Gewerbekunden auf dem Fliegerhorst können Bürgernetz nutzen

Die Entwicklung des neuen Gewerbegebiets auf dem Fliegerhorst-Gelände kommt voran, nun auch mit schnellem Internet, das mittels symbolischem Knopfdruck freigegeben wurde. Davon profitiert auch Nicole Bartusch mit ihrer Firma Abfluss Schäfer

Es ist viel in Bewegung auf dem ehemaligen Fliegerhorst-Gelände, das derzeit in der Obhut der Städte Erlensee und Bruchköbel zu einem großen Gewerbegebiet entwickelt wird. „Zu einem modernen Wirtschaftsstandort gehören auch schnelle Kommunikationswege“, erklärte Landrat Erich Pipa. Just zu diesem Thema hatten er und eine größere Delegation von Projektpartnern des kreiseigenen Breitbandausbaus vor wenigen Tagen dem Fliegerhorst einen Besuch abgestattet.
 
Im Zuge des Baus eines Glasfasernetzes für den ganzen Main-Kinzig-Kreis können auch die neuen Gewerbekunden auf dem Fliegerhorst nun hohe Internetgeschwindigkeiten nutzen. „Unser Netz ist so ausgelegt, dass wir über Direktanschlüsse praktisch alle Übertragungsraten ermöglichen können, die ein Unternehmen benötigt“, warb Pipa für das Bürgernetz.
 
Eine der Kundinnen und Kunden traf er auf dem Gelände bereits. Nicole Bartusch, die Geschäftsführerin von Abfluss Schäfer, hat sich für ihre Firma einen Direktanschluss legen lassen. Noch viele weitere Kunden werden hinzukommen, prognostiziert Pipa. Gemeinsam mit vielen Projektbeteiligten, darunter Erlensees Erste Stadträtin Birgit Behr, Sibylle Hergert, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig, und Jürgen Voigt, Gesamtprojektleiter des Internetdienste-Anbieters M-net, gab der Landrat per symbolischem Knopfdruck das schnelle Internet für das Fliegerhorst-Gelände frei.
 
Bildunterschrift: Die Entwicklung des neuen Gewerbegebiets auf dem Fliegerhorst-Gelände kommt voran, nun auch mit schnellem Internet, das mittels symbolischem Knopfdruck freigegeben wurde. Davon profitiert auch Nicole Bartusch mit ihrer Firma Abfluss Schäfer (links).