir merken in Nidderau, dass ganz viele Leute direkt nach Abschluss der Bauarbeiten im neuen superschnellen Glasfaser-Netz surfen wollen.“

Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär war abschließend voll des Lobes: „Wir sind sehr dankbar und glücklich über die Entscheidung, dass wir die erste Kommune sein werden, in der der Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH abgeschlossen sein wird.“ Die Entscheidung, dieses Projekt mit der Kreistochter zu machen, sei ganz bewusst gefallen, betonte Bär: „So haben wir am Ende ein Netz, das im Eigentum des Kreises und damit der öffentlichen Hand gehört, denn hierbei handelt es sich um wichtige Infrastruktur.“

Jetzt geht es auch in Heldenbergen los, das feierten mit dem Spatenstich (von links): Franz Seikel, Torsten Sawierucha und Chafik Hajji von Kurt Leitungstiefbau, Harald Fischer von der Stadt Nidderau sowie Bürgermeister Andreas Bär, Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann und Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (atene KOM), Mathias Faubel (Vodafone) und Breitband-Botschafter Otmar Wörner.

„Wir kommen in Linsengericht super voran“

Breitband Main-Kinzig startet in Großenhausen und Lützelhausen mit Glasfaser-Ausbau

Glasfaser in allen Linsengerichter Ecken: Während im Ortsteil Geislitz bereits fleißig ausgebaut wird, geht es in Kürze auch in Großenhausen und Lützelhausen los. Wer sich seinen kostenlosen Gigabit-Anschluss in diesen Orten noch nicht gesichert hat, hat noch bis zum 27. Oktober Zeit – dann endet die Bestellfrist.

Linsengerichts Bürgermeister Albert Ungermann sagte beim Spatenstich: „Wir freuen uns, dass wir jetzt in Großenhausen und Lützelhausen starten. Glasfaser ist die Zukunft und jetzt schon da. Deshalb appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich den kostenlosen Anschluss zu bestellen. Solch eine Chance kommt wahrscheinlich nie wieder. Ich hätte am liebsten in jedem Ortsteil die 100 Prozent.“

Im Ortsteil Waldrode geht dieser Wunsch wohl schon bald in Erfüllung, dort liegt die Quote bereits bei fast 93 Prozent. Ebenfalls gut im Rennen sind Lützelhausen (84 Prozent), Geislitz (80) und Großenhausen. (79), noch Aufholbedarf haben Altenhaßlau (68) und Eidengesäß (66).

Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann erklärte: „Ich wünsche mir, dass die Quoten in Linsengericht noch weiter steigen. Die 80 Prozent können wir überall noch schaffen, und das wäre wirklich klasse.“

In Linsengericht profitieren nahezu alle Haushalte vom kostenlosen Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH. Lediglich in Altenhaßlau und in Eidengesäß gibt es je ein Kabelgebiet, das für die Kreistochter tabu ist. Denn wo schon Kabel liegt, dort darf laut Förderrichtlinie nicht ausgebaut werden.

Wer sich seinen Glasfaser-Anschluss in Großenhausen und Lützelhausen noch nicht gesichert hat, kann dies noch bis zu 27. Oktober unter www.breitband-mkk.de/gee innerhalb weniger Minuten erledigen. In Geislitz ist das Bestellfenster bereits geschlossen, in Altenhaßlau, Eidengesäß und Waldrode ist noch Zeit.

Über viele Bestellungen in der Gemeinde freute sich auch Mathias Faubel von Vodafone: „Hier sind die Quoten im Vergleich zu anderen Kommunen deutlich höher. Die Leute in Linsengericht wollen möglichst schnell im superschnellen Netz surfen, das merkt man ganz klar.“

Uwe Häuser, Mitglied der Gesellschafterversammlung, bedankte sich bei allen Beteiligten und Verantwortlichen: „Herausragend, welche Arbeit die Breitband Main-Kinzig GmbH und der Kreis leisten, davor ziehe ich meinen Hut.“

Abschließend betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Die Tiefbauer machen einen klasse Job. Wir kommen in Linsengericht super voran und sind zuversichtlich, dass wir schon im nächsten Jahr die nächsten Ortsteile angehen werden.“

Jetzt geht es auch in Linsengericht-Großenhausen los. Das feiern unter anderem Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann (Vierter von links), Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth (weiter von links) sowie Mitglied der Gesellschafterversammlung Uwe Häuser, Bürgermeister Albert Ungermann und Günter Frenz von atene KOM.

Birstein wird bald Gigabit-Gemeinde

Kostenloser Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH / Jetzt Anschluss sichern

Der Glasfaser-Ausbau in Birstein kommt in Fahrt: Die Technikzentrale steht bereits und ist die Voraussetzung für den Gigabit-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger dran – sie müssen sich ihren kostenlosen Anschluss bestellen, bevor der Ausbau im Jahr 2025 startet. Eine Infoveranstaltung dazu findet am Montag, 13. November, statt.

In Birstein ist die Lage so einfach wie spitze: Hier profitiert ausnahmslos jeder Haushalt vom kostenlosen Glasfaser-Ausbau der Kreistochter Breitband Main-Kinzig. Voraussetzung: Die Leute müssen sich den Anschluss aktiv bestellen. Bürgermeister Fabian Fehl sagt: „Ich animiere alle Bürgerinnen und Bürger dazu, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern, bevor die Chance vertan ist und die Kinder oder Enkelkinder später einmal tief in die eigene Tasche greifen müssen.“

Tatsächlich kostet die Anbindung mit Glasfaser bis ins Haus (FTTH, Fibre To The Home) normalerweise bis zu 8000 Euro – weil die Breitband Main-Kinzig GmbH für den Ausbau aber Fördergelder von Bund, Land und Kreis bekommt, können in Birstein und in sämtlichen Ortsteilen ausnahmslos alle Gebäude kostenlos angeschlossen werden.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth betont: „Fakt ist: Schon bald wird es nicht mehr ohne die superschnellen Geschwindigkeiten gehen. Deshalb sollte jeder dabei sein.“

Die Technikzentrale, auch Point of Presence oder kurz PoP genannt, steht bereits in der Nähe der Haupt- und Realschule Birstein. „Dies ist der erste sichtbare Schritt des Glasfaser-Ausbaus“, erklärt Simone Roth. Er ist unerlässlich für den Anschluss aller Gebäude an das schnelle Netz.

Und wie kann bestellt werden? Die Menschen müssen einfach auf der Homepage www.breitband-mkk.de/gee die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen. Damit erteilen sie der Breitband Main-Kinzig GmbH die Erlaubnis, das Glasfaser-Kabel bis ins Gebäude zu verlegen. Ganz nebenbei steigern sie damit auch den Wert Ihrer Immobilie. Eine Vertragsverpflichtung mit einem Internetanbieter gehen sie damit ausdrücklich nicht ein. Wer aber nach den Glasfaser-Ausbauarbeiten sofort mit Gigabit-Geschwindigkeiten surfen will, der muss nach aktuellem Stand einen Vertrag bei Vodafone abschließen. Derzeit ist Vodafone der einzige Anbieter von Glasfaser-Tarifen für das neue Netz in Birstein, der Anbieter hatte die europaweite Ausschreibung gewonnen. Es ist allerdings das ausdrückliche Ziel der Breitband Main-Kinzig GmbH, in Zukunft weitere Anbieter auf dem Glasfaser-Netz zu haben, sodass die Menschen frei wählen können.

Die Quote in Birstein sieht aktuell wie folgt aus: Insgesamt sind für knapp 34 Prozent der Haushalte Glasfaser-Bestellungen eingegangen. Spitzenreiter ist Wettges mit 50 Prozent, Schlusslicht ist Lichenroth mit circa 24 Prozent. Simone Roth: „Wir können in Birstein alle 2300 Häuser in allen 16 Ortsteilen inklusive Kernort anschließen, ich wünsche mir deshalb eine Quote nahe an den 100 Prozent, das wäre klasse.“

Abschließend sagt Bürgermeister Fabian Fehl: „Glasfaser ist die Zukunft. Werden Sie jetzt aktiv und überzeugen Sie auch Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sowie Ihre Bekannten und Freunde davon, schon heute an morgen zu denken und den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu bestellen.“

Infoveranstaltung:
Um die Menschen umfassend über den Glasfaser-Ausbau in Birstein und den Ortsteilen zu informieren, findet am Montag, 13. November, um 19 Uhr im Bürgerzentrum Birstein (Carl-Lomb-Straße 1, 63633 Birstein) eine Bürgerveranstaltung statt. Alle sind eingeladen, an diesem Tag vorbeizukommen und Fragen zu stellen.

Biebergemünd bis Mitte 2024 vollständig mit Glasfaser versorgt

Breitband Main-Kinzig startet in Lanzingen mit Ausbau / Bestellfrist in Breitenborn läuft aus

Jetzt bekommt auch Lanzingen superschnelles Internet: Die beiden Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn sowie Rhön-Montage verlegen im Auftrag der Breitband Main-Kinzig GmbH ab sofort Schritt für Schritt Glasfaser. Die Frist, um sich einen kostenlosen Anschluss zu bestellen, ist bereits abgelaufen, die Quote kann sich aber sehen lassen: Insgesamt können künftig mehr als 86 Prozent der Haushalte in Lanzingen mit Gigabit-Geschwindigkeiten surfen.

Wer durch Biebergemünd fährt, stellt fest: Hier ist ordentlich was los. Die Breitband Main-Kinzig GmbH, hundertprozentiges Tochterunternehmen des Main-Kinzig-Kreises, verlegt bereits in vier von sechs Biebergemünder Ortsteilen Glasfaser. „Mit Lanzingen sind wir dann an fünf Standorten gleichzeitig tätig“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim offiziellen Spatenstich.

Sie geben den offiziellen Startschuss für die Glasfaser-Ausbauarbeiten in Lanzingen (von links): Bülent Yüksel (Bauleiter Tiefbauunternehmen BRS), Rosa Maria Casal (Bauleiterin Klenk & Sohn), Christoph Kiehm (Leiter Großprojekte Bietergemeinschaft Klenk & Sohn / Rhön-Montage), Simone Roth (Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig), Günter Frenz (Kommunalberater Fördergeber atene KOM), Winfried Ottmann (Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender) und Thomas Braun (Projektleiter Außenbereich Athanus Partners).

In allen Ortsteilen von Biebergemünd baut die Bietergemeinschaft Klenk & Sohn/Rhön-Montage aus. „Darüber sind wir sehr glücklich“, sagt Simone Roth, „die Tiefbauer arbeiten zuverlässig, präzise und so, dass die Infrastruktur nachhaltig bestehen bleibt.“ Christoph Kiehm, der die Tiefbauarbeiten koordiniert, ist mit der Zusammenarbeit ebenfalls sehr zufrieden: „Wir haben kurze Wege. Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat ihr Ziel stets vor Augen und arbeitet äußerst strukturiert.“

Bis zu 80.000 Haushalte können von der Kreistochter ans superschnelle Netz angeschlossen werden. Kostenlos ist der Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Günter Frenz, Kommunalberater des Fördergebers atene KOM, sagt: „Wir sind zu 100 Prozent von dem Projekt überzeugt. Die Gelder werden hier definitiv an der richtigen Stelle ausgegeben. Glasfaser ist die Technologie der Zukunft.“ Und Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender, sagt: „Wir bauen als Kreis ein Netz für die Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt ist in seiner Form einzigartig. Wir kommen super voran und danken allen Beteiligten für ihr Engagement in dieser Sache.“

Konkret fangen die Tiefbauunternehmer in Höhe des Spielplatzes an der Alten Hauptstraße mit den Ausbauarbeiten an. Insgesamt werden in Lanzingen etwa sieben Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt. Christoph Kiehm: „Wir möchten bis Mitte 2024 in Biebergemünd mit den Ausbauarbeiten fertig sein. Ob wir das schaffen, hängt natürlich von den Wetterbedingungen ab.“ Breitenborn ist der letzte Ausbauort in Biebergemünd. Hier legen die Tiefbauer los, sobald sie in Roßbach fertig sind.

Für Bieber, Kassel, Lanzingen, Roßbach und Wirtheim ist die Bestellfrist bereits abgelaufen. Alle, die sich in Breitenborn noch den kostenlosen Glasfaser-Anschluss sichern möchten, haben nur noch wenige Wochen Zeit dafür. Zum Bestellvorgang sagt Simone Roth: „Das geht ganz einfach online auf unserer Homepage. Die Bürgerinnen und Bürger müssen eine Grundstückseigentümererklärung bei uns einreichen. Das ist mit wenigen Klicks erledigt.“ Die Grundstückseigentümererklärung ist unter www.breitband-mkk.de/gee zu finden.