Ottmann: Quoten in Gelnhausen sind noch ausbaufähig

Breitband Main-Kinzig informierte in Meerholz über den anstehenden Glasfaser-Ausbau

Der Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen ist in vollem Gange: In Höchst und Haitz rollen schon die Bagger, bald folgen auch die übrigen Ortsteile Hailer, Meerholz und Roth sowie die Kernstadt Gelnhausen. Um über die weiteren Baumaßnahmen zu informieren, lud die Breitband Main-Kinzig GmbH zu einem Informationsabend in die Mehrzweckhalle Meerholz ein und appellierte an alle Bürgerinnen und Bürger, die einmalige Chance zu nutzen und sich den kostenlosen Anschluss bis ins Haus zu sichern.

Die Quoten sind laut Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, noch ausbaufähig: „Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen die Bedeutung des Projekts erkennen.“ Im Stadtgebiet von Gelnhausen haben bislang lediglich 51 Prozent der Hauseigentümer, die den kostenlosen Anschluss bekommen können, ihre Bestellung abgegeben. Die Erschließung im Stadtgebiet sei wegen der engen Gassen und des Kopfsteinpflasters aufwendig. „Der Tiefbauer kommt einmal hier her und dann nicht wieder. Wer sich den Anschluss erst im Nachhinein holen möchte, zahlt unter Umständen mehrere Tausend Euro“, sagte Ottmann. Auch in einigen anderen Ortsteilen ist noch deutlich Luft nach oben: In Meerholz liegt die Bestellquote bei 63 Prozent, in Hailer sind es 61 Prozent, und Schlusslicht ist Roth mit 39 Prozent.

„Wir wollen jedes Gebäude, das wir an das superschnelle Internet anbinden dürfen, auch anschließen“, erklärte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig. Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Glasfaser-Anschluss kostenlos, weil das Projekt durch Fördermittel von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Ausgebaut werden darf laut Förderrichtlinie nur dort, wo noch keine Giga-Bandbreiten empfangen werden können. In allen Ortsteilen gibt es einige Kabelnetzgebiete, in denen schon jetzt mit schnelleren Internetgeschwindigkeiten gesurft werden kann. Dort darf die Kreistochter also keine Glasfaser mehr verlegen. Wer sich die schnellen Bandbreiten ins Haus holen möchte, muss lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) unter www.breitband-mkk.de/gee abgeben. Dort wird ebenfalls angezeigt, ob man in einem Kabelnetzgebiet wohnt.

Bei Bürgermeister Christian Litzinger wurden die neuen Glasfaser-Kabel schon bis ins Haus verlegt. Obwohl es bei den Tiefbauarbeiten zu kleinen Schäden am Weg in seinem Vorgarten kam, ist er sehr zufrieden: „Die Platten wurden direkt ersetzt. Innerhalb von zwei Tagen war alles erledigt.“ Den Glasfaser-Anschluss verglich er mit den Wasser- und Stromanschlüssen im Haus: „Auch ein schneller Internetzugang wird in Zukunft in jedem Haus zum Standard gehören. Jetzt ist er kostenlos für die Eigentümerinnen und Eigentümer und steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie. Wer also in den Genuss kommen kann, sollte die Chance ergreifen.“

Wie genau die Leitungen gelegt werden, erklärte Stefan Hütte, Geschäftsführer des Projektkoordinators Athanus Partners: „Der Anschluss erfolgt auf dem kürzesten Weg ins Haus. Die Einzelheiten werden im Vorfeld individuell bei der Begehung geklärt.“ Wer direkt auf dem neuen Netz surfen möchte, benötigt derzeit einen Vertrag mit Vodafone. Verpflichtend ist dieser aber nicht, um den Anschluss gelegt zu bekommen.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Steffen Reith von der Kommunikationsagentur Bensing & Reith. Im Anschluss an die Präsentation leitete er die offene Gesprächsrunde, bei der zahlreiche Fragen aus dem Publikum geklärt werden konnten. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth gab den Gästen abschließend mit auf den Weg: „Der Glasfaser-Anschluss hat nur Vorteile und ist auch ein Stück Vorsorge für die Kinder und Enkel, die das Haus später mal übernehmen. Deshalb sollte niemand die Möglichkeit verstreichen lassen und die Bestellung so schnell wie möglich abgeben.“ Dieser Aufforderung kamen etliche Gäste nach und sicherten sich direkt nach der Veranstaltung ihren Anschluss am Stand der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Informierten über den Glasfaser-Ausbau in Gelnhausen (von links): Moderator Steffen Reith, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Bürgermeister Christian Litzinger und Stefan Hütte von Athanus Partners.

„Glasfaser-Ausbau ist ein Schritt in Richtung Zukunft“

Breitband Main-Kinzig startet Ende Mai mit Glasfaser-Ausbau / Frist für kostenlosen Anschluss läuft noch bis 10. Mai

Jetzt geht es auch in Gründau-Breitenborn mit dem Ausbau des Glasfaser-Netzes los: Mit dem Spatenstich hat die Breitband Main-Kinzig GmbH den offiziellen Startschuss gegeben. Ende Mai beginnt das zuständige Tiefbauunternehmen Klenk & Sohn mit den Arbeiten. Die Quote liegt aktuell bei knapp 70 Prozent, was laut Simone Roth, Breitband-Geschäftsführerin, noch ausbaufähig ist. Wer sich den kostenlosen Anschluss sichern möchte, muss sich beeilen: Die Bestellfrist endet am 10. Mai.

„Das ist die einmalige Möglichkeit, sich Glasfaser kostenlos bis ins Haus zu holen“, sagte Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, „wenn der Anschluss später aus eigener Tasche bezahlt werden muss, kostet er viel Geld.“ Der Glasfaser-Ausbau ist für die Bürgerinnen und Bürger deshalb kostenfrei, weil der Ausbau mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird.

Weil im Gründauer Ortsteil Breitenborn bereits ein kleiner Teil mit Kabelnetz versorgt ist, können nicht alle Haushalte angeschlossen werden. Insgesamt profitieren 351 Gebäude vom kostenfreien Ausbau. Bestellt haben jedoch erst knapp 70 Prozent der Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer. Simone Roth betonte beim Spatenstich: „Ich wünsche mir, dass wir mindestens die 80-Prozent-Marke erreichen.“

Wer sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bestellen möchte, muss unter www.breitband-mkk.de/gee lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausfüllen und abschicken. Im ersten Schritt erfährt man dort auch, ob man vom kostenlosen Ausbau profitiert oder in einem Kabelnetzgebiet wohnt. Die Bestellfrist endet am Freitag, 10. Mai.

„Bis zu diesem Tag können wir alle weiteren Bestellungen noch in unserer Planung berücksichtigen“, erläuterte Andreas Kühl, Projektleiter von Klenk & Sohn, „danach ist es leider zu spät.“ Ende Mai startet das Unternehmen Klenk & Sohn mit den Tiefbauarbeiten. Im Anschluss geht es übrigens im Ortsteil Gettenbach weiter. Dort liegt die Quote derzeit bei circa 65 Prozent.

Landrat Thorsten Stolz appellierte beim Spatenstich an die Weitsicht der Bürgerinnen und Bürger: „Der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis ist ein Schritt in Richtung Zukunft. Jeder sollte auf diesen Zug aufspringen.“ Und Gründaus Bürgermeister Gerald Helfrich ergänzte: „Mit Glasfaser surfen Bürgerinnen und Bürger schneller und störungsfrei im Internet. Irgendwann wird es nicht mehr ohne gehen.“ Außerdem steige dadurch der Wert der Immobilie.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Projekträger aconium, brachte es abschließend auf den Punkt: „Diese Chance wird es so schnell nicht wieder geben.“

Startschuss für den Glasfaser-Ausbau in Gründau-Breitenborn. Die Bestellfrist endet am 10. Mai.

„Glasfaser wertet jedes Gebäude auf“

Breitband Main-Kinzig GmbH legt auch in Linsengericht-Eidengesäß mit dem Ausbau los

Nächster Startschuss für den Glasfaser-Ausbau in Linsengericht: Die Arbeiten in den Ortsteilen Geislitz, Großenhausen, Lützelhausen und Waldrode sind in vollem Gange, jetzt legt die Breitband Main-Kinzig GmbH auch in Eidengesäß los. Aber: Die Quote könnte besser sein. Wer sich den kostenlosen Anschluss bislang nicht gesichert hat, kann noch bis Freitag, 3. Mai, bestellen.

Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann betonte beim offiziellen Spatenstich: „Die gesamte Gemeinde Linsengericht profitiert vom Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig GmbH. Wir schließen jeden Ortsteil an das superschnelle Netz an.“ Dies unterscheide das Tochterunternehmen des Kreises deutlich von einem privatwirtschaftlichen Anbieter, „der sich immer nur die lukrativen Ortsteile herauspickt“, so Ottmann weiter: „Ich wünsche mir deshalb, dass die Quoten in Eidengesäß weiter steigen.“

Die Zahlen sind in der Tat noch nicht gut: Bislang haben knapp 70 Prozent in Eidengesäß bestellt. Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, sagte: „Es bleiben noch wenige Tage, um sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern. Ich kann dies nur jedem nahelegen.“ Und Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, unterstrich dies: „Glasfaser wertet jedes Gebäude auf und macht es fit für die Zukunft.“ Der Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, weil die Breitband Main-Kinzig Fördergelder von Bund, Land und Kreis bekommt.

Insgesamt liegt die Quote in Linsengericht bei 81 Prozent. Einsame Spitzenreiter sind Waldrode mit fast 100 Prozent sowie Großenhausen mit circa 93 Prozent. „Genauso wünsche ich mir das auch für Eidengesäß“, sagte Simone Roth. „Unter 80 Prozent möchte ich hier eigentlich gar nicht mit dem Ausbau beginnen.“

In Eidengesäß werden mehr als 18 Kilometer Glasfaser-Kabel verlegt. Den Ausbau übernimmt das Unternehmen Wayss & Freytag. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, soll es in Altenhaßlau losgehen. Dies ist dann auch der letzte Ortsteil der Gemeinde Linsengericht, der an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden muss. Dort liegt die Quote aktuell bei 71 Prozent.

Die Bestellfrist für Eidengesäß läuft noch bis Freitag, 3. Mai. Wer sich den Anschluss sichern möchte, kann innerhalb weniger Minuten unter breitband-mkk.de/gee bestellen. Einen Vertrag mit Vodafone muss übrigens niemand abschließen, betonte Simone Roth: „Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Wir legen das Glasfaser-Kabel bis ins Gebäude – kostenlos und unabhängig von einem Vertrag mit Vodafone.“

Wer sofort nach Inbetriebnahme des neuen Netzes mit superschnellen Bandbreiten surfen möchte, der könne natürlich einen Tarif bei Vodafone bestellen, Pflicht sei dies aber keineswegs. Simone Roth: „Es ist unser Ziel, noch weitere Anbieter für das neue Netz zu gewinnen. Es laufen sogar bereits konkrete Verhandlungsgespräche zwischen den Anbietern. Wie lange es allerdings bis zu einer Einigung dauern wird, können wir nicht sagen.“

Wer sich vor der Bestellung noch einmal persönlich informieren möchte, kann am Mittwoch, 1. Mai, zur Grillfeier der Feuerwehr Geislitz auf den Festplatz kommen. Dort wird die Breitband Main-Kinzig GmbH mit einem Stand vertreten sein.

Bürgermeister Albert Ungermann sagte abschließend: „Die Zusammenarbeit mit der Breitband Main-Kinzig und allen Partnern ist sehr vertrauensvoll und produktiv. Bislang läuft es in allen Ortsteilen gut. Ich freue mich, dass wir jetzt auch in Eidengesäß starten.“

Sie sind bereit, die Schaufeln in Eidengesäß zu schwingen (von links): Klaus Langowski und Marcel Steinbach von Wayss & Freytag, Bürgermeister Albert Ungermann, Heinz Breitenbach und Uwe Häuser (beide Gesellschafter Breitband Main-Kinzig), Markus Luderer (Erster Beigeordneter von Linsengericht), Gemeindevorstandsmitglied Astrid Rost, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (Kommunalberater Fördergeber aconium), Mathias Faubel (Vodafone), Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann sowie Tobias Krieg und Andreas Schelling vom Bauamt Linsengericht.

„Ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal“

Breitband Main-Kinzig startet früher mit Glasfaser-Ausbau im Ortsteil Jossa

Schneller als ursprünglich geplant geht es in Sinntal mit dem Glasfaser-Ausbau los. Der erste Ortsteil, der von der Breitband Main-Kinzig GmbH an das superschnelle Netz angeschlossen wird, ist Jossa. Es folgen Mottgers und Altengronau. Allerdings: Die Quoten könnten in allen Ortsteilen besser sein. Bestellschluss in Jossa ist bereits am Freitag, 3. Mai.

Landrat Thorsten Stolz betonte beim offiziellen Spatenstich im Ortsteil Jossa: „Das ist ein sehr guter Tag für die Gemeinde Sinntal. Hier zeigt sich, wie wichtig der Glasfaser-Ausbau der Breitband Main-Kinzig für die Zukunftsfähigkeit unseres Kreises ist.“

Dies unterstrich Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann: „Ein privatwirtschaftliches Unternehmen würde vielleicht ein oder zwei lukrative Ortsteile anschließen, mehr nicht. Wir hingegen bauen ausnahmslos in ganz Sinntal aus.“ Noch dazu leiste die Breitband Main-Kinzig zusammen mit ihren Partnern ordentliche und verlässliche Arbeit. „Wir sind ansprechbar und ducken uns nicht weg, wenn es etwas zu klären gibt“, sagte Ottmann.

Sie feiern den vorgezogenen Glasfaser-Baustart in Sinntal (von links): Breitband-Chefin Simone Roth, Landrat Thorsten Stolz, Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, Projektleiter Reinhard von Steiger und Bauleiter Florian Stöver von Rhön-Montage, Breitband-Aufsichtsratsmitglied Klaus Zeller, Günter Frenz von Förderträger aconium, Bürgermeister Thomas Henfling, Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Ottmann und Lotta Buczek (Girls-&-Boys-Day). Foto: Bensing & Reith

Die Zahlen allerdings sollten noch steigen, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth: „Da sollte deutlich mehr gehen. Ich würde gerne die 90 Prozent knacken.“ Insgesamt liegt die Quote bei 76 Prozent, in Jossa und Mottgers sind es jeweils 78 Prozent, in Altengronau 79. Spitzenreiter ist Neuengronau mit 85 Prozent, Schlusslicht ist Züntersbach mit gerade mal 65 Prozent. Wer sich seinen Glasfaser-Anschluss noch nicht bestellt hat, kann dies ganz einfach innerhalb weniger Minuten unter www.breitband-mkk.de/gee erledigen. In Jossa allerdings schließt das Fenster sehr bald: Wer sich bis Freitag, 3. Mai, den kostenlosen Glasfaser-Anschluss nicht bestellt hat, schaut in die Röhre.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, sagte: „Die Menschen müssen sich im Klaren darüber sein, dass die Chance des kostenlosen Glasfaser-Ausbaus so schnell nicht wieder kommen wird. Deshalb wäre es klasse, wenn das Angebot in Sinntal fleißig genutzt wird.“

Um den Ausbau wird sich in Sinntal die Firma Rhön-Montage kümmern. Projektleiter Reinhard von Steiger sagte: „Wir rechnen damit, bis Mitte Juli in Jossa fertig zu sein.“ Da es in Jossa viele schmale Straßen gebe, ließen sich Einschränkungen daher nicht vermeiden. „Wir bitten hier um Verständnis, aber am Ende lohnt es sich ja für alle“, betonte Christoph Kiehm, Leiter Großprojekte von Rhön-Montage. Übrigens: Der Baucontainer steht in Mottgers am Tabbert-Parkplatz. „Wir sind also auch direkt vor Ort ansprechbar“, sagte Kiehm. Auch der Austausch mit der Gemeinde Sinntal sowie mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sei sehr vertrauensvoll.

Ganz wichtig sei zu wissen, dass für den kostenlosen Glasfaser-Anschluss bis ins Haus kein Vertrag mit Vodafone abgeschlossen werden muss, sagte Simone Roth: „Wir verlegen das Kabel bis in jedes Gebäude, das machen wir dank der Fördergelder von Bund, Land und Kreis völlig kostenlos für die Bürgerinnen und Bürger. Und zwar unabhängig vom Netzanbieter.“ Wer sofort surfen möchte, der kommt um einen Vertrag mit Vodafone nicht herum. Wer nicht sofort surfen möchte, lässt das Glasfaser-Kabel erst einmal ungenutzt liegen und wartet, bis weitere Anbieter Tarife für das superschnelle Netz anbieten. Simone Roth: „Es ist unser Ziel, noch weitere Anbieter zu gewinnen. Es laufen sogar bereits konkrete Verhandlungsgespräche. Wie lange es allerdings noch bis zu einer Einigung dauert, können wir nicht sagen.“

Brigitte Hartmann, Vorsitzende der Gemeindevertretung, dankte den Gremien für die konstruktive Zusammenarbeit. Und Bürgermeister Thomas Henfling betonte abschließend: „Diese Chance sollte sich niemand in Sinntal entgehen lassen. Deshalb werden wir auch weiterhin die Werbetrommel rühren, damit es auch wirklich jeder mitbekommt.“

„Wichtiges Signal für Nidderau“

Breitband Main-Kinzig startet mit Glasfaser-Ausbau in Erbstadt / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Der Glasfaser-Ausbau in Erbstadt kann starten: „Das ist der offizielle Startschuss für die Bauarbeiten“, verkündete Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich in Nidderau-Erbstadt. Hier verlegt das Tiefbauunternehmen Wayss & Freytag ab Anfang des Sommers die Leitungen für superschnelles Internet. Alle, die in Erbstadt und Eichen wohnen, haben nur noch bis zum 26. April die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Anschluss zu sichern.

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Ausbauarbeiten in Erbstadt, unserem kleinsten Ortsteil, starten, denn vor allem hier war es mit dem Mobilfunk bisher schwierig“, freute sich Nidderaus Erster Stadtrat Rainer Vogel. In Erbstadt kann ausnahmslos jedes der 454 Gebäude einen kostenlosen Anschluss bekommen, 84 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben ihn sich bereits gesichert.

Auch in Eichen kann jedes Gebäude an das neue Glasfaser-Netz angeschlossen werden, die Quote liegt hier derzeit bei 73 Prozent. „Die Frist für Erbstadt und Eichen zur Bestellung des Anschluss läuft nur noch bis zum 26. April. Ich rate daher jedem, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu sichern. Die Quoten sind schon gut, aber da geht noch mehr“, appellierte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH. Im Ortsteil Ostheim liegt die Quote der ausbaubaren Gebäude bei 73 Prozent, hier ist die Frist inzwischen verstrichen. „Wer trotzdem unbedingt an das Gigabit-Netz angeschlossen werden will, sollte Kontakt mit uns aufnehmen, bevor die Bagger rollen“, sagt die Breitband-Chefin.

Wer den Glasfaser-Anschluss direkt im Anschluss an die Bauarbeiten nutzen möchte, benötigt dafür einen Vertrag mit Vodafone, der bereits jetzt abgeschlossen werden kann. „Ab dem Frühsommer werden unsere Mitarbeiter in Erbstadt für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen, sodass wir für jeden den passenden Vertrag anbieten können“, erklärt Mathias Faubel von Vodafone. Der Abschluss eines Vertrags ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Obwohl es zwischenzeitlich wegen alter Leitungen in den Gehwegen zu Problemen kam, zeigt sich Rainer Vogel bisher zufrieden und lobt die gute Kommunikation: „Dass die alten Kabel unter dem Pflaster anders liegen als erwartet, konnte schließlich niemand wissen. Wir sprechen uns aber ständig ab und stehen in engem Kontakt mit den Beteiligten, so können wir effizient zusammenarbeiten“, sagt er.

Günter Frenz, Kommunalberater beim Förderträger aconium, bewertet das Glasfaser-Projekt so: „Durch den Ausbau gehören wir in Deutschland zum vorderen Drittel, was das Giga-Netz betrifft. Damit sind wir im Main-Kinzig-Kreis gut für die Zukunft aufgestellt. Das ist eine einmalige Gelegenheit, sich den Anschluss ohne Kosten bis ins Haus legen zu lassen.“

Sie freuen sich, dass es losgeht. Von links Mathias Faubel (Vodafone), Erster Stadtrat Rainer Vogel, Breitband-Aufsichtsratschef Winfried Ottmann, Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth, Günter Frenz (aconium) und Christian Bolz (Wayss und Freytag).

„Bedarf an schnellem Internet ist groß“

Breitband Main-Kinzig startet in Bruchköbel-Oberissigheim mit Glasfaser-Ausbau

Die Freude in Buchköbel ist groß: Die Breitband Main-Kinzig GmbH hat mit dem Spatenstich den offiziellen Startschuss für die Arbeiten des Glasfaser-Ausbaus gesetzt. Bereits Ende April beginnt das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau mit dem Ausbau im Ortsteil Oberissigheim. Bis zum 26. April haben die Bürgerinnen und Bürger noch die Möglichkeit, sich ihren kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern.

„Diesen Tag haben wir herbeigesehnt“, sagte Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH, beim Spatenstich. Ursprünglich war der Baubeginn bereits für vergangenes Jahr geplant. „Das schlechte Wetter im Sommer hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hätten wir unter diesen Umständen begonnen, hätten die Arbeiten nicht ordentlich ausgeführt werden können“, erklärte die Breitband-Chefin. Anschließend hatte sich die Kreistochter auch noch von dem mit dem Ausbau beauftragten Tiefbauunternehmen getrennt, sodass es zu weiteren Verzögerungen kam. Nun ist alles geklärt: Kurt Leitungstiefbau übernimmt den Ausbau, der sich über eine Strecke von 12,8 Kilometern zieht. „Wir sind mit allen Beteiligten im engen Austausch, denn so ein großes Projekt erfordert gute Absprachen“, sagt Torsten Sawierucha, Projektleiter bei Kurt Leitungstiefbau.

Auch Bürgermeisterin Sylvia Braun freut sich sehr über den bevorstehenden Ausbau: „Endlich kann es losgehen. Der Bedarf an schnellem Internet ist in Bruchköbel sehr groß, es gibt einige Ortsteile, die noch keinen Gigabit-Anschluss haben. Daher lege ich jedem ans Herz, die Chance zu nutzen und sich den Anschluss zu bestellen.“ In Oberissigheim können 459 Gebäude ans superschnelle Netz angeschlossen werden, 379 davon und somit 82 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer haben sich ihren Anschluss schon gesichert. Nach Oberissigheim folgen die Stadtteile Niederissigheim, Butterstadt und die Bruchköbel-Innenstadt.

Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Glasfaser-Anschluss komplett kostenlos, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Um den Anschluss zu bekommen, muss lediglich eine sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE) abgegeben werden. Das geht online bis zum 26. April unter breitband-mkk.de/gee. Wer den Glasfaser-Anschluss direkt nach Beendigung der Ausbauarbeiten nutzen möchte, muss einen Vertrag bei Vodafone abschließen. Ein solcher ist aber nicht nötig, um das Glasfaser-Kabel kostenlos bis ins Haus verlegt zu bekommen.

Winfried Ottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH, betonte abschließend: „Das ist eine einmalige Möglichkeit, sich die Zukunft innerhalb von zwei Minuten ins Haus zu holen. So eine Chance sollte niemand verstreichen lassen.“

Glasfaser-Bestellquoten in Linsengericht ausbaufähig

Breitband Main-Kinzig GmbH beginnt zeitnah in Eidengesäß mit Ausbau / Bestellfrist läuft am 26. April ab

Große Fortschritte macht die Breitband Main-Kinzig GmbH beim Glasfaser-Ausbau in Linsengericht. In Großenhausen, Geislitz und Waldrode kommen die Tiefbauer sehr gut voran. Deshalb kann es in den nächsten Wochen bereits in den Ortsteilen Eidengesäß, Altenhaßlau und Lützelhausen mit dem Verlegen von Glasfaser weitergehen. Wirft man einen Blick auf die Quoten, ist allerdings noch viel Luft nach oben. „Hier muss sich noch etwas tun, bevor die Bagger anrollen“, sagt Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth und Bürgermeister Albert Ungermann hoffen, dass die Quoten in Linsengericht, Altenhaßlau und Lützelhausen noch steigen.

In den Ortsteilen, in denen die Kreistochter derzeit aktiv ist, liegen die Quoten über der 80-Prozent-Marke. Überall, wo zeitnah gebaggert werden soll, sieht es hingegen mau aus: „Eidengesäß muss aufholen. Bei 68 Prozent möchte ich nicht mit dem Verlegen von Glasfaser anfangen“, betont Simone Roth. Das sieht Bürgermeister Albert Ungermann ähnlich: „Dass die Quote so niedrig ist, wundert mich. Glasfaser ist die modernste Technologie, die man sich ins Haus holen kann. Und das auch noch kostenlos. Da sollte jeder zugreifen.“

Ein Anschluss von der Breitband Main-Kinzig GmbH kostet die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich nichts, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Die Linsengerichterinnen und Linsengerichter sollten jetzt zugreifen. Glasfaser bringt schließlich zahlreiche Vorteile mit sich, wertet jedes Gebäude auf und rüstet es optimal für die digitale Zukunft“, sagt Albert Ungermann.

Eidengesäß und Altenhaßlau werden übrigens vom Unternehmen Wayss & Freytag an das superschnelle Netz angeschlossen. In Lützelhausen hingegen wird die Firma Kurt Leitungstiefbau tätig sein.

Alle, die in Eidengesäß wohnen und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch schnell sichern möchten, können noch bis zum 26. April auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH (www.breitband-mkk.de/gee) bestellen. Abschließend sagt Simone Roth: „Ich lege es jedem ans Herz, zuzugreifen, solange es noch geht. Die Bestellung ist in fünf Minuten erledigt. Wer das nicht macht, wird sich sicherlich später sehr darüber ärgern.“

„In Jossgrund läuft es wie am Schnürchen“

Glasfaser-Ausbau startet in Oberndorf und Burgjoß / Bestellfrist läuft am 10. Mai ab

Mit 98 und 96 Prozent sind die Glasfaser-Bestellquoten in den Jossgrunder Ortsteilen Oberndorf und Burgjoß wirklich vorbildlich. Das zuständige Tiefbauunternehmen Kurt Leitungstiefbau startet hier Mitte Mai mit dem Ausbau. Direkt im Anschluss, etwa Ende Juni, geht es in Lettgenbrunn weiter. Alle, die in Oberndorf und Burgjoß wohnen, und sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss noch sichern wollen, haben nur noch bis zum 17. Mai Zeit dafür. Die Bürgerinnen und Bürger aus Lettgenbrunn sollten mit der Bestellung eines kostenlosen Glasfaser-Anschlusses ebenfalls nicht zögern.

„In Jossgrund läuft es einfach wie am Schnürchen“, betonte Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth anlässlich des Spatenstiches in Oberndorf. „Die Menschen haben erkannt, wie wichtig Glasfaser für die Zukunft ihrer Kommune ist. Das spiegeln die hohen Quoten gut wider.“ In der Tat: Lediglich in Pfaffenhausen, wo die Breitband Main-Kinzig GmbH im vergangenen Jahr mit dem Ausbau begonnen hat, liegt die Quote unter der 90-Prozent-Marke. Hier werden in den nächsten Tagen bereits die Abschlussarbeiten verrichtet.

„Die Bürgerinnen und Bürger haben Vertrauen in das Projekt“, sagte Regina Kleinfeller. Sie leitet das Bauamt-Team der Gemeinde. Das sei der guten Kommunikation zwischen den einzelnen Projektbeteiligten geschuldet. Regina Kleinfeller sagte: „Wir sind stets im engen Austausch mit dem Tiefbauunternehmen und halten uns immer auf dem Laufenden. Das ist bei einem Projekt dieser Größe sehr wichtig.“

Victor Röder, Bürgermeister von Jossgrund, freut sich, dass es nach dem erfolgreichen Start in Pfaffenhausen nun weiter geht: „Ich finde es klasse, dass mit der Breitband Main-Kinzig GmbH ein kreiseigenes Unternehmen den flächendeckenden Ausbau in die Hand nimmt und Jossgrund fit für die Zukunft macht. Ich lege es allen Bürgerinnen und Bürgern ans Herz, die einmalige Chance nicht zu verpassen und sich den Anschluss so schnell es geht zu bestellen.“

Der Glasfaser-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis ist das größte Infrastrukturprojekt des Kreises. Ein Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, weil das Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. „Dafür sind wir sehr dankbar“, sagte Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter und Breitband-Aufsichtsratsvorsitzender und ergänzte: „Glasfaser wird künftig wichtiger denn je sein. Mit einem Anschluss können die Bürgerinnen und Bürger schnell und störfrei im Netz surfen. Das ist in der Medizin und in der Schule wichtig – aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens.“

Am 17. Mai läuft in Oberndorf und Burgjoß die Bestellfrist für einen kostenlosen Anschluss ab. „Wer jetzt nicht zugreift, wird sich später einmal sehr darüber ärgern“, sagte Simone Roth. Um sich den kostenlosen Anschluss zu bestellen, muss auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH (www.breitband-mkk.de/gee) lediglich die sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. „Mit nur wenigen Klicks kann man sich also ein Stück Zukunft nach Hause holen“, sagte Victor Röder abschließend.

„Chance nicht verstreichen lassen“

Ausbau in Sinntal-Jossa startet zeitnah / Letzte Chance, sich den Glasfaser-Anschluss zu sichern

Draußen wird es Woche für Woche sonniger, sodass die von der Breitband Main-Kinzig GmbH beauftragten Tiefbauunternehmen mit ihren Glasfaser-Ausbauarbeiten im Main-Kinzig-Kreis starten können. In Sinntal-Jossa geht es bereits Ende April mit der Verlegung der schnellen Leitungen los. Die Quote liegt hier aktuell bei knapp 77 Prozent, was laut Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth noch ausbaufähig ist. Schließlich kann ausnahmslos jedes Gebäude in Sinntal mit einem kostenlosen Glasfaser-Anschluss der Breitband Main-Kinzig GmbH versorgt werden.

Bürgermeister Thomas Henfling und Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth rufen dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss zu sichern, bevor es zu spät ist.

„Die Sinntalerinnen und Sinntaler haben großes Glück“, sagt Simone Roth, „alle können vom kreiseigenen Glasfaser-Ausbau profitieren. Die Chance sollte niemand verstreichen lassen.“ Deshalb ruft die Breitband-Geschäftsführerin nochmals dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss so schnell wie möglich zu sichern.

Zeit für eine Bestellung haben die Bürgerinnen und Bürger aus Jossa nur noch bis zum 26. April. Die Quote liegt hier aktuell bei knapp 77 Prozent. Bürgermeister Thomas Henfling sagt: „Ziel ist es, die 90 Prozent zu knacken. Der Glasfaser-Ausbau ist für Sinntal ein wichtiger, innovativer Schritt in Richtung Zukunft. Ich lege es jedem ans Herz, sich den kostenlosen Anschluss zu sichern, solange es noch möglich ist.“

Sind die Ausbauarbeiten in Jossa abgeschlossen, geht es zügig in Neuengronau und Mottgers weiter. Auch hier sieht Thomas Henfling noch Verbesserungsbedarf: „In Neuengronau liegt die Quote bei 82 Prozent, in Mottgers bei 77 Prozent. Da geht definitiv noch mehr.“ Um die Quote zu steigern, ruft der Bürgermeister auch dazu auf, Nachbarn, Bekannte und Verwandte über die einmalige Chance zu informieren. Thomas Henfling betont außerdem: „Um den Anschluss ins Haus gelegt zu bekommen, ist ein Vertragsabschluss mit Vodafone nicht nötig.“

Der Glasfaser-Anschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises kostenlos, weil der Ausbau mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird. Um sich einen Anschluss zu sichern, muss auf der Homepage der Breitband Main-Kinzig GmbH lediglich (www.breitband-mkk.de) die sogenannte Grundstückseigentümererklärung ausgefüllt und abgeschickt werden. Abschließend sagt Simone Roth: „Wer jetzt nicht bestellt, wird sich später einmal sehr darüber ärgern. Mit einem Glasfaser-Anschluss kann jeder schnell und störfrei im Internet surfen. Das ist bereits heute wichtig und wird künftig noch viel wichtiger sein.“

„Wir wollen die 95 Prozent“

Breitband Main-Kinzig startet in Kürze Ausbau in Nidderau-Erbstadt / Jetzt noch bestellen

In Nidderau schreitet der Glasfaser-Ausbau weiter voran: In Windecken und Heldenbergen liegt die Breitband Main-Kinzig im Zeitplan, in Kürze geht es im Stadtteil Erbstadt los. Die Quote dort sei allerdings noch verbesserungswürdig, sagt Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth. Deshalb ruft sie gemeinsam mit Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär die Menschen noch einmal dazu auf, sich den kostenlosen Glasfaser-Anschluss möglichst schnell zu bestellen.

Sie wollen mindestens die 90 Prozent in Erbstadt knacken: Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth und Bürgermeister Andreas Bär.

Insgesamt lesen sich die Quoten in Nidderau durchaus gut. Windecken liegt mit knapp 88 Prozent vorne, dicht gefolgt von Heldenbergen mit 86 Prozent. Dahinter rangieren Ostheim (80 Prozent), Erbstadt (75 Prozent) und Eichen mit 74 Prozent. Während es in Eichen und Ostheim noch einen Moment dauert mit dem Ausbau, wird in Erbstadt schon bald gestartet.

Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth unterstreicht: „In Erbstadt kann ausnahmslos jedes Haus kostenlos an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden. Deshalb lautet mein Ziel, eine Quote von mindestens 90 Prozent zu erreichen.“ Bürgermeister Andreas Bär möchte diesen Wert sogar noch überbieten: „Wir wollen die 95 Prozent in Erbstadt. Schließlich bringt Glasfaser ausschließlich Vorteile mit sich.“ Denn nur mit dem superschnellen Netz lasse sich zukunftssicher und störungsfrei surfen. Außerdem sei man so für Technologien wie die Telemedizin gerüstet.

Deshalb appelliert der Rathauschef an alle Bürgerinnen und Bürger in Erbstadt, sich den Gigabit-Anschluss zeitnah zu bestellen und gerne auch der Nachbarin oder dem Nachbarn dabei zu helfen. Die Bestellung funktioniert übrigens ganz einfach über die Homepage breitband-mkk.de/gee – dort muss lediglich die Grundstückseigentümererklärung (GEE) ausgefüllt werden, schon ist man dabei.

Weil das Gigabit-Projekt mit Fördermitteln von Bund, Land und Kreis unterstützt wird, kann der Glasfaser-Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger komplett kostenlos realisiert werden. Simone Roth sagt abschließend: „Das ist eine einmalige Chance. Wer sie nicht nutzt, der wird sich sicherlich später darüber ärgern. Um das zu vermeiden, einfach bestellen und von allen Vorteilen profitieren.“